Rom

  • Martin Brüske an der Kölner Hochschule

Fahrplan Synodalität – eine Einordnung für Verunsicherte

Von |2025-07-08T15:08:44+02:008. Juli 2025|Allgemein, Architecture, Kirche, Weltkirche|

Das Synodensekretariat in Rom hat - unter Approbation durch Papst Leo - den Fahrplan bis zur kirchlichen Versammlung von 2028 zur Umsetzung von Synodalität im Sinne des Schlussdokuments der Synode 2024 bekannt gegeben. Manche - gerade in Deutschland - sind verunsichert über die Bedeutung. Martin Brüske stellt den größeren Zusammenhang dar.

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  • Papst Leo XIV.

Habemus papam

Von |2025-05-08T20:11:14+02:008. Mai 2025|Allgemein, Kirche, Menschenfischer, Papst|

Leo XIV. ist Papst der Kirche. Als Robert Francis Kardinal Prevost OSA ging er ins Konklave. Vier Wahlgänge später war er Papst.  Er ist Augustiner, US-Amerikaner, kommt aus Chicago und hat Mathematik und Philosophie studiert. Er hat über Thomas von Aquin gearbeitet, ist Moraltheologe, war in Peru tätig. Seine letzte Aufgabe vor dem Pontifikat war Präfekt des Bischofsdikasteriums.

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Europa neu anfangen!

Von |2024-10-09T16:26:32+02:009. Oktober 2024|Allgemein, Architecture, Zukunftswege|

Europa war einmal ein leuchtender Stern. Ist seine Zeit um? Verglüht Europa gerade? Jerusalem, Athen und Rom sind die drei Säulen auf denen Europa ruht. Helmut Müller beschreibt, wie die Botschaft aus Jerusalem im Raum, den schon Athen und Rom aufgespannt haben, angekommen ist.

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Doppel Spitze!

Von |2024-09-14T15:36:02+02:0014. September 2024|Allgemein, Zukunftswege|

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken war in der Heiligen Stadt. Ehrensache, dass der „Neue Anfang“ hautnah dabei war. Mit etwas Augenzwinkern berichtet Bernhard Meuser von einer kompensatorischen Lustreise nach Rom, bei der man wieder einmal nur knapp den Papst verpasste. Genießen Sie die Lektüre! Vielleicht bei einem Vino, einem Limoncello oder einem Grappa?

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Der Synodale Weg ist tot! Es lebe die echte Synodalität!

Von |2024-07-01T08:20:20+02:001. Juli 2024|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Am 28.6.2024 verschied in Rom unselig im Herrn, aber friedlich und unter dem (teils süß-saueren) Lächeln von Bischöfen und Kardinälen der Synodale Weg. Die römische Vormundschaft, unter die sein revolutionäres Gebaren nun engmaschig und direkt gestellt wurde, bereitete ihm einen sanften Tod. Tatsächlich ist jetzt eine strategische Entscheidung über seine Zukunft gefallen, klar und eindeutig: In der erträumten Form wird es ihn nicht geben. Martin Brüske ordnet die Sachlage ein.

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Testsieger! 6:7 für „Neuer Anfang“

Von |2024-05-31T17:10:09+02:0031. Mai 2024|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ im direkten Vergleich mit „Neuer Anfang“. Die Lage ist ernst. Doch ein bisschen Spaß muss sein, sang schon Roberto Blanco. Genießen Sie diese Glosse von Bernhard Meuser und legen Sie Ihre eigene Messlatte an, um den Grad an Ernsthaftigkeit herauszufiltern.

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Das ZdK stellt die Machtfrage
(Teil I)

Von |2024-05-31T16:26:22+02:0031. Mai 2024|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Jetzt wollen sie es wissen. Der Fall Kohlberger wird durch das ZdK zur großen Affäre hochgejazzt und zum Anlass, unverhohlen die Machfrage zu stellen. Denn die Vollversammlung stellt den deutschen Bischöfen unverblümt ein Ultimatum. Die in Anfragen gekleideten Forderungen im Sinne des Zentralkomitees zu beantworten, würde für die deutschen Bischöfe unmittelbar Selbstaufgabe und Unterwerfung, mittelfristig den Bruch mit Rom bedeuten. Eine Analyse von Martin Brüske in zwei Teilen. Hier Teil I: Der Hintergrund

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(Teil I)
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