Neue Beiträge
Missbrauch: persönliche oder systemische Verantwortung?
Liest Bischof Bätzing die päpstliche Infragestellung und die Salzburger Erklärung von Bischof Wilmer als Angriff auf den deutschen Synodalen Weg? So könnte man jedenfalls seine Forderung nach einer Klarstellung deuten. Kerstin Goldschmidt meint, beides habe seine Berechtigung: Benennung persönlicher Schuld und Bereinigung missbräuchlicher Strukturen.
Widerspruch gegen die Widerspruchsregelung
„Was ohne Zustimmung genommen wird, ist keine Spende.“ Dr. Christoph Raedel, Professor für Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, nimmt die in Deutschland geplante Einführung der Widerspruchsregelung zur Organspende unter die Lupe.
Shorty!
Salzburger Erklärung
Heiner Wilmer hat in einer Ansprache in Salzburg angesichts der anhaltenden Irritation über den Synodalen Weg seinen europäischen Kollegen die Bindung der deutschen Kirche an Papst und Lehramt versichert. Das lässt aufhorchen. Martin Brüske gibt eine erste Analyse.
Rebellion: Heldentat oder Sünde?
Wann wird Rebellion zur Sünde und wann ist sie berechtigt oder gar notwendig? Kerstin Goldschmidt unterscheidet Selbstermächtigung vom berechtigten Dienst an der Wahrheit. Über die Grenze zwischen berechtigtem Widerspruch und sündhafter Anmaßung.
Eindeutig uneindeutig
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur schleichenden Kirchenspaltung? Franz Grunewald zeigt an einem Beispiel auf, wie der Synodale Weg ohne Legitimation in diözesanen Gremien umgesetzt wird. Am CIC und an römischen Vorgaben vorbei und ohne römische Bestätigung der angedachten deutschen Synodalkonferenz werden Fakten geschaffen.
Synodalität auf dem Prüfstand
Der Streit in Weingarten ist mehr als eine lokale Auseinandersetzung. Kerstin Goldschmidt nimmt den Fall zum Anlass, über das Wesen der Synodalität nachzudenken; gleichzeitig als Chance zur Selbstreflexion und zur Einübung in konkrete Methoden im Sinne des weltweiten Prozesses.












