Kirche

  • Weltjugendtag

Jubiläum der Jugend in Rom:
Glaubens- und Gemeinschaftsfeier

Von |2025-08-07T22:04:20+02:007. August 2025|Allgemein, Gebet, Gesellschaft, Kirche, Weltkirche|

Für die Jugend der Welt ein bedeutendes, ja vielleicht lebensprägendes Ereignis. Für die Deutschen nur eine Randnotiz. Stephan Raabe hat die Vor- und Nachberichterstattung in Deutschland untersucht. Es scheint, als würde in Deutschland der Anschluss an die Zukunft der Kirche verpasst werden.

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Glaubens- und Gemeinschaftsfeier
  • Gänseblümchen auf einer sonnigen Waldwiese im Gegenlicht

Schön, schön, schön…

Von |2025-08-06T10:06:23+02:006. August 2025|Allgemein, Kirche, Weltkirche|

Für Millionen von Jugendlichen war der Weltjugendtag nur eines: wunderschön. Papst Leo selbst knüpfte beim Schönen an und machte eine alte Straße auf dem Weg zu Gott neu auf. Wer darüber mehr wissen will, ist bei Josef Pieper, Hans Urs von Balthasar und Robert Barron an der richtigen Adresse. Und bei unserem Hausphilosophen Helmut Müller. Der erklärt´s.

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Farbbeutel und ein neuer Anfang

Von |2025-08-01T18:47:28+02:001. August 2025|Allgemein, Gebet, Kirche, Menschenfischer, Zukunftswege|

Der Neue Anfang hat ein neues Kind. Es heißt: „Neuer Anfang im Gespräch“. Neben den dichten, schwergewichtigen Formaten wie unserem Studientag geht es hier bewusst lockerer zu: Wir laden ein zur Gesprächsrunde, zur Reflexion im kleinen Kreis, zur nachdenklichen Aussprache nach innen wie nach außen. Entstanden ist dieses neue Format aus der Erfahrung vieler Zoom-Sitzungen, in denen wir immer wieder feststellen durften, dass aus offenem Austausch überraschend gute Gedanken entstehen – wenn man bereit ist, Gehirnschmalz zu investieren.

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  • Hüpfspiel

Maria 2.0 – ein Seitensprung

Von |2025-07-23T18:35:49+02:0023. Juli 2025|Allgemein, Frauenzimmer, Gesellschaft, Kirche|

Maria 2.0 gibt vor, für Frauenrechte einzutreten und zugleich die Mitte der Kirche zu repräsentieren. Dafür müssen sich deren Vertreterinnen eines Kuhhandels im Lebensrecht bedienen und öfter die Seiten wechseln. Bernhard Meuser überführt sie des Seitensprungs und zeigt Alternativen für einen echten Feminismus auf.

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Offener Brief an Bischof Dr. Georg Bätzing

Von |2025-07-23T19:00:11+02:0022. Juli 2025|Allgemein, Gesellschaft, Herrschaftszeiten, Kirche|

Zuerst versteckt sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz quasi in den Büschen, dann blamiert er die katholische Kirche mit einer Aussage, von der man sich wünscht, dass er besser geschwiegen hätte. Letztlich verweist er das fundamentale Thema "Menschenwürde" in das Ressort der Politik. Wir können das nicht hinnehmen und wenden uns heute mit einem "Offenen Brief" an Bischof Dr. Georg Bätzing.

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Tür zu!

Von |2025-07-22T14:33:21+02:0022. Juli 2025|Allgemein, Herrschaftszeiten, Kirche|

Wie es um die Dialogbereitschaft deutscher Bischöfe bestellt ist, zeigen drei beschämende Reaktionen auf Gesprächsangebote des Neuen Anfangs zu aktuellen und brisanten Themen. 

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Das noch ungeschriebene Hirtenwort. Kirche und Menschenwürde

Von |2025-07-15T14:39:44+02:0015. Juli 2025|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

In einem jungen, gewichtigen Dokument hat die Kirche zur Menschenwürde Stellung genommen: Dignitas infinita. Sie formuliert eine Position, die im grundlegenden und ausschließenden Gegensatz zu Frauke Brosius-Gersdorf steht. Sie macht das grundstürzende Gewicht der Frage klar. Hier finden Sie die Texte. Grundlage für ein zu erhoffendes Hirtenwort.

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Georg, wo bist du?

Von |2025-07-15T14:32:23+02:0015. Juli 2025|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Wann, wenn nicht jetzt, müssen Christen aufstehen, um mit Zähnen und Klauen die unantastbare Würde und das Lebensrecht aller Menschen zu verteidigen? Warum bleibt ausgerechnet der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz stumm?, fragt sich Bernhard Meuser.

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  • Martin Brüske an der Kölner Hochschule

Fahrplan Synodalität – eine Einordnung für Verunsicherte

Von |2025-07-08T15:08:44+02:008. Juli 2025|Allgemein, Architecture, Kirche, Weltkirche|

Das Synodensekretariat in Rom hat - unter Approbation durch Papst Leo - den Fahrplan bis zur kirchlichen Versammlung von 2028 zur Umsetzung von Synodalität im Sinne des Schlussdokuments der Synode 2024 bekannt gegeben. Manche - gerade in Deutschland - sind verunsichert über die Bedeutung. Martin Brüske stellt den größeren Zusammenhang dar.

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