Helmut Müller

Mann und Frau – im Bund mit Christus

Von |2026-07-09T22:44:17+02:0014. Juli 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Einheit|

Wir kommen mit einer Grundausstattung zur Liebe auf die Welt. Deshalb begleiten uns Sehnsucht, Begehren und Angewiesensein ein Leben lang. Helmut Müller beleuchtet dieses Phänomen, das seit Menschengedenken erforscht wurde. Er kommt zu dem Schluss, dass die Erde nicht ausreicht, damit der Mensch zu seiner einheitlichen Ganzheit findet.

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Guardini und Heidegger

Von |2026-07-04T14:20:32+02:003. Juli 2026|Allgemein, Fremdgelesen|

Die philosophische Masterarbeit des jungen promovierten Physikers Simon Robert Müller über "Das Verhältnis von Welt und Mensch bei Guardini und Heidegger als Grundlage einer Zeitkritik" hat Helmut Müller inspiriert, darüber nachzudenken, was die beiden Zeitgenossen des 20. auch für das 21. Jahrhundert noch zu sagen haben.

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Hinter dem Neuen Anfang:
Helmut Müller

Von |2026-06-25T15:05:43+02:0022. Juni 2026|Allgemein, Interview|

Wer steckt eigentlich hinter dem Neuen Anfang? Wir führen Sie "backstage" und stellen in loser Folge Gesichter der Initiative Neuer Anfang vor. Heute im Gespräch: Helmut Müller. Die Fragen stellte Patricia Haun.

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Helmut Müller
  • Jesus beim Fußball

Jesus auf dem Fußballplatz

Von |2026-06-16T13:37:45+02:0016. Juni 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Gelegentlich hört man von “Dumm-Studierten”. Aktuell zeigt sich, dass Theologie von der Basis - hier: vom Fußballplatz -  besser sein kann als die Lehre an theologischen Fakultäten. Dort wird bei der Ausbildung mancher Bock zum Gärtner gemacht. Ein Aufreger von Helmut Müller.

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In welcher Türangel dreht sich mein Ich?

Von |2026-06-09T09:36:19+02:0012. Juni 2026|Allgemein, Architecture, Vortrag|

… und in welcher die Neuzeit? Ist es also eine Drehtür, in der ich mitgedreht werde, also nicht selbstbestimmt, in einer Wolke von Überzeugungen, deren Drehpunkt mir gar nicht bewusst ist? Helmut Müller lädt ein, darüber nachzudenken, was es heißt, sich in der Türangel des Denkens der Neuzeit zu drehen und nennt einen Ausweg.

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  • Der Frosch im Ozean – fehl am Platze wie der Wal im Tümpel

Frosch im Ozean

Von |2026-05-08T14:14:56+02:0011. Mai 2026|Allgemein, Kirche|

Im Anfang war das Wort! (Joh. 1,1) Als Neuer Anfang interessiert uns natürlich, wie es im Anfang und was das Wort war, das nicht nur "unter uns gewohnt", sondern sich auch nach Ostern verbreitet hat. Helmut Müller beleuchtet, was das Wort so attraktiv gemacht hat. In den Texten der Lesungen nach Ostern sind die Jünger unterwegs in einer Welt, in der an jeder Straßenecke ein anderer Gott verehrt und ein anderer Lebensstil gewählt werden konnte. Parallelen zu heute sind (nicht) rein zufällig.

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  • Dramaturgie oder Chaos? – Kakophonie im Orchestergraben

Die Lehre der Kirche im Orchestergraben

Von |2026-04-18T12:51:02+02:0018. April 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile klingen nicht nur aus dem Orchestergraben der Ordinariate schiefe Töne, sondern man hört sie schon auf der Bühne der Öffentlichkeit, selbst von Bischöfen. Jüngst fielen der Essener Weihbischof Ludger Schepers und Holger Dörnemann, Gastprofessor an der Gregoriana, unangenehm auf, weil sie Vielfalt von Kakophonie nicht unterscheiden können. Was hat es damit auf sich? Ein Beitrag von Helmut Müller

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  • Werkstatt von Paolo Veronese, Gnadenstuhl

“Vater unser im Himmel” – Illusion oder Wahrheit?

Von |2026-04-08T17:10:35+02:008. April 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche, Liturgie|

Angesichts einer Osternachtsfeier mit fehlendem spirituellem Tiefgang macht sich Helmut Müller Gedanken über manchen Teilnehmer, der das Vaterunser offensichtlich mitbetet, aber scheinbar das Geglaubte dahinter in Frage stellt. Der Autor setzt ein Glaubenszeugnis dagegen und plädiert für "ora et labora" im Sinne von Beten UND Arbeiten. Damit zeigt er, wie sich Sonntags- und Werktagschristentum gegenseitig befruchten können.

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Das Ave Maria des Engels

Von |2026-03-25T17:36:08+01:0025. März 2026|Allgemein, Frauenzimmer, Kirche|

Das Ave Maria des Engels markiert ein kosmisches Ereignis und die Mitte der Zeit. Ein Dorfgeraune in Nazareth, wird zur Echokammer der Menschheitsgeschichte. Die Spanne kann nicht größer sein. Die jahrmillionenalte Infrastruktur des Biologischen muss herhalten, damit der Schöpfer der Welt eine Gestalt derselben annehmen kann. Helmut Müller will mit Verfremdungsszenarien die große Dimension des Hochfestes “Maria Verkündigung” bzw. “Verkündigung des Herrn” verdeutlichen, das wir am 25. März begehen.

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  • Kleine St. Josef Kapelle im Wald mit Sitzbänken und Eingang

Josef – der Zimmermann, ein unauffälliger Heiliger

Von |2026-03-17T11:08:58+01:0019. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Weil er "sie nicht bloßstellen wollte, beschloss er, sich in aller Stille von ihr zu trennen." (Mt. 1,19). Das passt zu dieser stillen, geradlinigen und unauffälligen Heiligkeit, die augenscheinlich nur im Hintergrund wirksam wurde, allerdings Heilsgeschichte schrieb. Wie der hl. Josef, der Patron aller Werktätigen, selbst in einem ganz und gar katholischen Bergarbeiterdorf nur hintergründig wahrgenommen wurde, davon berichtet Helmut Müller.

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