Helmut Müller

  • Der Frosch im Ozean – fehl am Platze wie der Wal im Tümpel

Frosch im Ozean

Von |2026-05-08T14:14:56+02:0011. Mai 2026|Allgemein, Kirche|

Im Anfang war das Wort! (Joh. 1,1) Als Neuer Anfang interessiert uns natürlich, wie es im Anfang und was das Wort war, das nicht nur "unter uns gewohnt", sondern sich auch nach Ostern verbreitet hat. Helmut Müller beleuchtet, was das Wort so attraktiv gemacht hat. In den Texten der Lesungen nach Ostern sind die Jünger unterwegs in einer Welt, in der an jeder Straßenecke ein anderer Gott verehrt und ein anderer Lebensstil gewählt werden konnte. Parallelen zu heute sind (nicht) rein zufällig.

Kommentare deaktiviert für Frosch im Ozean
  • Dramaturgie oder Chaos? – Kakophonie im Orchestergraben

Die Lehre der Kirche im Orchestergraben

Von |2026-04-18T12:51:02+02:0018. April 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile klingen nicht nur aus dem Orchestergraben der Ordinariate schiefe Töne, sondern man hört sie schon auf der Bühne der Öffentlichkeit, selbst von Bischöfen. Jüngst fielen der Essener Weihbischof Ludger Schepers und Holger Dörnemann, Gastprofessor an der Gregoriana, unangenehm auf, weil sie Vielfalt von Kakophonie nicht unterscheiden können. Was hat es damit auf sich? Ein Beitrag von Helmut Müller

Kommentare deaktiviert für Die Lehre der Kirche im Orchestergraben
  • Werkstatt von Paolo Veronese, Gnadenstuhl

“Vater unser im Himmel” – Illusion oder Wahrheit?

Von |2026-04-08T17:10:35+02:008. April 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche, Liturgie|

Angesichts einer Osternachtsfeier mit fehlendem spirituellem Tiefgang macht sich Helmut Müller Gedanken über manchen Teilnehmer, der das Vaterunser offensichtlich mitbetet, aber scheinbar das Geglaubte dahinter in Frage stellt. Der Autor setzt ein Glaubenszeugnis dagegen und plädiert für "ora et labora" im Sinne von Beten UND Arbeiten. Damit zeigt er, wie sich Sonntags- und Werktagschristentum gegenseitig befruchten können.

Kommentare deaktiviert für “Vater unser im Himmel” – Illusion oder Wahrheit?

Das Ave Maria des Engels

Von |2026-03-25T17:36:08+01:0025. März 2026|Allgemein, Frauenzimmer, Kirche|

Das Ave Maria des Engels markiert ein kosmisches Ereignis und die Mitte der Zeit. Ein Dorfgeraune in Nazareth, wird zur Echokammer der Menschheitsgeschichte. Die Spanne kann nicht größer sein. Die jahrmillionenalte Infrastruktur des Biologischen muss herhalten, damit der Schöpfer der Welt eine Gestalt derselben annehmen kann. Helmut Müller will mit Verfremdungsszenarien die große Dimension des Hochfestes “Maria Verkündigung” bzw. “Verkündigung des Herrn” verdeutlichen, das wir am 25. März begehen.

Kommentare deaktiviert für Das Ave Maria des Engels
  • Kleine St. Josef Kapelle im Wald mit Sitzbänken und Eingang

Josef – der Zimmermann, ein unauffälliger Heiliger

Von |2026-03-17T11:08:58+01:0019. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Weil er "sie nicht bloßstellen wollte, beschloss er, sich in aller Stille von ihr zu trennen." (Mt. 1,19). Das passt zu dieser stillen, geradlinigen und unauffälligen Heiligkeit, die augenscheinlich nur im Hintergrund wirksam wurde, allerdings Heilsgeschichte schrieb. Wie der hl. Josef, der Patron aller Werktätigen, selbst in einem ganz und gar katholischen Bergarbeiterdorf nur hintergründig wahrgenommen wurde, davon berichtet Helmut Müller.

Kommentare deaktiviert für Josef – der Zimmermann, ein unauffälliger Heiliger

Die Liebe Christi unter Produktpiraten

Von |2026-03-10T17:11:08+01:0010. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Bevor der Hahn kräht . . . Von Petrus wissen wir, dass er nach dem Krähen des Hahnes schließlich standhaft blieb. Aber wenn selbst ein Bischof von anderskatholisch redet, was bedeutet dann noch römisch-katholisch? Helmut Müller sieht die Liebe Christi unter Produktpiraten gefallen.

Kommentare deaktiviert für Die Liebe Christi unter Produktpiraten

Die Geburt einer Tragikomödie . . .

Von |2026-02-05T17:40:48+01:005. Februar 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Wer die Abschlussdiskussion von Samstagmorgen auf der Synodalkonferenz erlebt oder mitverfolgt hat, hört den sublimen Neomarxismus aus dem ganzen Quotengeschachere heraus, das nicht wenige der Diskutanten verwirrt und sogar Kardinal Marx erbost und Bischof Kohlgraf verärgert hat. Helmut Müller erinnert das an die Geburt einer Tragikomödie aus dem Geist des kommunistischen Manifests von 1848.

Kommentare deaktiviert für Die Geburt einer Tragikomödie . . .

Vor Kant? Nach Kant? Die Vermessung des Globus intellectualis

Von |2026-01-21T19:11:55+01:0021. Januar 2026|Allgemein|

In welche Richtung bewegen wir uns bei der Vermessung der menschlichen Vernunft? Das fragen sich auch heute noch junge Theologen, wie Helmut Müller kürzlich feststellen musste. Mit dem Vorwurf "das ist ja vorkantisch" werden immer noch missliebige Meinungsgegner aus einem ernsthaften Diskurs ausgegrenzt. Philosophen sind da schon seit mindestens 30 Jahren entspannter unterwegs.

Kommentare deaktiviert für Vor Kant? Nach Kant? Die Vermessung des Globus intellectualis
Nach oben