Rom

  • Eine unübersehbar große Menge junger Leute schwenkt Fahnen verschiedener Nationen. Im Fokus erkennt man Papst Leo XIV im offenen Wagen, der den Jugendlichen zuwinkt.

Frischer Wind in der Kirche

Von |2025-08-08T13:38:39+02:008. August 2025|Allgemein, Gebet, Kirche, Weltkirche, Zukunftswege|

In Rom geht der Punk ab. Sogar die Erwartungen der “Römer” wurden übertroffen. Eine Million Jugendliche jubeln Papst Leo zu. Der Circus Maximus wird zur größten Beicht-Arena der Welt. Und das katholische Deutschland kriegt nichts davon mit. Ein Kommentar von Bernhard Meuser

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  • Menschenmenge bei Abendveranstaltung auf der Via della Conciliazione in Rom mit Blick auf den Petersdom

Gen Z auf den Knien

Von |2025-08-07T22:39:24+02:007. August 2025|Allgemein, Gebet, Gesellschaft, Kirche, Papst, Weltkirche|

Während man in Deutschland in den letzten Jahren das Gefühl hat, dass Kirchenoberhäupter und –funktionäre am allerliebsten diskutieren, abstimmen und Papiere entwerfen, versammelten sich in der vergangenen Woche über 500.000 junge Leute in Rom und zeigten der Welt, um was es eigentlich geht: Jesus Christus, der unsere Mitte und unser Ziel ist. Katharina Hauser war dabei.

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  • Weltjugendtag

Jubiläum der Jugend in Rom:
Glaubens- und Gemeinschaftsfeier

Von |2025-08-07T22:04:20+02:007. August 2025|Allgemein, Gebet, Gesellschaft, Kirche, Weltkirche|

Für die Jugend der Welt ein bedeutendes, ja vielleicht lebensprägendes Ereignis. Für die Deutschen nur eine Randnotiz. Stephan Raabe hat die Vor- und Nachberichterstattung in Deutschland untersucht. Es scheint, als würde in Deutschland der Anschluss an die Zukunft der Kirche verpasst werden.

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Glaubens- und Gemeinschaftsfeier
  • Martin Brüske an der Kölner Hochschule

Fahrplan Synodalität – eine Einordnung für Verunsicherte

Von |2025-07-08T15:08:44+02:008. Juli 2025|Allgemein, Architecture, Kirche, Weltkirche|

Das Synodensekretariat in Rom hat - unter Approbation durch Papst Leo - den Fahrplan bis zur kirchlichen Versammlung von 2028 zur Umsetzung von Synodalität im Sinne des Schlussdokuments der Synode 2024 bekannt gegeben. Manche - gerade in Deutschland - sind verunsichert über die Bedeutung. Martin Brüske stellt den größeren Zusammenhang dar.

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  • Papst Leo XIV.

Habemus papam

Von |2025-05-08T20:11:14+02:008. Mai 2025|Allgemein, Kirche, Menschenfischer, Papst|

Leo XIV. ist Papst der Kirche. Als Robert Francis Kardinal Prevost OSA ging er ins Konklave. Vier Wahlgänge später war er Papst.  Er ist Augustiner, US-Amerikaner, kommt aus Chicago und hat Mathematik und Philosophie studiert. Er hat über Thomas von Aquin gearbeitet, ist Moraltheologe, war in Peru tätig. Seine letzte Aufgabe vor dem Pontifikat war Präfekt des Bischofsdikasteriums.

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Europa neu anfangen!

Von |2024-10-09T16:26:32+02:009. Oktober 2024|Allgemein, Architecture, Zukunftswege|

Europa war einmal ein leuchtender Stern. Ist seine Zeit um? Verglüht Europa gerade? Jerusalem, Athen und Rom sind die drei Säulen auf denen Europa ruht. Helmut Müller beschreibt, wie die Botschaft aus Jerusalem im Raum, den schon Athen und Rom aufgespannt haben, angekommen ist.

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Doppel Spitze!

Von |2024-09-14T15:36:02+02:0014. September 2024|Allgemein, Zukunftswege|

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken war in der Heiligen Stadt. Ehrensache, dass der „Neue Anfang“ hautnah dabei war. Mit etwas Augenzwinkern berichtet Bernhard Meuser von einer kompensatorischen Lustreise nach Rom, bei der man wieder einmal nur knapp den Papst verpasste. Genießen Sie die Lektüre! Vielleicht bei einem Vino, einem Limoncello oder einem Grappa?

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Der Synodale Weg ist tot! Es lebe die echte Synodalität!

Von |2024-07-01T08:20:20+02:001. Juli 2024|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Am 28.6.2024 verschied in Rom unselig im Herrn, aber friedlich und unter dem (teils süß-saueren) Lächeln von Bischöfen und Kardinälen der Synodale Weg. Die römische Vormundschaft, unter die sein revolutionäres Gebaren nun engmaschig und direkt gestellt wurde, bereitete ihm einen sanften Tod. Tatsächlich ist jetzt eine strategische Entscheidung über seine Zukunft gefallen, klar und eindeutig: In der erträumten Form wird es ihn nicht geben. Martin Brüske ordnet die Sachlage ein.

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