Urworte-Akademie im Kloster Brandenburg
Jetzt wird es praktisch. Die erste Urworte-Akademie findet im Oktober im Kloster Brandenburg statt. Wie geht das ganz praktisch mit diesen Urworten? Herzliche Einladung zum Workshop.
Jetzt wird es praktisch. Die erste Urworte-Akademie findet im Oktober im Kloster Brandenburg statt. Wie geht das ganz praktisch mit diesen Urworten? Herzliche Einladung zum Workshop.
Das Synodensekretariat in Rom hat - unter Approbation durch Papst Leo - den Fahrplan bis zur kirchlichen Versammlung von 2028 zur Umsetzung von Synodalität im Sinne des Schlussdokuments der Synode 2024 bekannt gegeben. Manche - gerade in Deutschland - sind verunsichert über die Bedeutung. Martin Brüske stellt den größeren Zusammenhang dar.
Wenn ein Bischof öffentlich spricht und dabei die Lehre der Kirche falsch darstellt oder im Unklaren lässt, ist das nicht hinnehmbar. Amtsträger der Kirche haben durchaus ein Recht auf eine eigene Meinung. Diese zu äußern darf jedoch nicht das Zeugnis der Kirche verdunkeln. Eine Klarstellung von Peter Winnemöller.
Dass kirchliche Synodalität etwas völlig anderes ist als der deutsche "Synodale Weg”, zeigt einmal mehr Stephan Raabe auf. Die Mängel des übereilten Reformeifers der Deutschen werden immer deutlicher offenbar.
Kaum ist Papst Franziskus verstorben, zaubert die "Gemeinsame Konferenz aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem ZdK" ein Papier aus der Schublade, das dem ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Papstes zuwiderläuft. Die Vorgehensweise dieses Gremiums zeugt von Taktlosigkeit, Pietätlosigkeit, ja unverfrorener Unverschämtheit. Der Neue Anfang hat eine Protestnote formuliert, die der Weltkirche zur Kenntnis gebracht wird.
Einen dankbaren Blick auf das Pontifikat des Papstes vom anderen Ende der Welt wirf Bernhard Meuser in seinem Nachruf auf Papst Franziskus. Der Papst ging heim, nachdem er mit schwacher Stimme noch einmal am Ostersonntag die Welt segnete. Der Gründer der Initiative Neuer Anfang erinnert an das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" und bezeichnet diese als Ratifizierung von "Lumen gentium".
“Alex ist ein Kind der Liebe, meiner Liebe zu ihm, seiner Liebe zu mir und Gottes Liebe zu uns.” Wie aus zunächst ungewollter Schwangerschaft ein Kind der Liebe wurde. Franz-Josef Roth, Pastoralreferent, der sich selbst gern als “Mitarbeiter Jesu Christi” und “Pionier der Frohen Botschaft” bezeichnet, erzählt uns ein wunderbares Lebens- und zugleich Glaubenszeugnis aus seinem pastoralen Wirkungskreis.
Lassen Sie sich nach Narnia, in eine Kindheitserzählung und vielleicht schließlich an einen der besonderen diözesanen Wallfahrtsorte zum Heiligen Jahr entführen! Eine Leseranfrage bzw. Bitte zur Veröffentlichung der "Ablasskirchen" der deutschen Bistümer im Heiligen Jahr, veranlasste Peter Esser zu diesem herrlich anschaulichen Beitrag zum Thema Ablass. In wunderbaren, beinahe selbsterklärenden Bildern, behandelt er das schwierige Thema.
Die Kirche kann nur in der Rückbesinnung auf das Kreuz, dem "Urwort der Erlösung", erneuert werden. Darüber sprach Abt Maximilian Heim OCist von Stift Heiligenkreuz, Nähe Wien, anlässlich der Buchpräsentation "Urworte des Evangeliums" am 1. Februar 2025 an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Dabei betonte er besonders die Bedeutung der Sakramente.
Der Versuch der Selbsterhaltung der Kirche wird zu deren Sterben führen. Gelebter Glaube und missionarische Jüngerschaft können sie neu erblühen lassen. Dazu stellte Dr. Martin Brüske am 31. Januar 2025 anlässlich der Pressekonferenz zur Präsentation des neuen Buches "Urworte des Evangeliums" seine Thesen vor.