Kirche

Homo duplex (Teil II)
Die Ordnung des Seins

By |2026-10-20T09:16:59+02:0021. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Gott hat ein Drehbuch des Menschseins geschrieben. In diesem Drehbuch spielt Gott nicht „blinde Kuh“ mit uns, sodass wir blind umhertappen, sondern er hat dafür gesorgt, dass wir unsere Rollen verstehen und sie auch kreativ gestalten können. In Teil II des Vierteilers schreibt Helmut Müller über die Ordnung des Seins.

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Die Ordnung des Seins

Homo duplex (Teil I)
Einführung

By |2026-10-19T10:42:37+02:0019. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile ist das christliche Bild vom Menschen sogar bis in die höchste Ebene der Kirche in Deutschland gefährdet. Wie anders kann es sein, dass in Hamburg an katholischen Schulen Menschsein in einem Papier „Männlich, weiblich, divers“ als Grundlage für den Unterricht vermittelt werden soll. Helmut Müller stellt in einer vierteiligen Reihe Grundsätzliches zum christlichen Menschenbild dar und zeigt, wie aus diesem auch ein christliches Handeln begründet werden kann.

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Einführung

Shorty!
Synodalität nach Gutsherrenart?

By |2026-10-14T15:44:32+02:0014. Oktober 2026|Kirche, Shorty!|

Hintergrund: Bei der Vollversammlung des Diözesanrats in Ohlstadt kündigte Kardinal Marx einen Rechenschaftsbericht an, der sich auf den deutschen Synodalen Weg und die Weltsynode beziehen soll. Beide stellt er als miteinander vereinbar dar. Peter Esser kommentiert.

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Synodalität nach Gutsherrenart?

Von Böcken und Gärtnern

By |2026-10-08T10:51:00+02:008. Oktober 2026|Allgemein, Herrschaftszeiten, Kirche|

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 29. September neue Vorsitzende für die bischöflichen Kommissionen gewählt. Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße ist künftig für die „Kommission IV Familie, Jugend und Erziehung“ der Deutschen Bischofskonferenz zuständig. Man könnte meinen, da wurde so mancher Bock zum Gärtner gemacht. Stephan Raabe skizziert Hintergründe zu dieser Personalie.

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  • Zwei Parteien – römische und deutsche kirchliche Verhgandlungspartner – bauen eine diplomatische Brücke aufeinander zu. Aber sie bleibt unpassierbar, da sie in der Mitte verknotet ist.

Die Sprache der Diplomatie

By |2026-10-06T11:29:21+02:006. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Kirche|

Diplomatie ist eine Kunst, ja gleichsam eine eigene Sprache, für manche gar eine Fremdsprache. Kerstin Goldschmidt versucht mittels Erläuterung dieser Kunst, Licht ins Dunkel der Kommunikation zwischen Vatikan und Deutschland zu bringen: Wer Ohren hat, der höre!

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Der Preis der Freude

By |2026-09-30T22:49:28+02:0030. September 2026|Allgemein, Kirche, Papst, Weltkirche|

Im kommenden Jahr verleiht die Initiative Neuer Anfang bereits zum dritten Mal den Evangelii-Gaudium-Preis. Hinter dem sperrig erscheinenden Titel verbirgt sich ein Grundbedürfnis – nicht nur für die Christen, sondern für jeden Menschen: die Erfahrung der Freude. Peter Esser erläutert mit Blick auf das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus, wie der Neue Anfang dazu beitragen will, dass die Freude nicht in Vergessenheit gerät.

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Mariae-Geburts-Markt
Ein Fest der Vorfreude

By |2026-09-16T10:44:44+02:008. September 2026|Allgemein, Gebet, Kirche, Liturgie, Menschwerdung|

Vorfreude kündigt Freude an. Helmut Müller zeigt, wie ein Mariä Geburtsmarkt in seiner Kindheit für Freude gesorgt hat und die Geburt der ersten Enkelin heute für Freude sorgt. Beides erinnert ihn daran, dass Freude als Heil im Plan Gottes fest verankert ist. Mariä Geburt ist einer dieser Festgipfel im Alltag.

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Ein Fest der Vorfreude
  • Dorfidyll mit Kirche

Gott im Dorf lassen…?

By |2026-09-03T16:57:19+02:003. September 2026|Allgemein, Kirche|

Helmut Müller nimmt uns mit auf eine Gedankenreise über Gottesbilder: vom Dorfgott bis zu einem wilden Gott; manche Theologen meinen, dass er in Kirchlichkeit gezwängt wurde. Am Ende kommt der Autor zu dem Schluss, dass sein eigener Kinderglaube ein tragfähiges Fundament war. Müllers Devise: Gott im Dorf lassen UND hinaustragen!

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Am Schminktisch der Identitäten

By |2026-08-20T22:12:31+02:0021. August 2026|Allgemein, Architecture, Frauenzimmer, Kirche|

“Es gibt keine fixierte katholische Identität, die ein für alle Mal feststeht”, behauptet Franca Spies (35), die neue Dogmatikerin in Salzburg. Bernhard Meuser kann ihren Ritt durch die Theo-Soziologiegeschichte, den sie in ihrer Eröffnungsrede an der Salzburger Hochschule hinlegte, nicht unkommentiert lassen.

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