In der „Zeit“ erschien jüngst ein Gastbeitrag der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, die gleichzeitig dem Präsidium des „Synodalen Weges“ angehört. Sie forderte „sicherzustellen, dass der medizinische Eingriff des Schwangerschaftsabbruchs flächendeckend ermöglicht wird“.

Wenn führende Repräsentanten der deutschen Katholiken Abtreibungen als Dienstleistung betrachten, ist Widerspruch notwendig. Christen müssen immer für den Schutz von vulnerablen Menschen eintreten – auch jenen im Mutterleib. In der Tageszeitung WELT nehmen vier Autorinnen gemeinsam dazu Stellung und widersprechen Irme Stetter-Karp. Alle vier sind ebenfalls Mitglieder der Synodalversammlung des „Synodalen Weges“ der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK): Prof. Dr. Katharina Westerhorstmann, sie lehrt katholische Theologie und Medizinische Ethik an der Franciscan University of Steubenville an deren Campus in Gaming, Österreich, Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl Falkovitz ist Religionsphilosophin, Dorothea Schmidt ist freie Journalistin und Frau Prof. Dr. Marianne Schlosser lehrt katholische Theologie an der Universität Wien.

Den Beitrag finden Sie hier unter dem Link bei der WELT.

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