Ein Vaterunser für Deutschland
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Vorfreude kündigt Freude an. Helmut Müller zeigt, wie ein Mariä Geburtsmarkt in seiner Kindheit für Freude gesorgt hat und die Geburt der ersten Enkelin heute für Freude sorgt. Beides erinnert ihn daran, dass Freude als Heil im Plan Gottes fest verankert ist. Mariä Geburt ist einer dieser Festgipfel im Alltag.
Unverhofft kommt oft. Patricia Haun teilt ihre Erlebnisse vom gestrigen Fatimatag. Wie aus einem gewöhnlichen Ausflug eine Wallfahrt mit zahlreichen Geschenken wurde.
Das Treffen stand unter dem Vorzeichen ad experimentum. Um das Wir-Gefühl zu stärken, gab es einen ersten Aufschlag zu Regionaltreffen der Freunde des Neuen Anfangs im 7er PLZ-Bereich. Die Rechnung ging auf in einem schönen Rahmen, der gut zu Gott und zueinander führen sollte. Nicht Klagemauer, nicht Quatschbude, sondern römische Synodalität im Hören auf den Heiligen Geist war das Gebot. Bernhard Meuser berichtet.
Mit der Himmelfahrt Christi beginnt für die Apostel das Coenaculum: Das gemeinsame im Gebet Verharren im Obergemach im Warten auf den Heiligen Geist. Was können wir heute vom Ursprung der Kirche über Gottes Sehnsucht nach Einheit lernen? Ein Gedankenspiel zu Pfingsten von Hannah Kohn im Rahmen unserer Reihe zum Thema EINHEIT.
Ein wohltuender Kontrast zur Kirchenmeile und ein wirklich besonderer Abend auf dem Katholikentag 2026 bei „the tabernacle“: durch Begegnung, Worship, die heilige Messe und eucharistische Anbetung wurde spürbar, worum es in unserem Glauben geht: Jesus in die Mitte zu stellen. Helena Englert und Patricia Haun berichten von dem Glaubensfestival.
Nachdem Helmut Müller in seinem Beitrag die Stimmen der Beter des Vaterunsers hörbar gemacht hat, begibt sich Peter Esser im Geiste als Reporter an das Osterfeuer und sammelt Eindrücke aus einer fiktiven Gemeinde. Zwischen Deutungen und Erfahrungen in der Feier des Osterfestes verdichtet sich eine persönliche Frage: Was bedeutet mir eigentlich Ostern?
Für das Alte Testament ist der Tod vor allem Beziehungsabbruch. Zu Gott. Zum Mitmenschen. Als Jesus stirbt, wird Gott in dieser Isolation als Lebendiger gegenwärtig: Der Tod des Verlorenen ist nie mehr gottlos. Durch den Liebestod des absolut Lebendigen stirbt der Tod: Das Paradox von Ostern. Tod und Auferstehung: Momente eines einzigen Geheimnisses.
Helmut Müller liest Lichtmess im Dialog mit Peter Sloterdijk: vom Mutterschoß, der Ursehnsucht und dem „Geburtsfatalismus“ bis zum Vaterschoß Gottes.
Das Glaubensfest des Gebetshauses in Augsburg findet alle zwei Jahre statt. Es ist ein Fest für alle Sinne. Die Ohren hören Musik und Vorträge, es ist der Geschmack von gutem Kaffee im MEHRforum, aber es ist vor allem auch der eindrucksvolle Augenschmaus im MEHRauditorium. Dieser soll hier einmal versucht werden, vorzustellen. Peter Winnemöller war dabei.