Leid und Schuld. – Gibt es Wege durch die Versteinerungen des Daseins?

TERMIN

25.02.2024 – 14.30-18.30 Uhr

mit Prof. em. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Prof. em. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Dr. Martin Brüske und Dagmar Ludwig

Das Dasein ist geprägt von Versteinerungen: durch Schmerz, Leid und Verfall. Neben allen unleugbar schönen und hinreißenden Gaben, die diese Welt bereithält, stehen Absturz und Ende. Mehr noch: Es gibt auch Schuld, die ihre Bezahlung fordert; sie reicht in den alten Religionen sogar bis auf die Ebene der Pflanzen und Tiere. Gerade solche Religionen entwickeln dazu kultische Reinigungen, Heilungen, Gegenzauber, um dem Dasein auf dieser Seite des Lebens und möglicherweise auf der anderen Seite nach dem Tod ein möglichst leidfreies Dasein zu ermöglichen. Die Erfahrung des Scheiterns ist auch in der Postmoderne tief verankert. Großräumige Verschiebungen in den Beziehungen, von der Familie über die Geschlechter bis zum Verhältnis zum eigenen Leib, decken Unbewältigtes, Verletztes und Krankes auf. Gibt es darauf Antworten und mehr als Ratschläge: sogar Heilungen? Hat die Lehre Christi dazu eine besondere Befähigung? Wem kann man sich anvertrauen? Wo gilt es für die Gesellschaft, neue Weichen zu stellen? Wie können auch Einzelne wieder Boden gewinnen? Gibt es ein Neuwerden, nicht nur behauptet, sondern wirklich?

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