Neue Beiträge
Sorge aus Skandinavien: Weiterer Mahnbrief an Bätzing
Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit wenden sich Bischöfe aus dem Ausland an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Bätzing, nach Polen, diesmal die Skandinavier. Man mache sich "Sorgen um die Richtung, die Methodik und den Inhalt des synodalen Weges der Kirche in Deutschland".
Heimliche Apokalypsen – Über das Verschwinden der Kernkompetenz des Katholischen
Apokalypsen ereilen uns manchmal über Nacht mit Krieg und Umweltkatastrophen. Andere kommen langsam, wie schleichendes Gift. Helmut Müller über das Verschwinden der katholischen Kernkompetenz, als die moderne Bedrohung unserer Kirche.
Weiheamt und Vaterschaft – Gebunden an das männliche Geschlecht
Ein zur geschlechtsneutralen Funktion reduziertes Weiheamt reproduziert nur die fatale „Vaterlosigkeit“ innerhalb moderner Gesellschaften. Lorenz Rösch über die Frage, warum das Priestertum so wesentlich an Männlichkeit gebunden ist.
Überleben im Sturm – Wie umgehen mit der aktuellen Krise der Kirche?
Kirche in der Krise ist historisch ein Dauerzustand. Neu ist allerhöchstens, dass es eine zunehmende, unheilige Allianz zwischen kirchenkritischen Medien, Priestern und Bischöfen gibt, die den schwarzen Peter der Rechtgläubigkeit nunmehr allein dem Vatikan zuschieben. Was ist also zu tun, um im Sturm zu überleben? Ein Überlebenshandbuch von Peter van Briel
Kommunikationsstörung im Erzbistum Köln
Eine kleine Phantasiereise ins Nildelta im zweiten Jahrtausend vor Christus. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Akteuren und dem Erzbistum Köln ist beabsichtigt, auch schon vor Aschermittwoch. Der Lokalsender „Stimme des Pharao“ berichtet über die Unzufriedenheiten der Gläubigen aus Ägypten.
Brisante Post für Bischof Bätzing
Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Stanislav Gadecki, ist in "tiefer Besorgnis" über die Beschlüsse des Synodalen Weges. In einem Brandbrief fordert er den Amtsbruder in Deutschland auf, die Wiederholung "abgedroschener Slogans und Standardforderungen" nach Frauenpriestertum und Abschaffung des Zölibat zu vermeiden. Der Brief im Wortlaut hier.












