Der synodale Selbstmord der katholischen Kirche in Deutschland

Von |2022-11-20T21:14:31+01:0020. November 2022|Allgemein, Beziehungskiste, Fremdgelesen, Herrschaftszeiten, Missbrauch|

Der US-Bestsellerautor Rod Dreher analysiert die Papiere des deutschen Synodalen Weges und ist entsetzt. Die deutschen Bischöfe versuchten die Missbrauchs-Krise zu lösen, indem sie die kirchliche Sexualmoral dekonstruierten. Es sei "obszön" die Sexualmoral der Kirche für den Missbrauch verantwortlich zu machen.

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Der Bischof als Obskurant

Von |2022-10-23T14:42:20+02:0023. Oktober 2022|Allgemein, Beziehungskiste|

Mit wissenschaftlichem Unfug zur Geschlechter-Frage und waghalsigen Forderungen zur Neubewertung jeglicher Sexualität schmeichelt sich der Essener Bischof Overbeck an die LGBT-Community. Das ist reichlich obskur, kommentiert Bernhard Meuser. Ein Bischof muss sich zwischen Neuem Testament und Christopher Street Day entscheiden.

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Der Synodale Weg kippt „queer“

Von |2022-09-07T15:20:47+02:007. September 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Zukunftswege|

Sexuelle Vielfalt, ein Herz für schwule Priester, alle Geschlechter in alle Ämter, Änderung von Katechismus und Kirchenlehre und ein Maulkorb für Bischöfe und Weltkirche zur Frage der Homosexualität - Endziel: Säkularisierung nach staatlichen Antidiskriminierungs- und Diversity-Regeln. Birgit Kelle über einen konzertierten Versuch der feindlichen Übernahme der Katholischen Kirche durch die LGBT-Lobby unter dem Vorwand einer synodalen Debatte.

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Der Kampf gegen die Frau und die Frage: „What is a woman?“

Von |2022-08-18T14:58:24+02:0018. August 2022|Allgemein, Frauenzimmer|

Der  amerikanische Komiker und Drehbuchautor Matt Walsh legt in seinem Film „What is a woman?“  eindrucksvoll den zeitgeistigen Kampf gegen die Frau offen. Julian K. Falkenberg mit einer Rezension des Films und der Analyse, wieso der Nominalismus zur Ursünde des liberalen Westens geworden ist.

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Man trägt bunt

Von |2022-06-07T10:41:39+02:007. Juni 2022|Allgemein|

Einer Gruppe von Naturwissenschaftlern ist der Kragen geplatzt angesichts dessen, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Geschlechter-Themen präsentiert. Er folgt einer rot-grün-gelben Bildungspolitik mit Gendern als zentralem Dogma, ignoriert natur- und humanwissenschaftliche Erkenntnisse, behauptet dabei aber Wissenschaftskompetenz. Eine Strategie, die schon andere Ideologien versuchten, schreibt Helmut Müller über des Kaisers neueste Kleider auf dem Laufsteg des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

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Gendern ist Hausfriedensbruch am „Haus des Seins“

Von |2022-02-07T13:12:47+01:0018. Januar 2022|Allgemein, Frauenzimmer, Herrschaftszeiten|

Wenn laut Martin Heidegger die „Sprache das Haus des Seins“ ist - dann ist Gendern offensichtlich Hausfriedensbruch. Eine philosophische Glosse über Gendern und was Gendern sprachlich anrichtet. Nicht nur Bischof Voderholzer befürchtet, dass sich der Synodale Weg Anfang Februar auf einen weiteren Irrweg zubewegt.

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