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Rote Karte für den Synodalen Weg jetzt auch mit Videobeweis
Wäre der Synodale Weg ein Fußballspiel, läge jetzt die Rote Karte wegen Foulspiel vor. Helmut Müller zieht die sportliche Parallele mit Blick auf die Reaktion der Erfurter Dogmatikerin Julia Knop zur aktuellen Stellungnahme und Kritik des Heiligen Stuhls am Synodalen Weg. Rom sieht das Reformvorhaben abseits des katholischen Bekenntnisses. Die deutschen „Spieler“ laufen dennoch unverdrossen weiter auf dem Platz trotz Roter Karte.
Fremdgelesen: Synodalität geht anders
Um die bestehenden Risse der Kirche zu heilen, müsse man eine neue Kultur des Zuhörens einüben, analysiert der Theologe Jan-Heiner Tück in der NZZ die nötigen Konsequenzen nach der Mahnung Roms zum deutschen Synodalen Weg. Echte Erneuerung könne nur aus dem Glauben kommen. Davon aber sei im Schlagabtausch zurzeit kaum etwas zu hören.
Berufen als Mann oder Frau
Gibt es eine geschlechtsspezifische Berufung für Männer und Frauen in der Kirche und der Welt heute? Dr. Beate Beckmann-Zöller geht der Frage nach, wie das leibliche Beschaffensein als Mann und Frau sich auf den Menschen auswirkt und ob die Schöpfungsordnung auch in Zeiten Bestand hat, in denen sich vermeintlich jeder sein Geschlecht selbst auswählt.
Einlenken oder Entscheidung für ein Schisma
Der Heilige Stuhl in Rom hat sich überraschend zum Synodalen Weg in Deutschland geäußert. Die Reaktionen waren vielfach abwehrend. Die einen sehen sich bestätigt in der Kritik am Synodalen Weg, andere zweifeln gar den Absender an, wieder andere monieren den Kommunikationsstil des Vatikans. Wie geht es nun weiter? – Eine Analyse von Martin Grünewald
Fremdgelesen: „Flächendeckende“ Abtreibungen sind ethisch nicht vertretbar
Klar prägnant katholisch zusammengefasst. Vier Frauen auf dem Synodalen Weg erklären in einem Gastbeitrag in der WELT, warum ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp nicht für Katholiken spricht, wenn sie flächendeckende Abtreibung fordert und dass Ärzte das Töten lernen sollen.
Rom zieht die Notbremse für den Synodalen Weg
Mit wenigen Worten aus Rom macht der Vatikan die kühnen Revolutionsträume auf dem Synodalen Weg zunichte und untersagt deutlich jegliche Beschlüsse, die die kirchliche Moral und Lehre untergraben und die Einheit bedrohen. Bischöfe, die das unterlaufen, stehen demnach ab sofort offen gegen Rom. Bernhard Meuser ordnet die Stellungnahme ein.












