Die sexuelle Revolution frisst ihre Kinder

Von |2022-11-25T15:08:26+01:0025. November 2022|Allgemein, Beziehungskiste|

Die „neue Sexualmoral“ auf dem Synodalen Weg ist unmoralisch, argumentiert Bernhard Meuser und antwortet damit Birgit Mock, Vizepräsidentin des Synodalen Weges. Man sei dort mit dem Anspruch aufgetreten, eine „neue Sexualmoral“ zu begründen. Das sei nicht gelungen, so Meuser und begründet vierfach: moralischen, anthropologisch, empirisch und theologisch.

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Neues Arbeitsrecht: Was nicht gesegnet werden kann

Von |2022-11-25T12:19:42+01:0025. November 2022|Allgemein, Beziehungskiste|

Das neue Arbeitsrecht der Katholischen Kirche will nicht mehr in die Schlafzimmer blicken und segnet offensichtlich alles ab, was in ihnen geschieht. Damit verpflichtet sich die Kirche, die wirren Verhältnisse, Lügen, Ehe- und Beziehungsbrüche ihrer Angestellten moralisch nicht mehr bewerten zu wollen und "segnet ab", was nicht gesegnet werden kann, so Helmut Müller.

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Der synodale Selbstmord der katholischen Kirche in Deutschland

Von |2022-11-20T21:14:31+01:0020. November 2022|Allgemein, Beziehungskiste, Fremdgelesen, Herrschaftszeiten, Missbrauch|

Der US-Bestsellerautor Rod Dreher analysiert die Papiere des deutschen Synodalen Weges und ist entsetzt. Die deutschen Bischöfe versuchten die Missbrauchs-Krise zu lösen, indem sie die kirchliche Sexualmoral dekonstruierten. Es sei "obszön" die Sexualmoral der Kirche für den Missbrauch verantwortlich zu machen.

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Bischof Oster mit kritischer Analyse zum Synodalen Weg

Von |2022-09-05T19:54:21+02:005. September 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Bischof Stefan Oster hat in einer beeindruckenden Klarheit als Beteiligter zusammengefasst, wie der Synodale Weg zustande kam, welche Bedingungen und Themen ihm aufgedrängt wurden, warum Hören auf den Heiligen Geist und echte Synodalität nicht stattfand und der geschützte Raum dafür gar nicht gewollt war. Oster beschreibt, wie das Thema Neuevangelisierung explizit ausgeschlossen wurde und wie sich eine grundlegen verschiedene Auffassung zur Sakramentalität der Kirche, zur Realpräsenz Gottes in der Kirche, zur Autonomie des Menschen und seinem Freiheitsverständnis unter den Teilnehmern als Hemmschuh echter Reform erwiesen haben. Wir kommentieren und dokumentieren den Beitrag.

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Heilige Promiskuität – Bischöfe im Strudel der moraltheologischen Debatte

Von |2022-08-12T13:43:44+02:0030. Mai 2022|Allgemein, Beziehungskiste, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Missbrauch|

Bernhard Meuser analysiert, wie sich die Bischöfe selbst in eine Moralfalle hineinmanövriert haben, indem sie Homosexualität in die Mitte ihrer Reformbemühungen stellten - als gäbe es sonst nichts. Im Ergebnis haben sie die Sexualmoral nicht neu konzipiert, sondern abgeschafft.

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  • Martin Gruenewald

Kehrtwende um 180 Grad beim Synodalen Weg

Von |2022-02-03T12:46:45+01:003. Februar 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Gegenwärtig bahnen sich beim „Synodalen Weg“ gleich mehrere 180-Grad-Wenden in den wichtigsten Fragen des Glaubens und der Sittenlehre an. Bisher beteiligt sich die Mehrheit der deutschen Bischöfe an diesem außergewöhnlichen Prozess. Einzelne Bischöfe befürchten jedoch bereits einen tiefgreifenden „Bruch”.

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  • Dr. Beate Beckmann-Zöller

Die weibliche Seite der Lust

Von |2022-01-18T13:38:34+01:0021. Dezember 2021|Beziehungskiste, Frauenzimmer|

Plädoyer für eine Sexualmoral, die der Art entgegenkommt, wie Frauen lieben. Schockenhoffs neue Sexualethik betont den Primat der sexuellen Lust. Frauen und ihre speziell „weibliche Seite der Lust“ kommen darin jedoch zu wenig vor.

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