Masken weg!?
Karneval ist vorbei. Wir lassen die Masken fallen – “Hoffentlich nicht!”, meint Kerstin Goldschmidt und unterscheidet, welche Masken man zum eigenen Wohl und zum Wohl der anderen behalten darf oder sogar sollte.
Karneval ist vorbei. Wir lassen die Masken fallen – “Hoffentlich nicht!”, meint Kerstin Goldschmidt und unterscheidet, welche Masken man zum eigenen Wohl und zum Wohl der anderen behalten darf oder sogar sollte.
Das internationale Interesse an den Entwicklungen in der Kirche in Deutschland wächst. Wir teilen ein Interview des spanischen Portals “Religión en Libertad” vom 21.2.2026 mit Bernhard Meuser über den Neuen Anfang, den Synodalen Weg und die Aktion “Wir schreiben dem Papst”. Die Fragen stellte José M. Garcia Pelegrin.
Bernhard Meuser und Martin Brüske berichten nach der Wallfahrt nach Rom von einer bewegenden Begegnung mit Papst Leo. Wir teilen das Video mit dem Gespräch, das Kerstin Goldschmidt im Anschluss mit den beiden führte.
Der Weg der Heilung und Versöhnung braucht Zeit. Franz-Josef Roth reflektiert die Diskussion um die Aufarbeitung seit der MHG Studie und dem daraus folgenden Synodalen Weg. Aus der Perspektive des Glaubens baut er dabei eine Brücke zwischen den verschiedenen Positionen und empfiehlt, das Kreuz Christi zu betrachten.
Kann das sein? Ein deutscher Priester unterhält als Subregens eines Priesterseminars sexuelle Beziehungen zu Untergebenen, die er ausbildet, und wird dennoch in den Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gewählt? Martin Grünewald schildert uns den Vorgang um die Berufung von Dr. Rothe in den Betroffenenbeirat der DBK und den Protest zweier Betroffener dagegen, die jedoch überall abblitzten.
Anlässlich des Valentinstages empfiehlt Patricia Haun als Geschenk bzw. zur eigenen Lektüre den „Ehe-Youcat“. Von Jugendlichen für Jugendliche, aber auch für im Leben und in der Ehe Fortgeschrittene, Suchende, Reflektierende und Neubeginner.
Der Synodale Weg hat sich verlaufen. Stephan Raabe über den Anschein einer kirchlichen Synode mit “top-down”-Prinzip, ein verkorkstes Umsetzungsmonitoring und manipulative synodale Rechenspiele. Am Ende bleiben Uneinigkeit, Ratlosigkeit und eine große Herausforderung für Rom.
Die Synodalversammlung ist zu Ende. Die Diskussionen um die Deutungshoheit sind in vollem Gange. Hannah Kohn schlägt vor, das Momentum nicht für Revierkämpfe, sondern zum Guten zu nutzen - Brücken bauen, statt Grabenkämpfe.
Wer die Abschlussdiskussion von Samstagmorgen auf der Synodalkonferenz erlebt oder mitverfolgt hat, hört den sublimen Neomarxismus aus dem ganzen Quotengeschachere heraus, das nicht wenige der Diskutanten verwirrt und sogar Kardinal Marx erbost und Bischof Kohlgraf verärgert hat. Helmut Müller erinnert das an die Geburt einer Tragikomödie aus dem Geist des kommunistischen Manifests von 1848.
Der heilige Bischof Blasius, dessen Fest wir heute feiern, ist ein Märtyrer der frühen Kirche, dem wir eine bedeutende Sakramentalie verdanken. Die Legende berichtet von einem großen Mann und Arzt, der auf dem Gebiet der heutigen Türkei Bischof wurde und in der Verfolgung den Tod erlitt. Sterbend erbat er von Gott eine besondere Gnade, die ihm gewährt wurde. Von Peter Winnemöller