Neuer Anfang2022-11-04T15:52:50+01:00

Einladung zur 2. Wallfahrt der Initiative Neuer Anfang im Januar 2023

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Neue Beiträge

Mehr als ein einmaliger kultureller Bruch

Mit dem Regierungswechsel in Berlin hat sich auch der Wind für das christliche Erbe in Deutschland gedreht. Auf das Bestreben, die Kirche gegenwartskonform zu machen, reagiert die Ampelregierung eher mit eiskalter Schulter als mit Anerkennung. Liegt der Stimmungswandel nur an der neuen Bundesregierung? Oder gibt es hausgemachte Ursachen?

Der Papst und die Frauenweihe: Bedeutet „definitiv“ auch „unfehlbar“?

Papst Johannes Paul II hat in seinem Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" (OS) die Frage der Zulassung von Frauen zum Weiheamt seinerzeit abschließend beantwortet - der Synodale Weg hält das dennoch für diskutabel. Peter Mettler analysiert aus kirchenrechtlicher Perspektive die Frage, ob die Entscheidung von OS definitiv ist und ob definitiv auch unfehlbar bedeutet.

„Heiliger Vater, stoppen Sie diesen pseudodemokratischen Prozess“

PRESSEMITTEILUNG. Die katholische Laien-Initiative NEUER ANFANG lehnt den Vertretungsanspruch des sogenannten "Synodalen Weges" ab, für die Katholiken in Deutschland zu sprechen und nennt sieben Gründe, diesen Prozess zu beenden. An Papst Franziskus appelliert man angesichts des ad limina Besuches der Bischöfe in Rom: "Stoppen Sie diese pseudodemokratische Veranstaltung, die nicht der Aufklärung, sondern der fortgesetzten Vertuschung der Missbrauchskatastrophe dient."

Frauen-Forum unter die Lupe genommen

Die Frage einer möglichen Zulassung von Frauen zum Priesteramt bewegt die Kirche seit Jahrzehnten. Die Argumente pro und contra sind bekannt, das Lehramt hat zum Thema mehrfach Stellung bezogen – mit negativem Ergebnis. Mit welchen Argumenten also votiert der Synodaltext trotzdem für eine Änderung der kirchlichen Praxis? P. Markus Christoph zeigt an zehn Beispielen, wie im Frauen-Forums-Text (falsch) argumentiert wird.

Das Gleichnis vom verlorenen Vater – oder vom unbarmherzigen Sohn

Es gibt offenbar zwei Weisen, die Zeichen der Zeit zu deuten: Aus der Perspektive des himmlischen Vaters und aus jener, seiner Kinder. Helmut Müller stellt in seiner Glosse das Gleichnis vom verlorenen Sohn auf den Kopf und zeigt, wie die Barmherzigkeit verkehrt wird, wenn Vater und Sohn im Geiste der Zeitgeistperspektive handeln.

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