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Fremdgelesen: Synodalität geht anders

Um die bestehenden Risse der Kirche zu heilen, müsse man eine neue Kultur des Zuhörens einüben, analysiert der Theologe Jan-Heiner Tück in der NZZ die nötigen Konsequenzen nach der Mahnung Roms zum deutschen Synodalen Weg. Echte Erneuerung könne nur aus dem Glauben kommen. Davon aber sei im Schlagabtausch zurzeit kaum etwas zu hören.

Berufen als Mann oder Frau

Gibt es eine geschlechtsspezifische Berufung für Männer und Frauen in der Kirche und  der Welt heute? Dr. Beate Beckmann-Zöller geht der Frage nach, wie das leibliche Beschaffensein als Mann und Frau sich auf den Menschen auswirkt und ob die Schöpfungsordnung auch in Zeiten Bestand hat, in denen sich vermeintlich jeder sein Geschlecht selbst auswählt.

  • Martin Gruenewald

Einlenken oder Entscheidung für ein Schisma

Der Heilige Stuhl in Rom hat sich überraschend zum Synodalen Weg in Deutschland geäußert. Die Reaktionen waren vielfach abwehrend. Die einen sehen sich bestätigt in der Kritik am Synodalen Weg, andere zweifeln gar den Absender an, wieder andere monieren den Kommunikationsstil des Vatikans. Wie geht es nun weiter? – Eine Analyse von Martin Grünewald

Rom zieht die Notbremse für den Synodalen Weg

Mit wenigen Worten aus Rom macht der Vatikan die kühnen Revolutionsträume auf dem Synodalen Weg zunichte und untersagt deutlich jegliche Beschlüsse, die die kirchliche Moral und Lehre untergraben und die Einheit bedrohen. Bischöfe, die das unterlaufen, stehen demnach ab sofort offen gegen Rom. Bernhard Meuser ordnet die Stellungnahme ein.

Keine Taktiererei beim Lebensschutz!

Die Lehre der Katholischen Kirche über die Unantastbarkeit und Heiligkeit jedes menschlichen Lebens vom Augenblick seiner Zeugung bis zu seinem letzten Atemzug ist seit den apostolischen Zeiten glasklar bezeugt und niemals in Frage gestellt worden – zumindest von niemandem, der selbst dabei katholisch bleiben wollte.

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