Herrschaftszeiten

Die Botschaft der Vielen – Theologische Erkenntnis und die Zeichen der Zeit

Von |2022-06-24T18:27:31+02:0023. Mai 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Zukunftswege|

Schon Cicero warnte als Politiker und Philosoph vor einem „multitudinis consensus”, der verführerischen Zustimmung von vielen und einer Verwechselung von zeitgemäßen Auffassungen mit tatsächlichen Anforderungen der Zeit. Die beiden Gastautoren Dr. Ramona Kordesch und Tim Miller suchen nach einem neuen Anfang, der mehr sein will, als das Aufgehen in eine zivilreligiöse Restkirchlichkeit mit Bekenntnisschwindsucht.

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Eine Ohrfeige mit Halleluja

Von |2022-05-13T15:17:44+02:0013. Mai 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Zukunftswege|

Die Chronologie der offenen Briefe zwischen den Bischöfen der Weltkirche und Bischof Georg Bätzing dokumentiert eine fortgesetzte Diskursverweigerung über die schismatischen Tendenzen des Synodalen Weges. Seine aktuelle Antwort an den Amtsbruder Aquila ist dabei trauriger Höhepunkt. Zeit für ein Eingreifen der Glaubenskongregation, findet Bernhard Meuser.

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„Verrat am Evangelium“ – Erzbischof Aquila von Denver schreibt erneut an Bischof Bätzing

Von |2022-05-04T06:05:58+02:004. Mai 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Zukunftswege|

Amerikanisch direkt liest Bischof Aquila seinem Amtsbruder Bätzing und dem deutschen Synodalen Weg die Leviten und gipfelt in dem Satz: „Sich dem Zeitgeist zu ergeben, hat nichts mit dem Lesen der Zeichen der Zeit zu tun, sondern ist ein Verrat am Evangelium.“

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Dann ist das eben so: Striet und die Kirchenspaltung

Von |2022-04-27T15:57:01+02:0027. April 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Zukunftswege|

Im Gegensatz zu Bischof Bätzing ist der Fundamentaltheologe Striet realistisch genug, den Synodalen Weg als Instrument zur Durchsetzung von LGBTQ-Rechten, Frauenpriestertum und einer veränderten Sakramentalität zu sehen. Wenn das zum Schisma führt, ja dann sei das eben so. Ein Kommentar von Peter Esser

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Warum gibt es keine katholischen Priesterinnen?

Von |2022-04-27T13:35:55+02:0027. April 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten|

Warum gibt es in der römisch-katholischen Kirche keine Priesterinnen? Wer hat das bestimmt? Sind Schrift und Tradition als Argumente ausreichend? Claudia Sperlich geht auf diese Fragen und die immer wieder vorgebrachten Standardargumente der Verfechter des Frauenpriestertums ein.

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  • Bischöfe via stock.adobe.com

Eine Abfuhr erster Klasse für den Traum von einem katholischen deutschen Sonderweg

Von |2022-04-12T14:35:12+02:0012. April 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Zukunftswege|

Auf dem Weg zu #OutOfChurch. 74 Bischöfe und Kardinäle kritisieren mit deutlichen Worten den deutschen Synodalen Weg. Stellungnahme der Initiative „Neuer Anfang“ zu dem am 11. April 2022 veröffentlichten "Brüderlichen Brief" an die deutschen Amtsbrüder.

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Geht und entzündet die Welt – Mit 12 Galiläern fing es an

Von |2022-04-07T18:05:39+02:007. April 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Für wen halten die Leute den Menschensohn? Und mit welchem verwegenen Haufen hat er sich umgeben? Eine Osterbetrachtung von Helmut Müller über das Bodenpersonal der ersten Stunden der Christenheit, denn mit nur 12 Aposteln hat Jesus einst eine große Aufgabe in den Raum gestellt: Die Welt zu entzünden.

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Posen, Polen und der Papst: Wie weit distanziert sich Franziskus vom Synodalen Weg?

Von |2022-08-18T16:36:10+02:001. April 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Wie steht Papst Franziskus zum Synodalen Weg? Wie schätzt er die Lage ein? Martin Brüske analysiert die Vorgänge um die Privataudienz des Vorsitzenden der polnischen Bischofskonferenz, Stanislaw Gadecki beim Papst, die zuletzt für Aufregung gesorgt hat.

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  • Jesus Seneca

Jesus und Seneca: Ungleiche Zeitgenossen zwischen Weltzeit und Heilszeit

Von |2022-08-18T16:36:25+02:0031. März 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Der Römer Seneca blieb Tugendlehrer im Rahmen seiner Zeit. Der Galiläer Jesus sprengte die Grenzen gnadenloser „Weltzeit“ und öffente das Tor zur Heilszeit. Helmut Müller über zwei ungleiche Zeitgenossen, die die Zeichen ihrer Zeit ganz unterschiedlich deuteten.

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