Ein Vaterunser für Deutschland
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage bezüglich des politischen Ringens in und um Deutschland, hat Bernhard Meuser ein Vaterunser für Deutschland verfasst. Manchmal hilft nur noch Beten.
Mit der Himmelfahrt Christi beginnt für die Apostel das Coenaculum: Das gemeinsame im Gebet Verharren im Obergemach im Warten auf den Heiligen Geist. Was können wir heute vom Ursprung der Kirche über Gottes Sehnsucht nach Einheit lernen? Ein Gedankenspiel zu Pfingsten von Hannah Kohn im Rahmen unserer Reihe zum Thema EINHEIT.
Kirchliche Spannungen, Orientierungslosigkeit, Polarisierung - Die Kirche ist berufen, Zeichen der Einheit für die Welt zu sein. Der Neue Anfang startet eine Reihe zum Thema “EINHEIT” und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein.
Angesichts einer Osternachtsfeier mit fehlendem spirituellem Tiefgang macht sich Helmut Müller Gedanken über manchen Teilnehmer, der das Vaterunser offensichtlich mitbetet, aber scheinbar das Geglaubte dahinter in Frage stellt. Der Autor setzt ein Glaubenszeugnis dagegen und plädiert für "ora et labora" im Sinne von Beten UND Arbeiten. Damit zeigt er, wie sich Sonntags- und Werktagschristentum gegenseitig befruchten können.
Aktuell wird viel Kritik an sogenannter Lobpreismusik geübt, so zum Beispiel in Beiträgen auf den Portalen “feinschwarz.net” und “katholisch.de”. Wir veröffentlichen den subjektiven Einspruch des im süddeutschen Raum bekannten Lobpreismusikers Stefan Andrzejewski, der sich seine Betroffenheit und Empörung über die unbelegten Behauptungen von der Seele geschrieben hat.
Dieses Jahr fällt Allerseelen auf den Sonntag. Helmut Müller hat einen sehr bewegenden und sehr persönlichen Text zu Allerseelen verfasst, den wir sehr gerne empfehlen. Mit "Bonusmaterial": Fügung am Fest des Hl. Wolfgang
Pharisäer und Zöllner im Tempel. Bin ich froh, dass ich nicht so bin, wie dieser Pharisäer da? Wie komme ich aus dieser Falle heraus, die die Fehlhaltung nur eine Schraube weiter dreht? Was geht beim Pharisäer schief? Was „gelingt“ beim Zöllner? Nur einer geht „gerechtfertigt“ nach Hause - Gottes Urteil. Was lehrt uns Jesus damit über das Gebet?
Zur Jüngerschaft gehört Gebet. Notwendig. Täglich und nächtlich. Auch gegen die Ermüdung. Ein Leben des Gebets - im Vertrauen: Gott ist gut. Er zögert nicht, zugunsten seiner Erwählten zu handeln. Eine Zumutung? Eine Unmöglichkeit? Ja, die Zumutung des Glaubens und nur durch ihn möglich. Jesus stellt die Frage: Wollen wir Glauben und Gebet wagen?
In Rom geht der Punk ab. Sogar die Erwartungen der “Römer” wurden übertroffen. Eine Million Jugendliche jubeln Papst Leo zu. Der Circus Maximus wird zur größten Beicht-Arena der Welt. Und das katholische Deutschland kriegt nichts davon mit. Ein Kommentar von Bernhard Meuser
Jesus lehrt beten. Seine Gebetslehre ist völlig einfach. Sie ist zugleich abgründig tief: den Vater Vater sein lassen. Seine ganze Bedürftigkeit vor ihn bringen. Eindringlich sein: Bitten, suchen, anklopfen. Vertrauen. Das Bittgebet ist der notwendige Ausgangspunkt des Betens. Solchem Beten ist die größte und beste Gabe gewiss: der Heilige Geist.