Frauenzimmer

Hysterisch-katholisch und andere Schwundstufen des Katholischen

Von |2023-12-13T13:47:22+01:0013. Dezember 2023|Allgemein, Frauenzimmer|

Römisch-katholisch, Alt-katholisch, Anders-katholisch, Hysterisch-katholisch und dann folgt nur noch die absolute Schwundstufe Homöopathisch-katholisch. Letzteres „Katholisch sein“ wird wohl weiter zunehmen und heißt dann: Das römisch-katholische wird nur noch in homöopathischen Potenzen durchs Weihwasser geschossen. Das sind Gedanken von Helmut Müller nach der Lektüre der Würdigungsrede von Julia Knop bei der Verleihung des Edith-Stein-Preises an Sr. Philippa Rath (OSB)

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Die Sehnsucht der Frau nach Priesterschaft

Von |2023-12-05T17:08:22+01:001. Dezember 2023|Allgemein, Frauenzimmer|

Am 23.10.2023 machte Kardinalsstaatssekretär Pietro Parolin nochmals deutlich, dass es keine Priesterweihe für Frauen geben kann. Die Religionsphilosophin Dr. Beate Beckmann-Zöller fragt in diesem Artikel nach den tieferen Gründen, warum diese Frage in Deutschland dennoch – teilweise zu Recht – die Gemüter von Frauen – seit Edith Steins Zeiten – bewegt. Und welche Lösungen denkbar sind.

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Über die Weihe von Frauen zu Priesterinnen

Von |2023-11-02T16:46:16+01:002. November 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Fremdgelesen|

Die Idee, dass Frauen Priesterinnen werden wollen, ist bereits hundert Jahre alt und reicht tiefer als der Kampf um Frauenrechte. Schon 1965 setzte sich die katholische Schriftstellerin Ida Friederike Görres intensiv mit der Frauenweihe auseinander und begründet ihre Ablehnung hauptsächlich theologisch. Der Zugang zum Priesteramt ist für sie kein letztes Symbol männlicher Vorherrschaft und keine Frage der Gleichstellung. Görres warnt davor, daraus eine Tragödie zu machen. Ihr Text könnte von heute sein:

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Das Comeback der Exkom­munikation

Von |2023-06-21T18:40:44+02:0021. Juni 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten|

Bernhard Meuser kommentiert die Kirchenposse um den Ausschluss des Kölner Kardinals bei der Heiligen Messe zur Aachener Heiligtumsfahrt. Ein Comeback der Exkommunikation - quasi von unten - und zwar Frau gegen Mann. Wäre die Lage nicht so ernst, könnte man über diese Groteske lachen.

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  • Schmidt

Frauen im Nachteil in der katholischen Kirche?

Von |2023-05-13T17:35:25+02:0013. Mai 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Menschenfischer|

Weder hat Maria ihren Platz in der Nachfolge eingefordert noch hat die Urkirche das Frauenpriestertum eingeführt, obwohl sie zahlreiche caritative und apostolische Tätigkeiten von Frauen kannte. Dorothea Schmidt geht der permanent wiederholten Behauptung nach, dass Frauen in der katholischen Kirche benachteiligt seien. Ist das wirklich so?

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Das ZdK und das selbstbestimmte Geschlecht

Von |2023-05-09T07:42:44+02:004. Mai 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Zukunftswege|

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken agiert im Alleingang, schreibt Jonas Jacob. Während das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ der Bundesregierung von Ärzten, Juristen, Pädagogen, Frauenrechtsverbänden aber auch von zahlreichen Theologen und Bischöfen fundiert kritisiert wird, ist es erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit das ZdK unter rudimentärer Begründung mitteilt, die deutschen Katholiken begrüßten die beabsichtigten Regelungen ausdrücklich. Das ist schlichtweg falsch.

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Sympathetische Erpressung

Von |2023-04-05T09:47:48+02:004. April 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Missbrauch|

Die einen propagieren Segen für Alle, die anderen behaupten gar, Kirche treibe queere Menschen in den Suizid. Gegen Opfer kannst du nichts sagen. Erst recht nicht, wenn sie ein Gesicht bekommen. Bernhard Meuser beschreibt, wie nicht nur die katholischen Frauen, sondern längst auch die Bischöfe Opfer einer "sympathetischen Erpressung" geworden sind. Man könnte auch sagen, Opfer einer emotionalen Nötigung.

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Als Katharina von Siena auf dem Synodalen Weg

Von |2023-02-16T15:04:16+01:0016. Februar 2023|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Bernhard Meuser versetzt eine Katharina von Siena als Delegierte auf die letzten Vollversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt Anfang März und reflektiert, sie wäre vermutlich nicht zu haben für die dortigen synodalen Träume von einer Kirche, in der die Eucharistie zurückgestuft und in der Priester marginalisiert werden.

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Der Papst und die Frauenweihe: Bedeutet „definitiv“ auch „unfehlbar“?

Von |2022-11-14T12:52:26+01:0014. November 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten|

Papst Johannes Paul II hat in seinem Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" (OS) die Frage der Zulassung von Frauen zum Weiheamt seinerzeit abschließend beantwortet - der Synodale Weg hält das dennoch für diskutabel. Peter Mettler analysiert aus kirchenrechtlicher Perspektive die Frage, ob die Entscheidung von OS definitiv ist und ob definitiv auch unfehlbar bedeutet.

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