Mutter und Übermutter
Zu Mutterschaft gehört Mut, zum Glauben auch. Beides kann glücklich machen. Eine irdisch-fromme Betrachtung von Patricia Haun zum Muttertag - zu Ehren aller Mütter und auch zu Ehren der himmlischen Mutter.
Zu Mutterschaft gehört Mut, zum Glauben auch. Beides kann glücklich machen. Eine irdisch-fromme Betrachtung von Patricia Haun zum Muttertag - zu Ehren aller Mütter und auch zu Ehren der himmlischen Mutter.
„Mein Herr und mein Gott!“ war das letzte Jüngerwort am letzten Sonntag. Ein Zielpunkt im Johannesevangelium. Das nächste Wort: „Ich gehe fischen.“ Was für ein Kontrast! Aber vom Boden des Alltags aus tun sich plötzlich die letzten Dinge auf: Der Verleugner wird der Hirte. Das Maß seines Dienstes ist die Liebe. Er wird sie im Martyrium vollenden.
Wie kann in ein erfülltes Leben noch Jesus hineinpassen? Teil I der „Kanzelpredigt“ von Juliane Uhl, bildet sehr kurzweilig ihre Bekehrungsgeschichte ab. In Teil II berichtet sie von Reaktionen, ihrem Leben in zwei Welten und wie es gelingt, diese zu verschmelzen.
Nach langer Zeit des „Gott Zerdenkens“ entscheidet sich Juliane Uhl für ein Leben mit Gott. Wie ihr Leben ohne Gott zuvor verlief, von ihrer Wandlung und warum sie sich vor genau einem Jahr taufen ließ, erzählte sie in der Kirche St. Maria in Köthen am 9. März 2025.
Österlicher Friede, Teilnahme an der Sendung, das Bekenntnis zu Jesus: „Mein Herr und mein Gott!“. Und: Thomas zweifelt für uns, Thomas bekennt für uns. Suchen auch wir den auferstandenen Herrn und bekennen wir: „Mein Herr und mein Gott!“. Er schenkt uns Frieden. Er sendet uns, sein Heil zu verbreiten.
Riccardo Wagner feiert in dieser Osternacht sein einjähriges Taufjubiläum und zugleich die Taufe seines 14jährigen Sohnes. Lesen Sie, warum Riccardo in die Kirche eingetreten ist, während viele andere sie verlassen und welche Bedeutung er den Urworten beimisst, mit denen sich auch der Neue Anfang befasst.
Der Tote lässt sich als Lebendiger sehen. Das wird die zentrale Ostererfahrung sein. Sie ist so überwältigend, dass sie bei denen, denen sie widerfahren soll, innere Vorbereitung braucht. So steht vor der Begegnung mit dem Lebenden die Auffindung eines leeren Grabes, das Erscheinen von Engeln, die Erinnerung an Jesu Wort, das Staunen des Petrus.
Manche Menschen werden nachts von Albträumen geplagt, manche Philosophen “gebären” spontan treffende Texte zum Kirchenjahr. Heute, wo wir staunen über Jesu übermenschliche Entscheidung, sich ganz in den Willen Gottes zu geben, schenkt uns Helmut Müller diesen wunderschönen Beitrag:
Lastenfahrrad statt Airforce one. Junger Esel statt stolzer Araber. Kurzer Jubel um einen galiläischen B-Promi. Das ist die Außensicht. Die Wahrheit: Der König Israels, Heiland der Heiden und Herr des Kosmos zieht in seine Stadt ein. Und trauert: Schweigt der messianische Jubel, dann bleiben nur noch Trümmer.
Die Koalitionsverhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Aber immer wieder dringen Inhalte nach außen, die aus Sicht der christlichen Ethik blankes Entsetzen auslösen müssen. So ist dieser Zwischenruf von Dorothea Schmidt zum Aufschrei geraten.