Neue Beiträge
Man trägt bunt
Einer Gruppe von Naturwissenschaftlern ist der Kragen geplatzt angesichts dessen, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Geschlechter-Themen präsentiert. Er folgt einer rot-grün-gelben Bildungspolitik mit Gendern als zentralem Dogma, ignoriert natur- und humanwissenschaftliche Erkenntnisse, behauptet dabei aber Wissenschaftskompetenz. Eine Strategie, die schon andere Ideologien versuchten, schreibt Helmut Müller über des Kaisers neueste Kleider auf dem Laufsteg des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Fremdgelesen: Kirchliches Arbeitsrecht – Quo vadis?
Von den Menschen, die für sie arbeiten, darf die Kirche Loyalität und Aufrichtigkeit im Sinne ihres Ethos verlangen. Der Kirchenrechtler und Ordensgeistliche Markus J. J. Graulich SDB analysiert in seinem Beitrag für die Deutsche Tagespost die Konsequenzen, wenn das Katholische Arbeitsrecht tatsächlich, wie derzeit vorgeschlagen und debattiert, auf diesen Anspruch an die eigenen Mitarbeiter freiwillig verzichtet. Wir möchten Ihnen den Text gerne zum Lesen empfehlen. Sachlich und konkret legt der Autor nahe, warum es zum einen nicht ungehörig ist, wenn eine Institution Loyalität einfodert und gleichzeitig fatal, wenn sie darauf verzichtet.
Interview: „Ein blutleerer Katholikentag“
Die Teilnehmerzahl sinkt auf ein Drittel, die muslimische Landtagspräsidentin empfängt die Kommunion und Lebensschützer werden ausgeschlossen. Der gerade beendete Katholikentag in Stuttgart wirft viele Fragen auf. Ein Rückblick auf das katholische Deutschlandtreffen in Stuttgart mit dem promovierten Theologen und Philosophen Martin Brüske.
Heilige Promiskuität – Bischöfe im Strudel der moraltheologischen Debatte
Bernhard Meuser analysiert, wie sich die Bischöfe selbst in eine Moralfalle hineinmanövriert haben, indem sie Homosexualität in die Mitte ihrer Reformbemühungen stellten - als gäbe es sonst nichts. Im Ergebnis haben sie die Sexualmoral nicht neu konzipiert, sondern abgeschafft.
Warum der christliche Glaube seine beste Zeit noch vor sich hat
Religion boomt, besonders das Christentum. Es ist ein Welttrend, der in Europa mit Verspätung eintreten wird, weil hier das alte Volkskirchenmodell noch absterben muss. Pfarrer Alexander Garth ist sicher, dass dann auch bei uns ein Aufbruch kommen wird, der jetzt kaum vorstellbar ist.
Protestantischer Pastor aus Wittenberg ermutigt: Es braucht das Katholische!
Alexander Garth ist evangelischer Pastor in Wittenberg und nicht minder in Sorge um die Katholische Kirche, als viele Katholiken selbst. Er insistiert, die christliche Welt brauche die katholische Identität, weil es ein großer Verlust für die Christenheit wäre, wenn die katholische Farbe des Glaubens an Intensität verlöre.












