Jesus zu Gast
Die Schriftstellerin Caroline Danneil hat eine ungewöhnliche Meditation zu Maria und Marta (Luk. 10,38-42) verfasst, und sie spart sich dabei selbst nicht aus. Viel Freude bei der Lektüre!
Die Schriftstellerin Caroline Danneil hat eine ungewöhnliche Meditation zu Maria und Marta (Luk. 10,38-42) verfasst, und sie spart sich dabei selbst nicht aus. Viel Freude bei der Lektüre!
Das offene Freundestreffen der Initiative Neuer Anfang im vergangenen Jahr in München und Kempten („Im Wilden Süden“) hat herzliche Begegnungen miteinander und das Kennenlernen inspirierender missionarischer Aufbrüche ermöglicht. Dieses Jahr wollen wir uns noch etwas weiter südlich umtun: in Wien, einem wirklichen Hotspot der Neuevangelisierung …
Gelegentlich hört man von “Dumm-Studierten”. Aktuell zeigt sich, dass Theologie von der Basis - hier: vom Fußballplatz - besser sein kann als die Lehre an theologischen Fakultäten. Dort wird bei der Ausbildung mancher Bock zum Gärtner gemacht. Ein Aufreger von Helmut Müller.
In einer Absage an die Sexualethik der Kirche, die durch eine andere Lehre ersetzt werden soll, ist von Ehe und Familie keine Rede mehr. Eine Stellungnahme von Stephan Raabe zu Forderungen von Generalvikar Klaus Pfeffer und Moraltheologe Jochen Sautermeister.
Umkehr hat ihren Preis. Doch wer sich im Vertrauen auf Jesus auf den Weg macht, entdeckt oft einen Gewinn, der weit über den Einsatz hinausgeht. Im dritten Teil ihrer Reihe fragt Kerstin Goldschmidt nach Einsatz und Gewinn.
Mit der Himmelfahrt Christi beginnt für die Apostel das Coenaculum: Das gemeinsame im Gebet Verharren im Obergemach im Warten auf den Heiligen Geist. Was können wir heute vom Ursprung der Kirche über Gottes Sehnsucht nach Einheit lernen? Ein Gedankenspiel zu Pfingsten von Hannah Kohn im Rahmen unserer Reihe zum Thema EINHEIT.
Ein wohltuender Kontrast zur Kirchenmeile und ein wirklich besonderer Abend auf dem Katholikentag 2026 bei „the tabernacle“: durch Begegnung, Worship, die heilige Messe und eucharistische Anbetung wurde spürbar, worum es in unserem Glauben geht: Jesus in die Mitte zu stellen. Helena Englert und Patricia Haun berichten von dem Glaubensfestival.
Nachdem Helmut Müller in seinem Beitrag die Stimmen der Beter des Vaterunsers hörbar gemacht hat, begibt sich Peter Esser im Geiste als Reporter an das Osterfeuer und sammelt Eindrücke aus einer fiktiven Gemeinde. Zwischen Deutungen und Erfahrungen in der Feier des Osterfestes verdichtet sich eine persönliche Frage: Was bedeutet mir eigentlich Ostern?
Jesus hat der Kirche geschenkt, sein Pascha immer neu zu vergegenwärtigen. Im eucharistischen Mysterium gibt er Anteil an seinem Tod, an Auferstehung und Erhöhung. Weil er sich gehorsam in die Hände der Menschen überliefert, beginnt vom Abendmahlssaal aus die Überlieferung der Eucharistie. Wie Petrus sollen wir lernen, Jesus an uns handeln zu lassen.
Weil er "sie nicht bloßstellen wollte, beschloss er, sich in aller Stille von ihr zu trennen." (Mt. 1,19). Das passt zu dieser stillen, geradlinigen und unauffälligen Heiligkeit, die augenscheinlich nur im Hintergrund wirksam wurde, allerdings Heilsgeschichte schrieb. Wie der hl. Josef, der Patron aller Werktätigen, selbst in einem ganz und gar katholischen Bergarbeiterdorf nur hintergründig wahrgenommen wurde, davon berichtet Helmut Müller.