Helmut Müller

Das Ave Maria des Engels

Von |2026-03-25T17:36:08+01:0025. März 2026|Allgemein, Frauenzimmer, Kirche|

Das Ave Maria des Engels markiert ein kosmisches Ereignis und die Mitte der Zeit. Ein Dorfgeraune in Nazareth, wird zur Echokammer der Menschheitsgeschichte. Die Spanne kann nicht größer sein. Die jahrmillionenalte Infrastruktur des Biologischen muss herhalten, damit der Schöpfer der Welt eine Gestalt derselben annehmen kann. Helmut Müller will mit Verfremdungsszenarien die große Dimension des Hochfestes “Maria Verkündigung” bzw. “Verkündigung des Herrn” verdeutlichen, das wir am 25. März begehen.

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  • Kleine St. Josef Kapelle im Wald mit Sitzbänken und Eingang

Josef – der Zimmermann, ein unauffälliger Heiliger

Von |2026-03-17T11:08:58+01:0019. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Weil er "sie nicht bloßstellen wollte, beschloss er, sich in aller Stille von ihr zu trennen." (Mt. 1,19). Das passt zu dieser stillen, geradlinigen und unauffälligen Heiligkeit, die augenscheinlich nur im Hintergrund wirksam wurde, allerdings Heilsgeschichte schrieb. Wie der hl. Josef, der Patron aller Werktätigen, selbst in einem ganz und gar katholischen Bergarbeiterdorf nur hintergründig wahrgenommen wurde, davon berichtet Helmut Müller.

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Die Liebe Christi unter Produktpiraten

Von |2026-03-10T17:11:08+01:0010. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Bevor der Hahn kräht . . . Von Petrus wissen wir, dass er nach dem Krähen des Hahnes schließlich standhaft blieb. Aber wenn selbst ein Bischof von anderskatholisch redet, was bedeutet dann noch römisch-katholisch? Helmut Müller sieht die Liebe Christi unter Produktpiraten gefallen.

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Die Geburt einer Tragikomödie . . .

Von |2026-02-05T17:40:48+01:005. Februar 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Wer die Abschlussdiskussion von Samstagmorgen auf der Synodalkonferenz erlebt oder mitverfolgt hat, hört den sublimen Neomarxismus aus dem ganzen Quotengeschachere heraus, das nicht wenige der Diskutanten verwirrt und sogar Kardinal Marx erbost und Bischof Kohlgraf verärgert hat. Helmut Müller erinnert das an die Geburt einer Tragikomödie aus dem Geist des kommunistischen Manifests von 1848.

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Vor Kant? Nach Kant? Die Vermessung des Globus intellectualis

Von |2026-01-21T19:11:55+01:0021. Januar 2026|Allgemein|

In welche Richtung bewegen wir uns bei der Vermessung der menschlichen Vernunft? Das fragen sich auch heute noch junge Theologen, wie Helmut Müller kürzlich feststellen musste. Mit dem Vorwurf "das ist ja vorkantisch" werden immer noch missliebige Meinungsgegner aus einem ernsthaften Diskurs ausgegrenzt. Philosophen sind da schon seit mindestens 30 Jahren entspannter unterwegs.

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  • Mensch sein zwischen Himmel und Erde – ein Buch von Helmut Müller

Im Spielfeld von Endlichkeit und Unendlichkeit

Von |2025-12-16T21:54:16+01:0016. Dezember 2025|Allgemein, Fremdgelesen, Vortrag|

Jesus – Gottmensch zwischen Himmel und Erde. Die Adventszeit lädt uns ein, über die ersten und die letzten Dinge des Lebens und Sterbens, eben über unser eigenes Menschsein zwischen Himmel und Erde nachzusinnen. Dazu macht der Haus- und Hofphilosoph des Neuen Anfang, Helmut Müller, einen fundierten Aufschlag mit vielen klugen Gedanken in seinem gleichnamigen, neu aufgelegten Buch „Menschsein zwischen Himmel und Erde“.

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  • Eva und Maria am Baum des Paradieses und des Kreuzes

Immaculata

Von |2025-12-06T15:19:54+01:008. Dezember 2025|Allgemein, Frauenzimmer, Kirche|

Am Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens im Schoß ihrer Mutter Anna feiert die Kirche eben dieses Ereignis rückblickend, aber gleichzeitig auch auf ein anderes vorausblickend: Es ist die Anfrage Gottes durch den Erzengel Gabriel an Maria und noch einmal gleichzeitig deren Antwort nach kritischer Nachfrage mit: „Ja“. Ein Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit von Helmut Müller

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Der (Un-) Geist von Lingen …

Von |2025-11-18T07:58:37+01:0017. November 2025|Allgemein|

Der Synodale Weg hat sich wie eine Schnellstraße erwiesen, auf der selbst Bischöfe als Geisterfahrer in die entgegengesetzte Richtung kirchlicher Moral unterwegs sind. Helmut Müller nimmt die Vor- und Wirkungsgeschichte des Vortrags von Eberhard Schockenhoff „Die Frage nach der Zäsur" in den Blick. Auf dem Studientag zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hatte er am 13. März 2019 in Lingen diesen Vortrag gehalten. Die Ankündigung einer Zäsur im moraltheologischen Denken hat sich danach in einer Art und Weise erfüllt, wie es der Vortragende damals vermutlich selbst nicht für möglich gehalten hätte.

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