Kirche

Shorty!
Salzburger Erklärung

By |2026-11-02T20:17:18+01:002. November 2026|Kirche, Shorty!|

Heiner Wilmer hat in einer Ansprache in Salzburg angesichts der anhaltenden Irritation über den Synodalen Weg seinen europäischen Kollegen die Bindung der deutschen Kirche an Papst und Lehramt versichert. Das lässt aufhorchen. Martin Brüske gibt eine erste Analyse.

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Salzburger Erklärung

Eindeutig uneindeutig

By |2026-10-29T14:00:51+01:0029. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur schleichenden Kirchenspaltung? Franz Grunewald zeigt an einem Beispiel auf, wie der Synodale Weg ohne Legitimation in diözesanen Gremien umgesetzt wird. Am CIC und an römischen Vorgaben vorbei und ohne römische Bestätigung der angedachten deutschen Synodalkonferenz werden Fakten geschaffen.

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Synodalität auf dem Prüfstand

By |2026-10-28T09:40:08+01:0028. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Der Streit in Weingarten ist mehr als eine lokale Auseinandersetzung. Kerstin Goldschmidt nimmt den Fall zum Anlass, über das Wesen der Synodalität nachzudenken; gleichzeitig als Chance zur Selbstreflexion und zur Einübung in konkrete Methoden im Sinne des weltweiten Prozesses.

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Homo duplex (Teil IV)
Die Gefährdungen der Ordnungen

By |2026-10-26T10:23:04+01:0026. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Im vierten Teil untersucht Helmut Müller die inneren Gefahren, denen christliche Lebensordnungen in der Moderne ausgesetzt sind. Wir sind homo viator – Menschen auf dem Wege durch die Zeit zu Gott. Es ist eine Reise auf Feldwegen, Sackgassen, Irrwegen und Prachtstraßen.

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Die Gefährdungen der Ordnungen

Homo duplex (Teil III)
Die Ordnung des Erkennens

By |2026-10-23T09:35:15+02:0023. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Eine neuzeitliche Verkehrung der Verhältnisse meint, wir würden, könnten und müssten uns komplett selbst designen – ohne Vorbild und bei vollem Risiko. Christlich muss dagegen gehalten werden: Wir können uns nicht homo creator (eigenmächtiger Schöpfer) nennen. Helmut Müller erklärt in Teil III, warum das so ist.

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Die Ordnung des Erkennens

Homo duplex (Teil II)
Die Ordnung des Seins

By |2026-10-20T09:16:59+02:0021. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Gott hat ein Drehbuch des Menschseins geschrieben. In diesem Drehbuch spielt Gott nicht „blinde Kuh“ mit uns, sodass wir blind umhertappen, sondern er hat dafür gesorgt, dass wir unsere Rollen verstehen und sie auch kreativ gestalten können. In Teil II des Vierteilers schreibt Helmut Müller über die Ordnung des Seins.

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Die Ordnung des Seins

Homo duplex (Teil I)
Einführung

By |2026-10-19T10:42:37+02:0019. Oktober 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile ist das christliche Bild vom Menschen sogar bis in die höchste Ebene der Kirche in Deutschland gefährdet. Wie anders kann es sein, dass in Hamburg an katholischen Schulen Menschsein in einem Papier „Männlich, weiblich, divers“ als Grundlage für den Unterricht vermittelt werden soll. Helmut Müller stellt in einer vierteiligen Reihe Grundsätzliches zum christlichen Menschenbild dar und zeigt, wie aus diesem auch ein christliches Handeln begründet werden kann.

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Einführung

Shorty!
Synodalität nach Gutsherrenart?

By |2026-10-14T15:44:32+02:0014. Oktober 2026|Kirche, Shorty!|

Hintergrund: Bei der Vollversammlung des Diözesanrats in Ohlstadt kündigte Kardinal Marx einen Rechenschaftsbericht an, der sich auf den deutschen Synodalen Weg und die Weltsynode beziehen soll. Beide stellt er als miteinander vereinbar dar. Peter Esser kommentiert.

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Synodalität nach Gutsherrenart?

Von Böcken und Gärtnern

By |2026-10-08T10:51:00+02:008. Oktober 2026|Allgemein, Herrschaftszeiten, Kirche|

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 29. September neue Vorsitzende für die bischöflichen Kommissionen gewählt. Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße ist künftig für die „Kommission IV Familie, Jugend und Erziehung“ der Deutschen Bischofskonferenz zuständig. Man könnte meinen, da wurde so mancher Bock zum Gärtner gemacht. Stephan Raabe skizziert Hintergründe zu dieser Personalie.

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