Neues Arbeitsrecht: Was nicht gesegnet werden kann

Von |2022-11-25T12:19:42+01:0025. November 2022|Allgemein, Beziehungskiste|

Das neue Arbeitsrecht der Katholischen Kirche will nicht mehr in die Schlafzimmer blicken und segnet offensichtlich alles ab, was in ihnen geschieht. Damit verpflichtet sich die Kirche, die wirren Verhältnisse, Lügen, Ehe- und Beziehungsbrüche ihrer Angestellten moralisch nicht mehr bewerten zu wollen und "segnet ab", was nicht gesegnet werden kann, so Helmut Müller.

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Das Gleichnis vom verlorenen Vater – oder vom unbarmherzigen Sohn

Von |2022-11-09T14:52:32+01:009. November 2022|Allgemein, Zukunftswege|

Es gibt offenbar zwei Weisen, die Zeichen der Zeit zu deuten: Aus der Perspektive des himmlischen Vaters und aus jener, seiner Kinder. Helmut Müller stellt in seiner Glosse das Gleichnis vom verlorenen Sohn auf den Kopf und zeigt, wie die Barmherzigkeit verkehrt wird, wenn Vater und Sohn im Geiste der Zeitgeistperspektive handeln.

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„Alles gut?“ Die lange Reise des Guten

Von |2022-07-08T15:18:55+02:008. Juli 2022|Allgemein|

Was ist eigentlich das "Gute", von dem so viel die Rede ist und von dem offensichtlich historisch verschiedene Definitionen existieren. Helmut Müller nimmt mit auf eine Reise durch die verschiedenen Denkschulen vom Guten. Wer sie geschaffen, vertreten und auch verworfen hat.

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Eine kleine Theologie des Skatspiels

Von |2022-04-14T07:21:30+02:0013. April 2022|Allgemein, Beziehungskiste, Menschenfischer|

Im Skat gibt es die Möglichkeit Farbenspiele oder Nullvarianten zu wählen. Helmut Müller erklärt in seiner Glosse anhand den Regeln und Strategien des Skatspiels im übertragenen Sinne den theologischen Unterschied zwischen den "Benediktinischen Farbenspielen" des Papa emeritus und den "Striet`schen Nullvarianten" des Freiburger Theologen.

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Gott im Knäckebrot? …Gedanken zum Gründonnerstag in einer Gesellschaft von religiös Ausgezehrten

Von |2022-04-13T18:45:15+02:0013. April 2022|Allgemein, Zukunftswege|

Eucharistische Anbetung, ein Gott in einem Stück Brot - in einer Gesellschaft von religiös Ausgezehrten, erscheint das "Geheimnis des Glaubens" für den westlich-säkularisierten Menschen sicher seltsam fremd. Helmut Müller erklärt, wie sich das Geheimnis des letzten Abendmahls Jesu ins Heute entfaltet.

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Geht und entzündet die Welt – Mit 12 Galiläern fing es an

Von |2022-04-07T18:05:39+02:007. April 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Für wen halten die Leute den Menschensohn? Und mit welchem verwegenen Haufen hat er sich umgeben? Eine Osterbetrachtung von Helmut Müller über das Bodenpersonal der ersten Stunden der Christenheit, denn mit nur 12 Aposteln hat Jesus einst eine große Aufgabe in den Raum gestellt: Die Welt zu entzünden.

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  • Jesus Seneca

Jesus und Seneca: Ungleiche Zeitgenossen zwischen Weltzeit und Heilszeit

Von |2022-08-18T16:36:25+02:0031. März 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Der Römer Seneca blieb Tugendlehrer im Rahmen seiner Zeit. Der Galiläer Jesus sprengte die Grenzen gnadenloser „Weltzeit“ und öffente das Tor zur Heilszeit. Helmut Müller über zwei ungleiche Zeitgenossen, die die Zeichen ihrer Zeit ganz unterschiedlich deuteten.

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Beten – und dabei von Spatzen lernen

Von |2022-03-24T13:11:45+01:0023. März 2022|Allgemein, Zukunftswege|

"Not lehrt beten“, auch Menschen, die es nicht aus freien Stücken gewählt hätten. Aber was ist Beten eigentlich? Helmut Müller zieht einen Vergleich zwischen Vogelgezwitscher und Menschengebet als jeweiligen Artgesang der Spezies.

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Heimliche Apokalypsen – Über das Verschwinden der Kernkompetenz des Katholischen

Von |2022-03-10T12:54:00+01:0010. März 2022|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer|

Apokalypsen ereilen uns manchmal über Nacht mit Krieg und Umweltkatastrophen. Andere kommen langsam, wie schleichendes Gift. Helmut Müller über das Verschwinden der katholischen Kernkompetenz, als die moderne Bedrohung unserer Kirche.

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