Allgemein

Der “Geheimerlass” des Kardinals von München

Von |2026-04-23T11:00:44+02:0023. April 2026|Allgemein, Gesellschaft, Herrschaftszeiten, Kirche|

Ohne Amtsblatt, nur mit einer dezenten Empfehlung, wollte Kardinal Marx sein Bistum führen. Das hat nicht geklappt. Den Versuch, Segensfeiern für alle und die neue Moral dahinter klammheimlich einzuführen, begutachtet Martin Brüske nüchtern, sachlich und gründlich.

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  • Alexandra Linder

Was wurde aus der „Woche für das Leben“?

Von |2026-04-22T12:28:31+02:0022. April 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche, Soziallehre, Vortrag|

Seit ihrer Einführung zu Beginn der 1990er Jahre fand traditionell im Frühjahr jährlich die ökumenische „Woche für das Leben“ statt. Diese gemeinsame Aktion endete 2024 und sollte 2026 in neuem Format wieder aufgelegt werden. Patricia Haun führte dazu ein Interview mit Alexandra Linder, der Vorsitzenden des Bundesverbands Lebensrecht.

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  • Dramaturgie oder Chaos? – Kakophonie im Orchestergraben

Die Lehre der Kirche im Orchestergraben

Von |2026-04-18T12:51:02+02:0018. April 2026|Allgemein, Architecture, Gesellschaft, Kirche|

Mittlerweile klingen nicht nur aus dem Orchestergraben der Ordinariate schiefe Töne, sondern man hört sie schon auf der Bühne der Öffentlichkeit, selbst von Bischöfen. Jüngst fielen der Essener Weihbischof Ludger Schepers und Holger Dörnemann, Gastprofessor an der Gregoriana, unangenehm auf, weil sie Vielfalt von Kakophonie nicht unterscheiden können. Was hat es damit auf sich? Ein Beitrag von Helmut Müller

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  • Idyllischer Bachlauf

Perspektivwechsel

Von |2026-04-14T10:52:48+02:0014. April 2026|Allgemein, Gesellschaft|

Im Karfreitag verharren oder den Mut haben, auf das leere Grab und in den Himmel zu blicken? Manchmal ist es nur eine Frage der Perspektive oder der Entscheidung. Patricia Haun über ein ganz persönliches alltägliches Ostererlebnis und Gotteserfahrungen am Wegrand des Lebens.

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Schlaglichter am Osterfeuer

Von |2026-04-09T16:47:26+02:009. April 2026|Allgemein, Gebet, Liturgie|

Nachdem Helmut Müller in seinem Beitrag die Stimmen der Beter des Vaterunsers hörbar gemacht hat, begibt sich Peter Esser im Geiste als Reporter an das Osterfeuer und sammelt Eindrücke aus einer fiktiven Gemeinde. Zwischen Deutungen und Erfahrungen in der Feier des Osterfestes verdichtet sich eine persönliche Frage: Was bedeutet mir eigentlich Ostern?

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  • Werkstatt von Paolo Veronese, Gnadenstuhl

“Vater unser im Himmel” – Illusion oder Wahrheit?

Von |2026-04-08T17:10:35+02:008. April 2026|Allgemein, Gesellschaft, Kirche, Liturgie|

Angesichts einer Osternachtsfeier mit fehlendem spirituellem Tiefgang macht sich Helmut Müller Gedanken über manchen Teilnehmer, der das Vaterunser offensichtlich mitbetet, aber scheinbar das Geglaubte dahinter in Frage stellt. Der Autor setzt ein Glaubenszeugnis dagegen und plädiert für "ora et labora" im Sinne von Beten UND Arbeiten. Damit zeigt er, wie sich Sonntags- und Werktagschristentum gegenseitig befruchten können.

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  • Abendmahlssaal (Coenaculum) auf dem Zionsberg in Jerusalem – traditioneller Ort des Letzten Abendmahls

Doppelte Überlieferung: Gedanken zum Gründonnerstag

Von |2026-04-02T14:38:05+02:002. April 2026|Allgemein, Kirche|

Jesus hat der Kirche geschenkt, sein Pascha immer neu zu vergegenwärtigen. Im eucharistischen Mysterium gibt er Anteil an seinem Tod, an Auferstehung und Erhöhung. Weil er sich gehorsam in die Hände der Menschen überliefert, beginnt vom Abendmahlssaal aus die Überlieferung der Eucharistie. Wie Petrus sollen wir lernen, Jesus an uns handeln zu lassen.

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  • An diesem Punkt ist Liturgie irdisch verankert. Das Grab Jesu und die Kuppel des Kosmos – Christus ist auferstanden.

Durchbruch zum Leben

Von |2026-04-01T19:47:39+02:001. April 2026|Allgemein, Gebet, Kirche|

Für das Alte Testament ist der Tod vor allem Beziehungsabbruch. Zu Gott. Zum Mitmenschen. Als Jesus stirbt, wird Gott in dieser Isolation als Lebendiger gegenwärtig: Der Tod des Verlorenen ist nie mehr gottlos. Durch den Liebestod des absolut Lebendigen stirbt der Tod: Das Paradox von Ostern. Tod und Auferstehung: Momente eines einzigen Geheimnisses.

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