Neue Beiträge
Im Biomarkt des Lebens –
vom „Betriebsunfall“ zum Kind der Liebe
“Alex ist ein Kind der Liebe, meiner Liebe zu ihm, seiner Liebe zu mir und Gottes Liebe zu uns.” Wie aus zunächst ungewollter Schwangerschaft ein Kind der Liebe wurde. Franz-Josef Roth, Pastoralreferent, der sich selbst gern als “Mitarbeiter Jesu Christi” und “Pionier der Frohen Botschaft” bezeichnet, erzählt uns ein wunderbares Lebens- und zugleich Glaubenszeugnis aus seinem pastoralen Wirkungskreis.
Johannes Paul II. –
Erinnerungen an einen großen Menschenfischer
Duc in altum – Fahrt hinaus auf die hohe See des Glaubens und werft die Netze aus, hieß es in seinem Apostolischen Schreiben zu Beginn des neuen Jahrtausends. In einer 20 Jahre alten Erinnerung dankt unser Autor, Helmut Müller, Johannes Paul II. dafür, von einem dieser Netze gefangen worden zu sein.
Das gerettete Fleisch –
Überlegungen zu einer anderen Sexualmoral
In der deutschen Moraltheologie wird seit langem auf die „Theologie des Leibes“ Jagd gemacht. Die gleiche deutsche Theologie zeichnet sich durch komplette existentielle Irrelevanz aus. In diesem vor einigen Jahren erschienenen Text zeigt dies Martin Brüske von Paulus her. Dabei scheint die riesige Bedeutung des Entwurfs des polnischen Papstes auf.
Kritik an der „Suggestiv-Umfrage“ des Synodalen Ausschusses
Die Geschäftsstelle des „Synodalen Ausschusses“ hat sich kürzlich mit einer schriftlichen Umfrage an alle deutschen Diözesanbischöfe und an alle Diözesan- oder Katholikenräte in den deutschen Diözesen gewandt und um Beteiligung an einer „Umfrage“ gebeten. Der Kirchenrechtler Heribert Hallermann wirft den Autoren unzulässige „Suggestivfragen“ vor. Die Initiative „Neuer Anfang“ hat darauf mit einer Klarstellung reagiert, die auch an die Presse gegeben wurde:
Evangelium des vierten Fastensonntags
„Vom verlorenen Sohn“, „von den zwei verlorenen Brüdern“, „vom barmherzigen Vater“ - neben der klassischen Bezeichnung hat man Alternativen gesucht, um dieses so reiche Gleichnis genau auf den Punkt zu bringen. Es bleibt wohl beim verlorenen Sohn, denn von ihm geht alles aus. Das ganze Drama von Gott und Mensch steckt in unserem Evangelium.
Christus, unser Ablass
Lassen Sie sich nach Narnia, in eine Kindheitserzählung und vielleicht schließlich an einen der besonderen diözesanen Wallfahrtsorte zum Heiligen Jahr entführen! Eine Leseranfrage bzw. Bitte zur Veröffentlichung der "Ablasskirchen" der deutschen Bistümer im Heiligen Jahr, veranlasste Peter Esser zu diesem herrlich anschaulichen Beitrag zum Thema Ablass. In wunderbaren, beinahe selbsterklärenden Bildern, behandelt er das schwierige Thema.