Neues E-Book in der Reihe “Edition Neuer Anfang”
Das Thema Frauen in der Kirche bleibt aktuell. Die Initiative Neuer Anfang bietet das Argumentarium zum Thema nun auch als E-Book an.
Das Thema Frauen in der Kirche bleibt aktuell. Die Initiative Neuer Anfang bietet das Argumentarium zum Thema nun auch als E-Book an.
"Gott – mehr als ein Wort. Grundlagen der Gotteslehre", nennt der emeritierte Eichstätter Dogmatiker Manfred Gerwing die Summe seiner Gotteslehre. Ein Buch, das ein Jahr vor dem 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa erschien, ist, wegen der divergierenden Wortmeldungen vor allem deutscher Theologen, dringend notwendig. Wer sich sachkundig informieren will, was der Glaube der Kirche vor und nach Nizäa sagt und gesagt hat, wird hier fündig. Eine Rezension von Helmut Müller.
Fast wie einst im Lukas-Evangelium: Jesus sandte 72 Jünger aus, um in die Dörfer und Städte zu gehen. Auch wir – eine Gruppe von Frauen und Männern, die sich dem Neuen Anfang verbunden fühlen – starten in München. Auf den Spuren der Jüngerschaft wollen wir entdecken, was heute missionarische Kirche sein kann.
“Geistkraft” statt “Heiliger Geist”, G*tt statt Gott, Gottvater und Gottmutter? Warum es problematisch ist, Gottes Namen in woker Sprachkreativität nach eigenem Geschmack zu verändern, darüber hat sich Aurelius Neumann Gedanken gemacht.
Pfingstliche Rosenkranzgeheimnisse von Romano Guardini. Peter Esser hat die Gesätzchen auf der Seite der Erzdiözese Wien entdeckt und kurze Betrachtungen dazu geschrieben. Eine Empfehlung für jede Gebetszeit, die man verbringen möchte, um den Heiligen Geist und sein Wirken zu betrachten.
Beim Pilgern auf dem Jakobsweg in Frankreich begegnet man pfingstlichem Geist in Vergangenheit und Gegenwart auf Schritt und Tritt. Charles Péguy erinnert in Orléans an den Renouveau catholique in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts. Einen ähnlichen Ausbruch pfingstlichen Geistes unter jungen Leuten erlebte Helmut Müller in den Pfarreien während seines Pilgerns auf dem Jakobsweg.
Wenn ein Bischof öffentlich spricht und dabei die Lehre der Kirche falsch darstellt oder im Unklaren lässt, ist das nicht hinnehmbar. Amtsträger der Kirche haben durchaus ein Recht auf eine eigene Meinung. Diese zu äußern darf jedoch nicht das Zeugnis der Kirche verdunkeln. Eine Klarstellung von Peter Winnemöller.
Verlässt er uns oder bleibt er? Das fragt sich Helmut Müller am Tag, an dem die Jünger sehnsüchtig ihrem Meister nachblicken. Seiner Kirche hat er - in einer Art Selbstverpflichtung - ein in Sakramente und Sakramentalien differenziertes Bei-ihr-Bleiben zugesagt.
Dass kirchliche Synodalität etwas völlig anderes ist als der deutsche "Synodale Weg”, zeigt einmal mehr Stephan Raabe auf. Die Mängel des übereilten Reformeifers der Deutschen werden immer deutlicher offenbar.
Mit dem jüngsten Brief haben vier deutsche Bischöfe den Synodalen Weg endgültig als die Sackgasse entlarvt, die er von Beginn an war. Die rechtlich umstrittenen Folgeveranstaltungen sind nichts als private Events von zwei zivilen Vereinen. Für Katholiken ist nichts davon in irgendeiner Weise bindend. Von Peter Winnemöller