Ein Vaterunser für Deutschland
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Die politischen Verhältnisse in Deutschland ändern sich mit rasanter Geschwindigkeit. Gerade Christen sind tief verunsichert und schauen ratsuchend auf ihre Bischöfe. Was sie von dort zu hören bekommen, findet Bernhard Meuser enttäuschend.
Gender und Feminismus grassieren in kirchlichen Jugendverbänden wie eine neue Religion, mit der eine alte überwunden werden soll. Bernhard Meuser lässt den Vorwurf nicht auf der Kirche sitzen, sie sei "antifeministisch". Ganz im Gegenteil. Aber lesen Sie selbst:
“Es gibt keine fixierte katholische Identität, die ein für alle Mal feststeht”, behauptet Franca Spies (35), die neue Dogmatikerin in Salzburg. Bernhard Meuser kann ihren Ritt durch die Theo-Soziologiegeschichte, den sie in ihrer Eröffnungsrede an der Salzburger Hochschule hinlegte, nicht unkommentiert lassen.
Wie kann die Transformation von einer Betreuungskirche in eine Kirche der Jünger und Freunde Jesu gelingen? In einem Vierteiler beleuchtet Bernhard Meuser die Rolle der Protagonisten im Reich Gottes, sowie Möglichkeiten, wie die Kirche im Miteinander missionarische Dynamiken entwickeln kann. In Teil IV schlägt er einen Zwölf-Punkte-Plan für ein Change-Management vor.
Wie kann die Transformation von einer Betreuungskirche in eine Kirche der Jünger und Freunde Jesu gelingen? In einem Vierteiler beleuchtet Bernhard Meuser das gemeinsame Projekt einer Kirche, in der Bischöfe und Gläubige gemeinsam der Kirche ein neues Gesicht verleihen und miteinander missionarische Dynamiken entwickeln. In Teil III stellt der Autor “das Bühnensetting” der Kirche nach Jesu Vorbild vor.
Bestimmte Bischöfe mögen ihn nicht; Theologen machen ihn gerne ein bisschen lächerlich. Dabei hätte die Kirche nichts nötiger als eine groß angelegte Lernoffensive, die sich umfassend und gründlich mit den Inhalten des Glaubens befasst. Leute, studiert den Katechismus, meint Bernhard Meuser.
Wie kann die Transformation von einer Betreuungskirche in eine Kirche der Jünger und Freunde Jesu gelingen? In einem Vierteiler beleuchtet Bernhard Meuser das Projekt einer Kirche, in der Bischöfe und Gläubige gemeinsam der Kirche ein neues Gesicht verleihen und miteinander missionarische Dynamiken entwickeln. In Teil II geht es um eine schiefe Pastoral, in der man vergeblich nach echten Jüngern sucht.
Wie kann die Transformation von einer Betreuungskirche in eine Kirche der Jünger und Freunde Jesu gelingen? In einem Vierteiler beleuchtet Bernhard Meuser das Projekt einer Kirche, in der Bischöfe und Gläubige gemeinsam der Kirche ein neues Gesicht verleihen und miteinander missionarische Dynamiken entwickeln. In Teil I geht es um die Apostel / Bischöfe als “Sorger der Kirche”.
Das Treffen stand unter dem Vorzeichen ad experimentum. Um das Wir-Gefühl zu stärken, gab es einen ersten Aufschlag zu Regionaltreffen der Freunde des Neuen Anfangs im 7er PLZ-Bereich. Die Rechnung ging auf in einem schönen Rahmen, der gut zu Gott und zueinander führen sollte. Nicht Klagemauer, nicht Quatschbude, sondern römische Synodalität im Hören auf den Heiligen Geist war das Gebot. Bernhard Meuser berichtet.