Helmut Müller

  • Dorfidyll mit Kirche

Gott im Dorf lassen…?

Von |2026-09-03T16:57:19+02:003. September 2026|Allgemein, Kirche|

Helmut Müller nimmt uns mit auf eine Gedankenreise über Gottesbilder: vom Dorfgott bis zu einem wilden Gott; manche Theologen meinen, dass er in Kirchlichkeit gezwängt wurde. Am Ende kommt der Autor zu dem Schluss, dass sein eigener Kinderglaube ein tragfähiges Fundament war. Müllers Devise: Gott im Dorf lassen UND hinaustragen!

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  • Fresco: Adobe Stock, Santa Maria delle Grazie, Varallo

»Wer wird denn gleich in die Luft gehen?«
Mariä Himmelfahrt und das HB-Männchen

Von |2026-08-14T16:51:20+02:0015. August 2026|Allgemein, Frauenzimmer, Kirche|

Geschäftigkeit und Bedächtigkeit gehören zusammen. Helmut Müller gibt einen kleinen Einblick in die Werkstatt des Denkens und Schreibens beim Neuen Anfang. Im heutigen Beitrag soll deutlich werden, weshalb es einfach nur folgerichtig ist, dass die katholische Christenheit die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel feiert.

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Mariä Himmelfahrt und das HB-Männchen

Was ist Offenbarung?

Von |2026-07-22T13:27:29+02:0022. Juli 2026|Allgemein|

Theologie im Blick von Maulwurf und Adler. Der Engel des Herrn erinnert die Christenheit dreimal am Tag in der Zeit, dass sich Gott aus seiner Ewigkeit uns hier und jetzt offenbart hat. Helmut Müller ärgert sich darüber, dass gewisse Theologien mehr mit einem Maulwurfsblick der Vernunft als mit dem Adlerblick, etwa des Johannesevangelisten auf dieses Ereignis schauen.

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Mann und Frau – im Bund mit Christus

Von |2026-07-09T22:44:17+02:0014. Juli 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Einheit|

Wir kommen mit einer Grundausstattung zur Liebe auf die Welt. Deshalb begleiten uns Sehnsucht, Begehren und Angewiesensein ein Leben lang. Helmut Müller beleuchtet dieses Phänomen, das seit Menschengedenken erforscht wurde. Er kommt zu dem Schluss, dass die Erde nicht ausreicht, damit der Mensch zu seiner einheitlichen Ganzheit findet.

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Guardini und Heidegger

Von |2026-07-04T14:20:32+02:003. Juli 2026|Allgemein, Fremdgelesen|

Die philosophische Masterarbeit des jungen promovierten Physikers Simon Robert Müller über "Das Verhältnis von Welt und Mensch bei Guardini und Heidegger als Grundlage einer Zeitkritik" hat Helmut Müller inspiriert, darüber nachzudenken, was die beiden Zeitgenossen des 20. auch für das 21. Jahrhundert noch zu sagen haben.

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  • Jesus beim Fußball

Jesus auf dem Fußballplatz

Von |2026-06-16T13:37:45+02:0016. Juni 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Gelegentlich hört man von “Dumm-Studierten”. Aktuell zeigt sich, dass Theologie von der Basis - hier: vom Fußballplatz -  besser sein kann als die Lehre an theologischen Fakultäten. Dort wird bei der Ausbildung mancher Bock zum Gärtner gemacht. Ein Aufreger von Helmut Müller.

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In welcher Türangel dreht sich mein Ich?

Von |2026-06-09T09:36:19+02:0012. Juni 2026|Allgemein, Architecture, Vortrag|

… und in welcher die Neuzeit? Ist es also eine Drehtür, in der ich mitgedreht werde, also nicht selbstbestimmt, in einer Wolke von Überzeugungen, deren Drehpunkt mir gar nicht bewusst ist? Helmut Müller lädt ein, darüber nachzudenken, was es heißt, sich in der Türangel des Denkens der Neuzeit zu drehen und nennt einen Ausweg.

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  • Der Frosch im Ozean – fehl am Platze wie der Wal im Tümpel

Frosch im Ozean

Von |2026-05-08T14:14:56+02:0011. Mai 2026|Allgemein, Kirche|

Im Anfang war das Wort! (Joh. 1,1) Als Neuer Anfang interessiert uns natürlich, wie es im Anfang und was das Wort war, das nicht nur "unter uns gewohnt", sondern sich auch nach Ostern verbreitet hat. Helmut Müller beleuchtet, was das Wort so attraktiv gemacht hat. In den Texten der Lesungen nach Ostern sind die Jünger unterwegs in einer Welt, in der an jeder Straßenecke ein anderer Gott verehrt und ein anderer Lebensstil gewählt werden konnte. Parallelen zu heute sind (nicht) rein zufällig.

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  • Dramaturgie oder Chaos? – Kakophonie im Orchestergraben

Die Lehre der Kirche im Orchestergraben

Von |2026-04-18T12:51:02+02:0018. April 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile klingen nicht nur aus dem Orchestergraben der Ordinariate schiefe Töne, sondern man hört sie schon auf der Bühne der Öffentlichkeit, selbst von Bischöfen. Jüngst fielen der Essener Weihbischof Ludger Schepers und Holger Dörnemann, Gastprofessor an der Gregoriana, unangenehm auf, weil sie Vielfalt von Kakophonie nicht unterscheiden können. Was hat es damit auf sich? Ein Beitrag von Helmut Müller

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