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Der entscheidende Knackpunkt 

Immer wieder ist in den letzten Wochen eine Nachrichtenagentur wie die KNA dadurch aufgefallen, dass sie Ereignissen um den Synodalen Weg eine Wendung gab, die sie jenseits objektiver Berichterstattung zugunsten des Synodalen Wegs färbte. Das hat erst zuletzt aufgehört, als es absolut unmöglich wurde. Franz Grunewald analysiert ein Beispiel noch aus jüngster Zeit. Denn das sollte nicht vergessen werden.

  • game over

Das Ende vom Spiel

Lange haben Katholiken in Deutschland darauf gewartet, dass Rom Farbe bekennt. Nun überstürzen sich die Ereignisse. Die Kardinäle Fernández, Parolin - der Papst selbst - werden deutlich. Bernhard Meuser skizziert die Ereignisse der letzten Tage und ordnet sie in den Gesamtzusammenhang ein. Daraus ergeben sich viele, teils unangenehme Fragen.

Lehramts­legastheniker und Lernverweigerer

Und wieder die befremdliche Argumentation: Franziskus und Leo gehe es bei der Frage der Segensfeiern hauptsächlich um die Abgrenzung von der Ehe. Das ist in der Tat ein Motiv, aber es ist bloßes Märchen, wenn die komplexe Argumentation in Fiducia supplicans darauf reduziert wird. Unfähigkeit oder Unwilligkeit, einen lehramtlichen Text zu lesen?, fragt Martin Brüske.

Die deutschen Bischöfe zwischen Konsens und Dissens

Es war, als ob sich die Schwaden vieler Nebelgranaten von einem Augenblick auf den anderen aufgelöst hätten. Das Zauberwort hieß: „Nicht einverstanden“. Und zwar mit einer Segenspraxis jenseits von Fiducia supplicans! Wo Konsens und Dissens liegen, ist nun wohldefiniert. Nun wird offenbar, wie und wo jeder Bischof in Deutschland zum römischen steht. Ein weiterer Beitrag von Martin Brüske

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