Franz Grunewald

  • Entrismus in Politik und Kirche als Eingang für Panzerknacker

In der Kirche gegen die Kirche arbeiten

Von |2026-06-17T18:40:51+02:0017. Juni 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Wie kann es zu Entgleisungen kommen wie dem Papier der kfd zum §218? Franz Grunewald beschreibt das Phänomen und geht drei Möglichkeiten einer Erklärung nach. Sie ergänzen sich: Das systematische Einschmuggeln einer Agenda des radikalen Umbaus in die Kirche, die Machtansprüche neuzeitlicher Subjektivität und nicht zuletzt der geistliche Mangel eines tiefen Mitschwingens und Mitfühlens mit der Kirche.

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Der Merismus-Trick – oder:
die rhetorische Erfindung der vielen Geschlechter

Von |2026-06-05T10:00:04+02:008. Juni 2026|Allgemein, Architecture, Beziehungskiste, Kirche, Soziallehre|

Man sollte meinen, Rom habe klar gesprochen in Sachen “Segen gibt der Liebe Kraft”. Papst Leo und seine Mitarbeiter reagierten auf den Versuch, die kirchliche Fixierung auf Mann und Frau von der Basis her aufzubrechen und eine Art “kirchliche Hochzeit” für die Vielfalt sexueller Orientierungen zu inszenieren. Die “Basis” will das nicht hinnehmen und beruft sich auf eine faktische Vielfalt von mehr als zwei Geschlechtern. Dabei spielt eine argumentative Figur eine entscheidende Rolle: der Merismus. Franz Grunewald nimmt sie ausführlich und mit großer Sorgfalt auseinander. 

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die rhetorische Erfindung der vielen Geschlechter

Nicht viele Weise im irdischen Sinn

Von |2026-05-20T17:57:26+02:0021. Mai 2026|Allgemein, Beziehungskiste, Fremdgelesen, Gesellschaft, Kirche|

Braucht es Expertenstatus, um in der Kirche mitzureden? Franz Grunewald kommentiert einen Redebeitrag auf der 6. Synodalversammlung im Sinne von Paulus in 1Kor 1,26. Er unterstützt den Appell des Redners, auch Nicht-Akademiker zu fördern und zu achten, und er wundert sich, dass dieser Redebeitrag in der Synodalversammlung nur verhaltene Resonanz fand.

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„Hab Mut, steh auf!“

Von |2026-05-19T16:28:05+02:0015. Mai 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Wer — außer den Bibelkennern — merkt eigentlich, dass das Motto des Katholikentags der Geschichte vom blinden Bartimäus aus dem Markusevangelium entnommen ist? Ohne Kontext ist dieser kleine Ausschnitt nicht nur reich an Assoziationen, sondern beliebig deutbar. Franz Grunewald hat sich dazu kritische Gedanken gemacht.

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Der entscheidende Knackpunkt 

Von |2026-05-09T21:03:48+02:009. Mai 2026|Allgemein, Beziehungskiste, Kirche|

Immer wieder ist in den letzten Wochen eine Nachrichtenagentur wie die KNA dadurch aufgefallen, dass sie Ereignissen um den Synodalen Weg eine Wendung gab, die sie jenseits objektiver Berichterstattung zugunsten des Synodalen Wegs färbte. Das hat erst zuletzt aufgehört, als es absolut unmöglich wurde. Franz Grunewald analysiert ein Beispiel noch aus jüngster Zeit. Denn das sollte nicht vergessen werden.

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