Herrschaftszeiten

Bischof Bätzing will den Katechismus verändern

Von |2023-11-29T10:34:40+01:0028. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Bischof Bätzing befindet sich mit seiner Aussage "Ich will den Katechismus verändern" in einem grundsätzlichen Widerspruch zur Gesamtkirche. Diese Aussage vom 7. Juni 2022 legt Stephan Raabe seinen Beobachtungen der Entwicklung des Synodalen Weges zugrunde und kommt zum Schluss, dass man eine Kirchenspaltung in Kauf nehmen will – und sei es aus reinem Selbsterhaltungstrieb.

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»Rechtsbrecher!«
Ein korrekter Kanonist sagt, was Sache ist

Von |2023-11-24T11:27:48+01:0024. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten|

„Korrekte Kanonisten“ haben dem Synodalen Weg schon mehrmals unangenehme Tatsachen ins Stammbuch geschrieben. In einem Interview mit dem Domradio spricht der Tübinger Ordinarius für Kirchenrecht, Bernhard Sven Anuth, Klartext: Die Mehrheit der deutschen Bischöfe verweigert mit der Gründung des Synodalen Ausschuss den Rechtsgehorsam. Anuth ist unverdächtig, weil theologisch liberal. Wie ein liberaler Theologe dennoch zu einem solchen kirchenrechtlichen Urteil kommt, ordnet Martin Brüske ein:

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Ein korrekter Kanonist sagt, was Sache ist

Konversion trotz Synodalem Weg?

Von |2023-11-23T22:32:11+01:0023. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten, Zukunftswege|

Als Initiative "Neuer Anfang" erreichen uns zahlreiche bestätigende, aber auch ratsuchende Zuschriften und Anfragen. Zwei davon, die uns in kurzem Abstand erreichten, möchten wir beispielhaft veröffentlichen, um zu zeigen, in welche schwerwiegenden Gewissenskonflikte die Bestrebungen des Synodalen Weges selbst konversionswillige Menschen bringt. Besser und authentischer als die Verfasser dieser beiden E-Mails (Namen sind der Redaktion bekannt) kann man es kaum auf den Punkt bringen:

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Augen zu und durch!

Von |2023-11-22T20:19:42+01:0022. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten, Weltkirche|

Die Reaktion des DBK-Sprechers Matthias Kopp auf die Veröffentlichung des Papst-Briefes in der "Welt" kann man mit Kopfschütteln kommentieren oder einfach nicht beachten, so als hätte er das Papst-Schreiben nicht kommentiert - was er ja auch nach eigener Aussage nicht tut. Bekanntermaßen kann man nicht "nicht-kommunizieren". Martin Brüske veranlasste der Nicht-Kommentar Kopps zum Schreiben einer Glosse:

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Bedenke Bischof, was du tust!

Von |2023-11-10T08:04:52+01:009. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten, Menschenfischer, Zukunftswege|

Über den Synodalen Ausschuss liegt das Urteil eines Mannes vor, der zu den großen Theologen und nicht zuletzt zu den großen Ekklesiologen gehört: Walter Kardinal Kasper. Dieser Theologe und Kardinal hat in der Kirche höchste Verantwortung getragen. Er ist bekannt für seine Ausgewogenheit. Dennoch kommt er zu einem vernichtenden Urteil über das Projekt „Synodaler Ausschuss/Synodaler Rat“.  

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„Neuer Anfang“ protestiert gegen Synodalen Ausschuss

Von |2023-11-11T16:08:48+01:008. November 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Die Installation eines Synodalen Ausschusses ist von größter Sprengkraft, droht die katholische Kirche in Deutschland zu zerreißen und gefährdet die Einheit mit Papst und Weltkirche. Dieser Vorgang wirkt wie ein innerkirchlicher Streit, ist aber von größter Sprengkraft: Er macht einen tiefen Konflikt deutlich, der die katholische Kirche in Deutschland zerreißen kann und die Einheit mit Papst und Weltkirche gefährdet. Er kann sich zu einem vergleichbaren Konflikt ausweiten, wie ihn die Reformation herbeigeführt hat.

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Synodalität und Parlamentaris­mus

Von |2023-11-02T12:57:48+01:0031. Oktober 2023|Allgemein, Herrschaftszeiten|

Versucht das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) den Erfolg der Weltsynode in Rom für sich propagandistisch auszuschlachten? Dieser Eindruck drängt sich auf, denn deren Erfolgsgründe werden weiterhin abgelehnt. Synodalität und Parlamentarismus sind unvereinbar, meint der Journalist Martin Grünewald.

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Lebensstil sticht Lebensrecht

Von |2023-10-26T21:05:45+02:0026. Oktober 2023|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten|

Bischof Overbeck stellt sich am 21.10.2023 in Rom am Rande der Synode vor die Weltpresse und will den Synodalen Weg derselben anpreisen. Er nennt alle Probleme, die wir haben, die andere aber so nicht haben, ohne zu merken, dass sie sie auch hätten, wenn sie uns folgen würden. Diese Ignoranz ist unfassbar, meint Helmut Müller.

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Siesta mit Söding

Von |2023-10-17T08:09:51+02:0017. Oktober 2023|Allgemein, Architecture, Herrschaftszeiten|

Vom Vorhof der deutschen Botschaft zum Tempel der Weltsynode. Helmut Müller legt anhand von drei Falsifikaten (Verfälschungen) dar, wie der Theologe Söding auf der politischen Bühne auftritt – und es dabei mit der intellektuellen Redlichkeit nicht so genau nimmt.

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