Neue Beiträge
Gottes Sein ist im Kommen (1. Advent)
Gott, der war, ist und kommt! Gott ist gekommen. Gott kommt heute - in die Herzen und in seine Kirche. Gott wird offenbar kommen und alles vollenden. Inmitten der Alltäglichkeit wach zu bleiben für den, der kommt: Das heißt adventlich leben. Den Raum im Herzen dafür freiräumen und die Sehnsucht wach halten: Das ist die wahre Askese des Advents.
Nachruf auf eine philosophische Hochschule
Mich erfüllt Trauer. Ein lebendiger Ort des Nachdenkens und der Diskussion ist gestorben. Denn eine „Hochschule für Philosophie“ in München, die, unter dem abstrusen Vorwurf des Fundamentalismus, weltanschaulichen Fundamentalisten in der Gestalt woker Faschisten zugesteht, über die Zulassung von Argumenten zu entscheiden, ist tot. Von Martin Brüske
Neues E-Book zu Laienkatholizismus
Das Laienapostolat hat eine großartige Tradition, die zunehmend in Vergessenheit gerät. An seine Stelle tritt ein innerkirchlicher „Klassenkampf“, der durch den „Synodalen Weg“ getriggert wird. Martin Grünewald weist auf ein neues E-Book hin, das die Initiative „Neuer Anfang“ jetzt herausgibt.
Synodalkonferenz ohne echte Synodalität?
Zwischen dem Schlussdokument der Weltsynode und der Satzung der deutschen „Synodalkonferenz“ besteht ein nicht zu heilender Grundwiderspruch. Im Schlussdokument: Zusammenspiel von geistlicher Unterscheidung und bischöflicher Verantwortung. In der „Konferenz“ ein Pseudoparlamentarismus nach Mehrheit und Minderheit.
Der Weihnachtsmarkt startet an „Christkönig“
Es ist kein geringes Thema, Weihnachtsmärkte als kommerziell und unweihnachtlich abzulehnen und auf der anderen Seite gerade diese Märkte gegen eine Streichkultur aus Sicherheitsgründen verteidigen zu müssen. Denn die Adventszeit verlangt eigentlich die Stille und die Dunkelheit. Dennoch drückt der Weihnachtsmarkt etwas Wesentliches unserer Kultur aus, meint Peter Winnemöller.
Christkönigsfest
Durch das Kreuz scheint Jesu messianisches Königtum definitiv widerlegt. Für die Elite seines Volkes wie für die Henker der römischen Besatzungsmacht ist das offensichtlich. In Wahrheit ist Jesus am Kreuz in königlicher Weise für andere da: Liebe in Vollendung. Königlich souverän spricht er das Paradies zu: Der wahre König herrscht vom Kreuz herab.












