Neue Beiträge
Familienarbeit für den “Topfschrank”
Ein Projekt für Alleinerziehende der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung dekonstruiert die herkömmliche Familie, die kirchliche Lehre, das Bild der Familie und das Reden über die Familie. Darunter fallen nicht nur wesentliche Fragen des Menschenbildes, auch das Gottesbild wird neu gedacht. Eine Analyse der Aktion von Peter Winnemöller
Evangelium des 29. Sonntags im Jahreskreis
Zur Jüngerschaft gehört Gebet. Notwendig. Täglich und nächtlich. Auch gegen die Ermüdung. Ein Leben des Gebets - im Vertrauen: Gott ist gut. Er zögert nicht, zugunsten seiner Erwählten zu handeln. Eine Zumutung? Eine Unmöglichkeit? Ja, die Zumutung des Glaubens und nur durch ihn möglich. Jesus stellt die Frage: Wollen wir Glauben und Gebet wagen?
Weiterbildungsmaßnahme Gottes
“Alles positiv sehen!” - ein abgedroschener Aufruf und doch wahr. Achtsamkeit - ein Modewort. Patricia Haun schildert, wie man unbequeme Ereignisse im Leben als Achtsamkeitstraining und als Schule des Lebens oder Weiterbildungsmaßnahme des Himmels betrachten kann.
URWORTE finden
Erste URWORTE Akademie der Initiative Neuer Anfang im Kloster Brandenburg an der Iller. Die Teilnehmer machten sich gemeinsam auf die Suche nach ihren URWORTEN des Evangeliums. Im Fokus steht dabei immer die Frage, was die Kirche für die Erneuerung und die Verkündigung braucht. Ein Bericht von Peter Winnemöller
Evangelium des 28. Sonntags im Jahreskreis
Ist das Evangelium von den zehn Aussätzigen ein Text über Dank und Undank? Ja und Nein! Der bloß moralische Appell zur Dankbarkeit verfehlt aber die Pointe des Textes. Der Dank des Samaritaners, der zurückkehrt, hat sich in Gotteserkenntnis vollendet. Glaubend hat er Gottes Wirken in Jesus erfasst. Diesem Glauben spricht Jesus rettende Kraft zu.
Beim Lügen erwischt
Bischof Bätzing meinte, den Journalisten Benjamin Leven wie einen dummen Schuljungen abkanzeln zu sollen. Das ist ihm nicht gut bekommen, meint Martin Brüske. Lange wurde der Eindruck erweckt, die Handreichung zu Segensfeiern für Paare jenseits der Ehe sei mit Rom abgestimmt. In einem bestens dokumentierten Artikel hat Leven nun den Beweis des Gegenteils angetreten.











