Das Gleichnis vom verlorenen Vater – oder vom unbarmherzigen Sohn

Von |2022-11-09T14:52:32+01:009. November 2022|Allgemein, Zukunftswege|

Es gibt offenbar zwei Weisen, die Zeichen der Zeit zu deuten: Aus der Perspektive des himmlischen Vaters und aus jener, seiner Kinder. Helmut Müller stellt in seiner Glosse das Gleichnis vom verlorenen Sohn auf den Kopf und zeigt, wie die Barmherzigkeit verkehrt wird, wenn Vater und Sohn im Geiste der Zeitgeistperspektive handeln.

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  • sexuelle Orientierung

Will Gott jeden so, wie er ihn trotzdem liebt?

Von |2022-10-25T21:15:56+02:0025. Oktober 2022|Allgemein, Beziehungskiste|

In Fragen der Sexualmoral, der Vielfalt der Geschlechter und der Bewertung von Homosexualität als Variante menschlicher Lebensformen, scheiden sich die Geister. Muss die Lehre sich ändern, oder der Mensch? Helmut Müller erklärt, warum Gott jeden von uns liebt, in all unseren Zerwürfnissen, biologischen und sozialen Herkunftsgeschichten, Verletzungen und auch im selbstverschuldeten Unglück.

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Gott wieder ins Spiel bringen

Von |2022-08-23T09:11:24+02:0018. August 2022|Allgemein, Zukunftswege|

Die derzeitigen Auseinandersetzungen innerhalb der katholischen Kirche würden geführt, als ob es Gott nicht gäbe, befindet Prof. Ludwig Mödl. Was sollen wir in dieser Situation der Kirche konkret tun, um die Dinge wieder zum Besseren zu wenden, das Kräftemessen und die Selbstsäkularisierung zu beenden? Mödl wagt eine Antwort.

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Schauen wir Gott mit dem James Webb Teleskop bei der Schöpfung zu?

Von |2022-07-14T12:12:34+02:0014. Juli 2022|Allgemein|

Die grandiosen Bilder des James Webb-Teleskops machen unseren Autor Helmut Müller nachdenklich. Lässt Gott sich von den Astrophysikern in die Karten schauen und was bedeutet das für den christlichen Gott, seine Schöpfung, seine Offenbarung und diverse Theologen, die über Freiheit nachdenken?

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Freiheit als neuer Götze – und die philosophische Liturgie, ihm zu dienen

Von |2022-08-18T16:34:52+02:0024. Juni 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Saskia Wendel hat einen philosophischen Berg zum Kreißen gebracht, um eine erbärmliche theologische Maus zu gebären, schreibt Helmut Müller in seiner Rezension ihres Buches "In Freiheit glauben". Er will mit dem Text aufzeigen, wohin eine solche Theologie die Kirche und ihre Glaubenden in Deutschland führt, in der Hoffnung, das Elend, das wir gegenwärtig in ihr vorfinden, somit verständlich zu machen.

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Gott spielt nur eine Rolle am Rande

Von |2022-06-11T06:30:47+02:0011. Juni 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Die moderne Kirche will nicht mehr verkünden, sondern vor allem gefallen - und macht sich damit überflüssig. In der gegenwärtigen Kirchenkrise spiele Gott nur noch eine Nebenrolle analysiert Bernhard Meuser in seinem Beitrag. Deutsche Bischöfe loten mit einer Elite von Funktionären aus, was Kirche heute ist. Die Nachfrage des Publikums regelt das Angebot.

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  • Dr. Beate Beckmann-Zöller

Was bedeutet „Naturrecht“?

Von |2022-05-10T19:51:31+02:0010. Mai 2022|Allgemein, Zukunftswege|

Gibt es so etwas wie eine "Natur" des Menschen, die sein Menschsein definieren und was versteht man unter dem Begriff des Naturrechts? Beate Beckmann-Zöller beschreibt die Natur oder auch das Wesen des Menschen als eine dynamische Einheit von Leib, Seele und Geist - und was geschieht, wenn der Mensch sich über seine Natur hinwegsetzt.

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Durst – Eine österliche Betrachtung

Von |2022-04-07T13:52:27+02:007. April 2022|Allgemein|

Durst ist eine der elementarsten Formen, in der sich die Bedürftigkeit und die Gefährdung des Menschen zeigt. Wir sind nichts, ohne das Wasser des Lebens. Martin Brüske nimmt mit auf eine österliche Pilgerschaft zur einzig wahren Quelle des Lebens: Gott selbst.

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