Fremdgelesen: Synodalität geht anders

Von |2022-07-28T07:29:18+02:0028. Juli 2022|Allgemein, Fremdgelesen, Herrschaftszeiten, Zukunftswege|

Um die bestehenden Risse der Kirche zu heilen, müsse man eine neue Kultur des Zuhörens einüben, analysiert der Theologe Jan-Heiner Tück in der NZZ die nötigen Konsequenzen nach der Mahnung Roms zum deutschen Synodalen Weg. Echte Erneuerung könne nur aus dem Glauben kommen. Davon aber sei im Schlagabtausch zurzeit kaum etwas zu hören.

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Fremdgelesen: „Flächendeckende“ Abtreibungen sind ethisch nicht vertretbar

Von |2022-07-26T21:07:52+02:0026. Juli 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Fremdgelesen, Zukunftswege|

Klar prägnant katholisch zusammengefasst. Vier Frauen auf dem Synodalen Weg erklären in einem Gastbeitrag in der WELT, warum ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp nicht für Katholiken spricht, wenn sie flächendeckende Abtreibung fordert und dass Ärzte das Töten lernen sollen.

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Fremdgelesen: Nicht auf Hochzeiten verdirbt die Kirche ihre Preise, sondern im Hörsaal.

Von |2022-07-17T13:09:29+02:0017. Juli 2022|Allgemein, Fremdgelesen|

Wer sich über die kirchliche Hochzeit des Kirchenaustreters Lindner aufregt, sollte sich auch über das echauffieren, was in theologischen Hörsälen etwa von einem Magnus Striet gelehrt wird, findet der FAZ Redakteur Christian Geyer: Nicht auf Hochzeiten verderbe die Kirche ihre Preise, sondern im Hörsaal. Lesetipp für die FAZ.

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Fremdgelesen: Kirchliches Arbeitsrecht – Quo vadis?

Von |2022-06-02T13:22:13+02:002. Juni 2022|Allgemein, Beziehungskiste, Fremdgelesen, Menschenfischer|

Von den Menschen, die für sie arbeiten, darf die Kirche Loyalität und Aufrichtigkeit im Sinne ihres Ethos verlangen. Der Kirchenrechtler und Ordensgeistliche Markus J. J. Graulich SDB analysiert in seinem Beitrag für die Deutsche Tagespost die Konsequenzen, wenn das Katholische Arbeitsrecht tatsächlich, wie derzeit vorgeschlagen und debattiert, auf diesen Anspruch an die eigenen Mitarbeiter freiwillig verzichtet. Wir möchten Ihnen den Text gerne zum Lesen empfehlen. Sachlich und konkret legt der Autor nahe, warum es zum einen nicht ungehörig ist, wenn eine Institution Loyalität einfodert und gleichzeitig fatal, wenn sie darauf verzichtet.

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