Sexualität

Mann und Frau – im Bund mit Christus

Von |2026-07-09T22:44:17+02:0014. Juli 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Einheit|

Wir kommen mit einer Grundausstattung zur Liebe auf die Welt. Deshalb begleiten uns Sehnsucht, Begehren und Angewiesensein ein Leben lang. Helmut Müller beleuchtet dieses Phänomen, das seit Menschengedenken erforscht wurde. Er kommt zu dem Schluss, dass die Erde nicht ausreicht, damit der Mensch zu seiner einheitlichen Ganzheit findet.

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Der Merismus-Trick – oder:
die rhetorische Erfindung der vielen Geschlechter

Von |2026-06-05T10:00:04+02:008. Juni 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Kirche, Soziallehre|

Man sollte meinen, Rom habe klar gesprochen in Sachen “Segen gibt der Liebe Kraft”. Papst Leo und seine Mitarbeiter reagierten auf den Versuch, die kirchliche Fixierung auf Mann und Frau von der Basis her aufzubrechen und eine Art “kirchliche Hochzeit” für die Vielfalt sexueller Orientierungen zu inszenieren. Die “Basis” will das nicht hinnehmen und beruft sich auf eine faktische Vielfalt von mehr als zwei Geschlechtern. Dabei spielt eine argumentative Figur eine entscheidende Rolle: der Merismus. Franz Grunewald nimmt sie ausführlich und mit großer Sorgfalt auseinander. 

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die rhetorische Erfindung der vielen Geschlechter
  • Briefe der Gläubigen bringen Bischöfe in Bedrängnis

Besser antworten!

Von |2025-05-07T16:24:02+02:007. Mai 2025|Allgemein, Beziehungskiste, Kirche, Weltkirche|

Die Segnungshandreichung, die von neun deutschen Bischöfen mitbeschlossen wurde, steht in offenem Widerspruch zu der verbindlichen Normierung, die Fiducia supplicans bietet. Diese Bischöfe verletzen damit die Einheit der Kirche nach Ordnung und Lehre. Als Gläubige haben wir selbstverständlich einen Anspruch darauf, dass sie diese Verwirrung beseitigen.

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Johannes Paul und das Kartell der neuen Sexualmoral – Teil III (von III)

Von |2025-06-04T11:27:16+02:0015. April 2025|Allgemein, Fremdgelesen, Gesellschaft|

Christen sollten homosexuelle/“queere” Menschen so lieben, wie Gott das tut: bedingungslos. Das “Kartell der neuen Sexualmoral” möchte aber mehr: Wir sollen nicht nur Menschen lieben, sondern auch ihr Begehren und ihr Verhalten gutheißen. Im dritten Teil seiner Untersuchung nimmt sich Bernhard Meuser den “zweiten großen Treiber der neuen Sexualmoral” vor: Homosexualität.

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Johannes Paul und das Kartell der neuen Sexualmoral – Teil II (von III)

Von |2025-06-04T11:34:42+02:0012. April 2025|Allgemein, Fremdgelesen, Gesellschaft|

In Teil II seiner Gegenrede gegen das “Kartell der neuen Sexualmoral” verteidigt Bernhard Meuser das zukunftsweisende Konzept einer “Theologie des Leibes” und den “Katechismus der Katholischen Kirche”, - dies im Angesicht seiner organisierten Verächter. Er hält den KKK nicht für vollkommen (man kann´s immer noch besser sagen), aber 1. für wahr, 2. für bindend und 3. für eine historische Tat. Johannes Paul fasste darin das Zweite Vatikanische Konzil zusammen und brachte das Beste aus der großen Tradition der Kirche zum Leuchten.

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Johannes Paul und das Kartell der neuen Sexualmoral – Teil I (von III)

Von |2025-06-04T11:32:18+02:0010. April 2025|Allgemein, Fremdgelesen, Gesellschaft|

Pünktlich zu seinem 20. Todestag greifen deutsche Theologen Papst Johannes Paul II. frontal an. Ihr Missvergnügen gilt nicht nur der “Theologie des Leibes”. Wie ein Granitblock liegt ihrer “neuen Sexualmoral” der große Philosophenpapst Johannes Paul im Weg. Ihn wegzusprengen ist das “Kartell der neuen Sexualmoral” angetreten. Bernhard Meuser tritt Stephan Goertz und anderen Moraltheologen couragiert und gründlich entgegen. 

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Das gerettete Fleisch –
Überlegungen zu einer anderen Sexualmoral

Von |2025-03-31T20:02:06+02:0031. März 2025|Allgemein, Fremdgelesen, Soziallehre|

In der deutschen Moraltheologie wird seit langem  auf die „Theologie des Leibes“ Jagd gemacht. Die gleiche deutsche Theologie zeichnet sich durch komplette existentielle Irrelevanz aus. In diesem vor einigen Jahren erschienenen Text zeigt dies Martin Brüske von Paulus her. Dabei scheint die riesige Bedeutung des Entwurfs des polnischen Papstes auf.

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Überlegungen zu einer anderen Sexualmoral
  • Baby in Händen geborgen

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

Von |2025-02-14T17:01:07+01:0015. Februar 2025|Allgemein, Frauenzimmer, Gesellschaft|

„Der Mutterschoß ist heutzutage der gefährlichste Ort für ein Kind“ Ein Zitat aus einer Predigt, das wohl wahr ist. In diesen Tagen sollte diese vorgeburtliche Gefahr für Kinder in Deutschland noch verschärft werden. Helmut Müller teilt seine philosophischen Überlegungen zur Reform des § 218.

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  • Auf einer Bühne steht Papst Benedikt XVI und winkt, umgeben von hochrangigen katholischen Geistlichen

Glaubensfrage versus Machtfrage

Von |2025-02-11T15:11:12+01:0011. Februar 2025|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Geht es in der Kirche um Macht oder geht es um den Glauben? An dieser Linie scheidet sich die Frage, was die Kirche antreibt und welche Ziele sie verfolgt. Erkennbar wird diese Frage im Sündenbekenntnis und in der sakramentalen Vergebung. Im Fokus der Kirche ist das Heil der Seele. Alles andere tritt dahinter zurück. Von P. Engelbert Recktenwald

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Richtiges in falscher Verpackung –
oder warum Christus nicht m/w/d ist

Von |2024-08-27T09:49:08+02:0027. August 2024|Allgemein, Beziehungskiste|

Christus m/w/d. Eine Geschlechtergeschichte. In einem Interview bei katholisch.de erläuterte der evangelische Kirchenhistoriker Anselm Schubert diese seine erstaunliche Perspektive. Das macht unseren Autor Helmut Müller stutzig und er geht dieser in tiefem Ernst gemeinten Ansicht nach. 

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oder warum Christus nicht m/w/d ist
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