Neuer Anfang2025-09-04T11:30:52+02:00

Neue Beiträge

Josef, der Träumer (4. Advent)

In Jesus ist Gott da, trägt menschliches Antlitz, bleibt bis zum Ende: Immanuel - „Gott mit uns“. Neuer Anfang, Erlösung für ein sündiges Volk. Den neuen Anfang wirkt Gott durch seinen Geist neu-schaffend in Maria. Josef gerät darüber in Verwirrung. Der Gerechte sucht den Ausweg in Barmherzigkeit. Bis Gott dem Träumer seine Wege offenbart.

  • Synodaler Ausschuss, Logo des Synodalen Wegs und Metallkreuz

Komplizen gesucht

Die Satzung der geplanten deutschen „Synodalkonferenz“ steht im Widerspruch zum Abschlussdokument der römischen Weltsynode. Sie propagiert parlamentarische statt synodale Methoden und drängt sich an die Stelle der apostolischen Verantwortung. Gleichzeitig sollen die bisher unbeugsamen Minderheits-Bischöfe zur Mitarbeit in dem neuen Gremium gebracht werden. Martin Grünewald hat sich den Satzungstext angeschaut und nimmt die verfahrene Situation in den Blick.

  • Mensch sein zwischen Himmel und Erde – ein Buch von Helmut Müller

Im Spielfeld von Endlichkeit und Unendlichkeit

Jesus – Gottmensch zwischen Himmel und Erde. Die Adventszeit lädt uns ein, über die ersten und die letzten Dinge des Lebens und Sterbens, eben über unser eigenes Menschsein zwischen Himmel und Erde nachzusinnen. Dazu macht der Haus- und Hofphilosoph des Neuen Anfang, Helmut Müller, einen fundierten Aufschlag mit vielen klugen Gedanken in seinem gleichnamigen, neu aufgelegten Buch „Menschsein zwischen Himmel und Erde“.

Die Zeichen des Kommenden (3. Advent)

Die Gestalt, die der Täufer prophetisch angesagt hat, war tief geheimnisvoll. Göttlicher Gerichtsherr. Geist- und Feuertäufer. Mehr als ein Herr gegenüber dem Sklaven, der dem Herrn die Sandalen löst. Gott? Messias? Menschensohn? Im nächsten Augenblick würde er kommen. Jesus kam. Heilte Kranke. Sprach Sündern Vergebung zu. War er der Kommende?

Über die Klippe

George Weigel warnt vor einer lang gewachsenen Fehlentwicklung in der Deutschen Bischofskonferenz, deren neue Handreichung nur das jüngste Symptom ist. Mit deutlichen Worten drängt er Rom zum Eingreifen – und zur Rückkehr zu einer wahrhaft seelsorglichen Kirche.

  • Eva und Maria am Baum des Paradieses und des Kreuzes

Immaculata

Am Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens im Schoß ihrer Mutter Anna feiert die Kirche eben dieses Ereignis rückblickend, aber gleichzeitig auch auf ein anderes vorausblickend: Es ist die Anfrage Gottes durch den Erzengel Gabriel an Maria und noch einmal gleichzeitig deren Antwort nach kritischer Nachfrage mit: „Ja“. Ein Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit von Helmut Müller

7. Online-Studientag
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