Bischöfe

Eine Kultur der Rechenschaft

Von |2026-08-19T13:16:44+02:0020. August 2026|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Fragen ohne anzuklagen, antworten ohne auszuweichen. Der Pastoralreferent Franz-Josef Roth wirbt für eine Kultur der Rechenschaft im besten Sinne. Am Beispiel der Äußerungen von Bischof Kohlgraf zur Laienpredigt widerlegt der Autor den Vorwurf der Denunziation und appelliert an die Führungskompetenz der Hirten. Mehr Rechenschaft für mehr Klarheit und Loyalität.

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  • Ein Auge zugehalten

Auf einem Auge blind?

Von |2026-08-03T21:16:55+02:004. August 2026|Allgemein, Beziehungskiste, Gesellschaft, Kirche|

Zwei emotionale Ereignisse der letzten zwei Wochen rufen danach, die kirchliche Reaktion darauf zu vergleichen und einige Fragen zu stellen. Wobei die zentrale Frage ist, ob die katholische Kirche, konkreter die Bischöfe, nicht mit zweierlei Maß messen. Oder ob sie auf dem Synodalen Weg nicht längst auf einem Auge blind geworden sind. Franz Grunewald fragt und kommentiert.

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Der Herzschlag der Erneuerung
(TEIL I)

Von |2026-07-29T19:24:33+02:0030. Juli 2026|Allgemein, Kirche, Menschenfischer|

Wie kann die Transformation von einer Betreuungskirche in eine Kirche der Jünger und Freunde Jesu gelingen? In einem Vierteiler beleuchtet Bernhard Meuser das Projekt einer Kirche, in der Bischöfe und Gläubige gemeinsam der Kirche ein neues Gesicht verleihen und miteinander missionarische Dynamiken entwickeln. In Teil I geht es um die Apostel / Bischöfe als “Sorger der Kirche”.

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(TEIL I)

Zum Muttertag: einfach mal umkehren!

Von |2026-05-09T21:02:49+02:0010. Mai 2026|Allgemein, Beziehungskiste, Herrschaftszeiten, Kirche, Weltkirche|

Zum Muttertag ein Canossagang der deutschen Bischöfe? Patricia Haun kommentiert die prekäre Situation von DBK und ZdK im Streit mit Rom. Sie wünscht sich mutige Hirten, die auch Vorbilder sind in der Umkehr. Mit viel Verständnis für diesen schwierigen Weg, empfiehlt sie die Protagonisten der Muttergottes an.

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Die deutschen Bischöfe zwischen Konsens und Dissens

Von |2026-04-28T13:34:12+02:0028. April 2026|Allgemein, Beziehungskiste, Herrschaftszeiten, Kirche, Papst|

Es war, als ob sich die Schwaden vieler Nebelgranaten von einem Augenblick auf den anderen aufgelöst hätten. Das Zauberwort hieß: „Nicht einverstanden“. Und zwar mit einer Segenspraxis jenseits von Fiducia supplicans! Wo Konsens und Dissens liegen, ist nun wohldefiniert. Nun wird offenbar, wie und wo jeder Bischof in Deutschland zum römischen steht. Ein weiterer Beitrag von Martin Brüske

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Die Liebe Christi unter Produktpiraten

Von |2026-03-10T17:11:08+01:0010. März 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche|

Bevor der Hahn kräht . . . Von Petrus wissen wir, dass er nach dem Krähen des Hahnes schließlich standhaft blieb. Aber wenn selbst ein Bischof von anderskatholisch redet, was bedeutet dann noch römisch-katholisch? Helmut Müller sieht die Liebe Christi unter Produktpiraten gefallen.

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  • Das Spiel ist aus – das Ende ist chaotisch.

„Synodaler Weg“: Das Spiel ist aus. Was nun?

Von |2026-02-13T20:41:47+01:0013. Februar 2026|Allgemein, Herrschaftszeiten, Kirche|

Der Synodale Weg hat sich verlaufen. Stephan Raabe über den Anschein einer kirchlichen Synode mit “top-down”-Prinzip, ein verkorkstes Umsetzungsmonitoring und manipulative synodale Rechenspiele. Am Ende bleiben Uneinigkeit, Ratlosigkeit und eine große Herausforderung für Rom.

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Synodalkonferenz als Weihnachtskaktus?

Von |2026-01-31T16:28:55+01:0031. Januar 2026|Allgemein, Herrschaftszeiten, Kirche|

Was bedeutet es, wenn ein kirchlicher Gesprächsprozess plötzlich in Legislaturperioden denkt? Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Synodalen Weges fiel ein Begriff, der mehr verrät, als er vielleicht sollte. Peter Esser ist darüber gestolpert und analysiert die parlamentarische Semantik.

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  • Synodaler Ausschuss, Logo des Synodalen Wegs und Metallkreuz

Komplizen gesucht

Von |2025-12-16T22:17:55+01:0017. Dezember 2025|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten, Kirche|

Die Satzung der geplanten deutschen „Synodalkonferenz“ steht im Widerspruch zum Abschlussdokument der römischen Weltsynode. Sie propagiert parlamentarische statt synodale Methoden und drängt sich an die Stelle der apostolischen Verantwortung. Gleichzeitig sollen die bisher unbeugsamen Minderheits-Bischöfe zur Mitarbeit in dem neuen Gremium gebracht werden. Martin Grünewald hat sich den Satzungstext angeschaut und nimmt die verfahrene Situation in den Blick.

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