Was die Leser sagen
Einer Früchtelese zu “Urworte des Evangeliums - Für einen neuen Anfang in der Katholischen Kirche”.
Einer Früchtelese zu “Urworte des Evangeliums - Für einen neuen Anfang in der Katholischen Kirche”.
Der Tote lässt sich als Lebendiger sehen. Das wird die zentrale Ostererfahrung sein. Sie ist so überwältigend, dass sie bei denen, denen sie widerfahren soll, innere Vorbereitung braucht. So steht vor der Begegnung mit dem Lebenden die Auffindung eines leeren Grabes, das Erscheinen von Engeln, die Erinnerung an Jesu Wort, das Staunen des Petrus.
Manche Menschen werden nachts von Albträumen geplagt, manche Philosophen “gebären” spontan treffende Texte zum Kirchenjahr. Heute, wo wir staunen über Jesu übermenschliche Entscheidung, sich ganz in den Willen Gottes zu geben, schenkt uns Helmut Müller diesen wunderschönen Beitrag:
Christen sollten homosexuelle/“queere” Menschen so lieben, wie Gott das tut: bedingungslos. Das “Kartell der neuen Sexualmoral” möchte aber mehr: Wir sollen nicht nur Menschen lieben, sondern auch ihr Begehren und ihr Verhalten gutheißen. Im dritten Teil seiner Untersuchung nimmt sich Bernhard Meuser den “zweiten großen Treiber der neuen Sexualmoral” vor: Homosexualität.
In Teil II seiner Gegenrede gegen das “Kartell der neuen Sexualmoral” verteidigt Bernhard Meuser das zukunftsweisende Konzept einer “Theologie des Leibes” und den “Katechismus der Katholischen Kirche”, - dies im Angesicht seiner organisierten Verächter. Er hält den KKK nicht für vollkommen (man kann´s immer noch besser sagen), aber 1. für wahr, 2. für bindend und 3. für eine historische Tat. Johannes Paul fasste darin das Zweite Vatikanische Konzil zusammen und brachte das Beste aus der großen Tradition der Kirche zum Leuchten.
Lastenfahrrad statt Airforce one. Junger Esel statt stolzer Araber. Kurzer Jubel um einen galiläischen B-Promi. Das ist die Außensicht. Die Wahrheit: Der König Israels, Heiland der Heiden und Herr des Kosmos zieht in seine Stadt ein. Und trauert: Schweigt der messianische Jubel, dann bleiben nur noch Trümmer.
Pünktlich zu seinem 20. Todestag greifen deutsche Theologen Papst Johannes Paul II. frontal an. Ihr Missvergnügen gilt nicht nur der “Theologie des Leibes”. Wie ein Granitblock liegt ihrer “neuen Sexualmoral” der große Philosophenpapst Johannes Paul im Weg. Ihn wegzusprengen ist das “Kartell der neuen Sexualmoral” angetreten. Bernhard Meuser tritt Stephan Goertz und anderen Moraltheologen couragiert und gründlich entgegen.
Die Koalitionsverhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Aber immer wieder dringen Inhalte nach außen, die aus Sicht der christlichen Ethik blankes Entsetzen auslösen müssen. So ist dieser Zwischenruf von Dorothea Schmidt zum Aufschrei geraten.
Die Kirche befindet sich in einer Zeit der Experimente. Während Deutschland mit dem Synodalen Weg operiert, setzt Frankreich auf bewährte Werte und Mission. Peter Winnemöller wirft einen Blick über die Grenze und wagt den Vergleich. Dabei schaut er auf die Wurzeln und die möglichen künftigen Früchte.
Der einzige, der zu richten berechtigt ist, verzichtet frei und souverän darauf. Das ist Gnade, die den neuen Anfang schenkt. Jesus befreit aus Todesangst und Scham. Die selbsternannten Ankläger wirft er auf sich selbst zurück. Er lässt sie ihre eigene Sünde entdecken. Auch das ist Gnade. Für alle gilt: „Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“