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MHG-Koordinator: Priester sind nicht häufiger Sexualtäter als andere Männer

Von |2022-08-12T17:20:36+02:0012. August 2022|Allgemein, Missbrauch|

Die katholische Kirche gilt als Hotspot sexueller Gewalt. Aber: Werden Priester wirklich häufiger zu Tätern als andere Männer? In der Tageszeitung "Die Welt" hat Prof. Dr. Harald Dreßing, Koordinator der MHG-Missbrauchsstudie Ende Juni 2022 unter dem Titel "So häufig werden Priester im Vergleich zu anderen Männern zu Missbrauchstätern" eine ausführliche Analyse der Zahlen vorgelegt. Das Fazit: Priester sind nicht häufiger Täter als andere Männer

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Fremdgelesen: Aktion Bischofsgruft

Von |2022-08-12T17:15:51+02:0012. August 2022|Allgemein, Missbrauch|

Seit über einem Jahrzehnt diskutiert die Katholische Kirche das Thema Missbrauch in den eigenen Reihen. Glaubte man anfangs noch, das Thema aussitzen zu können, ist es jetzt omnipräsent. Der katholische Bestsellerautor und Psychiater Manfred Lütz analysiert in der Tagespost den Verlauf dieser Aufarbeitung, die begangenen Fehler, aber auch, wie die Wissenschaft die Bischöfe komplett im Stich gelassen hat.

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Fremdgelesen: Kindesmissbrauch als Verbrechen – Zur Reform des §176 Strafgesetzbuch

Von |2022-08-12T17:21:27+02:0012. August 2022|Allgemein, Missbrauch|

Der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Fuchs hat in der Zeitschrift Neue Ordnung eine nüchterne, detailreiche und mit ausführlichen Quellen und Zitaten versehene Zusammenfassung erstellt, wie die Strafbarkeit sexueller Handlungen mit Kindern historisch von Verbrechen zum Vergehen herabgestuft wurden. Er zeigt, wie Sexualreformer gar eine Legalisierung versuchten und es doch ein weiter Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens war, Kindesmissbrauch wieder als Verbrechen zu bewerten.

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  • Martin Gruenewald

Der Umgang mit sexuellem Missbrauch im Kontext der Geschichte

Von |2022-08-12T17:14:21+02:0012. August 2022|Allgemein, Missbrauch|

Sexueller Missbrauch von Kindern ist heute gemäß §176 Strafgesetzbuch ein Verbrechen. Es gab allerdings eine Phase der deutschen Geschichte, in der eine Abschaffung dieses Paragrafen diskutiert wurde. In der Öffentlichkeit wurde der Eindruck forciert, sexuelle Handlungen mit Kindern seien nicht zwangsläufig schädlich - befeuert durch Protagonisten bei den „Grünen“, Politiker anderer Parteien, vor allem aber durch Organisationen wie Pro Familia und den Humanistischen Bund.

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Pressemitteilung: Kirche muss reich an Glaube sein, nicht reich an Geld!

Von |2022-08-05T13:27:07+02:005. August 2022|Allgemein, Presse|

Die Tatsache, dass 68 Prozent selbst der Katholiken das Kirchensteuersystem nicht mehr unterstützen, ist ein deutlicher Hinweis auf seine Dysfunktionalität. Kirche muss reich an Glaube sein, nicht reich an Geld. Eine Ursache der Ablehnung könnte darin bestehen, dass gläubige Menschen den Eindruck haben, dass mit ihrem Geld so manches betrieben wird, bloß nicht das „Reich Gottes.“ Stellungnahme der Initiative Neuer Anfang zum wachsenden Unmut der Katholiken über das deutsche Kirchensteuersystem.

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Der Synodale Weg und seine Vorgeschichte – Eine Chronologie

Von |2026-01-27T19:35:13+01:004. August 2022|Allgemein, Missbrauch|

Die deutsche katholische Kirche steckt in zahlreichen Krisen: Glaubenskrise, Mitgliederkrise und Missbrauchskrise. Der Synodale Weg hatte einen langen Vorlauf. Eine Chronologie der Fakten und Entwicklungen zur Lage des Glaubens in Deutschland, zusammengestellt von Martin Grünewald

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Rote Karte für den Synodalen Weg jetzt auch mit Videobeweis

Von |2022-08-18T16:32:20+02:003. August 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Wäre der Synodale Weg ein Fußballspiel, läge jetzt die Rote Karte wegen Foulspiel vor. Helmut Müller zieht die sportliche Parallele mit Blick auf die Reaktion der Erfurter Dogmatikerin Julia Knop zur aktuellen Stellungnahme und Kritik des Heiligen Stuhls am Synodalen Weg. Rom sieht das Reformvorhaben abseits des katholischen Bekenntnisses. Die deutschen „Spieler“ laufen dennoch unverdrossen weiter auf dem Platz trotz Roter Karte.

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Fremdgelesen: Synodalität geht anders

Von |2022-08-18T16:32:51+02:0028. Juli 2022|Allgemein, Fremdgelesen, Herrschaftszeiten|

Um die bestehenden Risse der Kirche zu heilen, müsse man eine neue Kultur des Zuhörens einüben, analysiert der Theologe Jan-Heiner Tück in der NZZ die nötigen Konsequenzen nach der Mahnung Roms zum deutschen Synodalen Weg. Echte Erneuerung könne nur aus dem Glauben kommen. Davon aber sei im Schlagabtausch zurzeit kaum etwas zu hören.

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Berufen als Mann oder Frau

Von |2022-07-26T22:10:48+02:0026. Juli 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Menschenfischer, Zukunftswege|

Gibt es eine geschlechtsspezifische Berufung für Männer und Frauen in der Kirche und  der Welt heute? Dr. Beate Beckmann-Zöller geht der Frage nach, wie das leibliche Beschaffensein als Mann und Frau sich auf den Menschen auswirkt und ob die Schöpfungsordnung auch in Zeiten Bestand hat, in denen sich vermeintlich jeder sein Geschlecht selbst auswählt.

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  • Martin Gruenewald

Einlenken oder Entscheidung für ein Schisma

Von |2022-08-18T16:33:13+02:0026. Juli 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Der Heilige Stuhl in Rom hat sich überraschend zum Synodalen Weg in Deutschland geäußert. Die Reaktionen waren vielfach abwehrend. Die einen sehen sich bestätigt in der Kritik am Synodalen Weg, andere zweifeln gar den Absender an, wieder andere monieren den Kommunikationsstil des Vatikans. Wie geht es nun weiter? – Eine Analyse von Martin Grünewald

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