Abendmahl als Bacchanal
Verhöhnung der Eucharistie mittels einer queeren Neuinszenierung von Leonardos Abendmahl? Oder die bunte Feier von Inklusion und Toleranz? Was wirklich in Paris geschah analysiert kurz und knapp Martin Brüske.
Verhöhnung der Eucharistie mittels einer queeren Neuinszenierung von Leonardos Abendmahl? Oder die bunte Feier von Inklusion und Toleranz? Was wirklich in Paris geschah analysiert kurz und knapp Martin Brüske.
Abigail Favale, eine mit allen Wassern feministischer Konstruktionen gewaschene amerikanische Dozentin für Gender Studies, hat ein unwiderstehliches Buch geschrieben, das vor allem junge Frauen und deutsche Bischöfe lesen sollten, empfiehlt Bernhard Meuser.
Lobpreis, Freude, Vergebung und Wunder: Christen verschiedener Konfessionen und Denominationen blickten bei der UNUM24-Konferenz in München gemeinsam auf den Gekreuzigten und beteten um Einheit und Erneuerung der Kirche. Dorothea Schmidt war dabei.
Gleich einer netten Stammtischplauderei beim Bierchen stellt Bernhard Meuser glasklar den Umgang mancher Kleriker mit dem Thema Sexualmoral dar. Trotz bierernstem Inhalt liest sich der Beitrag wie geölt. Genießen Sie die Lektüre und schauen Sie bis auf den Grund des Glases! Irgendwann wird der Kopf auch nach dem größten Rausch wieder klar. Das ist allen klerikalen Braumeistern zu wünschen, die ihren eigenen Hopfensaft brauen und vom römischen Reinheitsgebot abweichen oder sich bildlich gesprochen "verzapft" haben.
Die Erforschung des Neuen Testaments schreitet immer weiter fort. Dabei kommt es zu spektakulären Schriftfunden: Jesus hat nicht 39 Gleichnisse vorgetragen, sondern 40. Die Sensation besteht darin, dass in diesem neuen Gleichnis erstmals wirklich unbestreitbar seine prophetische Kompetenz nachgewiesen werden konnte. Die Zerstörung Jerusalems im Jahre 72 als Datierungsmarker kann nicht weiter aufrechterhalten werden. Denn das Gleichnis bezieht sich offensichtlich auf die Region zwischen Elbe und Isar in der Zeit um den 103. Katholikentag in Erfurt. Helmut Müller dokumentiert die Wissenschaftssensation.
Der 300. Geburtstag Kants wird zu Recht gefeiert. Um sein Erbe wird gestritten. Magnus Striet meldet einen Erbanspruch an und meint, die katholische Theologie mit Kant auf einen neuen Kurs bringen zu müssen. Engelbert Recktenwald hat Entscheidendes dazu gesagt, Sebastian Ostritsch in der Tagespost ebenfalls. Aber ein Freund Striets Rudolf Langthaler widerspricht ihm. Wie nun steht Magnus Striet zu Kant? Helmut Müller glaubt in ihm den Eckensteher Nietzsches erkennen zu können.
Großangriff auf eine ganze Gruppe von Kirchenerneuerern oder schlicht Neid? Der Theologe Thomas Halagan hat einen Beitrag über „Abgründe eines kirchlich-populistischen Erfolgmodells“ geschrieben, indem er beispielhaft Johannes Hartl vom Gebetshaus Augsburg niederschreibt. Eine Replik von Bernhard Meuser auf Halagans Text.
Wenn man die Allgemeinheit fragt, wird die Kirche oft mehr mit „christlichen Werten“ als mit der frohen Botschaft eines menschgewordenen Gottes identifiziert. Doch das, was Kirche attraktiv macht, ist Jesus Christus. Er ist das Alleinstellungsmerkmal, der USP (Unique selling point) der Kirche. Darüber denkt Katharina Hauser nach und lädt zum Adoratio-Kongress nach Altötting ein.
"Wer ist wie Gott?" Das scheint die Grundfrage zu sein, um die die verschiedenen Lager der Kirche in Deutschland kreisen. Helmut Müller untersucht das Phänomen philosophisch und theologisch, enttarnt manche modernen Deutungsversuche als "romantischen Blödsinn" und als Bestreben nach grenzenloser Freiheit sowohl über als auch unter den Wolken. Parallelen zum paradiesischen Sündenfall liegen auf der Hand.
In vielen katholischen Gemeinden sind Frauen immer noch über den „Katholischen Deutschen Frauenbund“ organisiert. Doch immer häufiger erkennen einzelne Frauen und lokale Gemeinschaften, dass diejenigen, die sie auf Bundesebene vertreten, nicht mehr katholisch sind. In Wahrheit arbeiten leitende Funktionärinnen gegen die Kirche und gegen Papst Franziskus. Sie glauben es nicht? Dann lesen Sie! Und teilen Sie den Text von Bernhard Meuser in Ihren Gemeinschaften und Gruppen! Sprechen Sie darüber! Und handeln Sie frei und klug! Yes, you can!