Ein Plädoyer für Evangelisierung und die Freude, Katholik zu sein

Lebt und agiert die Kirche vielleicht an größeren Teilen ihres Volkes vorbei oder leben und agieren große Teile des Kirchenvolkes an der Kirche vorbei? Ist die Attraktivität der Organisation Kirche das Entscheidende oder die Überzeugung von der Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi? Stephan Raabe unterscheidet Demokratie und Kirche und analysiert den Rückzug der Kirchenmitglieder und somit den Status quo der Kirche in Deutschland.

Teil I: Demokratie und Kirche, Rückzug der Kirchenmitglieder, Zeitgemäßheit

Jüngst las ich das Buch von Jörg Baberowski: „Am Volk vorbei. Zur Krise der liberalen Demokratie“ (C.H. Beck München 2026). Der Autor ist Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität Berlin. Beim Lesen kam mir der Gedanke: trifft nicht manches von dem, was Baberowski beschreibt, auch auf die katholische Kirche in Deutschland zu?

Wie die liberale Demokratie ist auch die Kirche in der Krise. Beide verlieren zusehends ihr Volk, die Kirche schon viel länger und drastischer als die Demokratie. In der Demokratie ist es vor allem eine rechtspopulistische Bewegung, die das System in Frage stellt; in der Kirche ist es vor allem eine progressive Reformbewegung, die dies unter Beteiligung der Bischöfe tut. Beide Bewegungen wollen mehr Mitsprache, streben nach Machtbeteiligung bzw. Machtteilung. Das demokratische wie das kirchliche System antworten in unterschiedlicher Weise in einem Modus des Ausschließens, um das jeweilige System zu bewahren. Beide Bewegungen wiederum betonen, nicht die Demokratie oder die Kirche an sich angreifen zu wollen, sondern nur die konkrete Form von Kirche und von Demokratie, mit der immer mehr Bürger oder Kirchenmitglieder unzufrieden seien. Sowohl für die Demokratie wie für die Kirche stellt sich die Frage, wie Vertrauen und Akzeptanz zurückgewonnen werden können.

Unterscheidung von Demokratie und Kirche

Bei der Beantwortung dieser Frage müssen die fundamentalen Unterschiede beachtet werden. In der Demokratie ist das Volk der Souverän. Das Volk übt seine Souveränität durch „Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung“ aus, wie es in Artikel 20 des Grundgesetzes heißt. Eine Demokratie am Volk vorbei durch Ausschluss eines größeren Teils des Volkes stellt sich selbst in Frage. Andererseits gilt in der Demokratie das Mehrheitsprinzip. Die Mehrheit gerät aber unter Druck, wenn sie wegen wachsender Unzufriedenheit bröckelt und sich rebellierenden, teilweise radikalisierten Teilen des Volkes gegenübersieht. Das erleben wir gerade in Deutschland. In einer solchen Situation befeuert der Modus des Ausschlusses eher noch die Rebellion, wie jeder in den letzten Jahren beobachten konnte, in besonderem Maße im Osten der Republik. Notwendig wäre dagegen Integration, indem man den Rebellen zuhört, die Ursachen ihrer Unzufriedenheit wahrnimmt, auf sie eingeht, sich mit ihnen politisch auseinandersetzt, ohne sie gleich abzukanzeln. Denn: „Ohne die Sehnsucht von Millionen nach gerechten Verhältnissen, nach Anerkennung, gäbe es keinen Populismus.¹“ Er ist der „Schatten der Volkssouveränität“, der desto größer wird, je mehr die Unzufriedenheit mit den regierenden Eliten wächst. Als solcher ist der Populismus ein Weckruf für die Demokratie. Deshalb ist es verfehlt, Populisten einfach als affektiv und irrational abzutun oder ausschließen zu wollen.² Auszuschließen sind Extremisten jeder Couleur.

In der Kirche dagegen ist Gott der Souverän. Er übt diese Souveränität durch den Papst in Verbindung mit den Kardinälen und Bischöfen aus. Wir bekennen deshalb im Glaubensbekenntnis „die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche”. Die Nachfolger der Apostel haben die Aufgabe und Verantwortung, das Depositum Fidei, die Gesamtheit der geoffenbarten Wahrheiten, die der Kirche von Gott anvertraut sind, zu bewahren, auszulegen und weiterzugeben. Eine Kirche am Papst und an der geistlichen Hierarchie (heilige Führung/Herrschaft) vorbei stellt sich selbst in Frage. Denn in ihr gilt nicht das Prinzip der Mehrheit, sondern das der Wahrheit, die nicht Mehrheitsentscheidungen des Volkes Gottes unterworfen ist. Die geistliche Hierarchie versteht sich als der von Christus gestiftete Dienst, um die Einheit, die Sakramente und den Glauben der Gemeinschaft zu schützen. Sie ist Dienst an der Gemeinschaft, die wesentlich durch Taufe und Eucharistie begründet wird. Insofern ist die Kirche eine communio hierarchica, eine hierarchisch geführte Gemeinschaft.

Hierarchia Communis

Mit Blick auf die Kirche als Communio/Gemeinschaft gibt es seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) aber Bestrebungen, zu einer mehr gemeinschaftlich geführten Hierarchie zu gelangen, einer Hierarchia Communis. In jüngster Zeit wurde dieses Streben durch die von Papst Franziskus einberufene Weltsynode zur Synodalität (2021–2028) unter den Leitmotiven „Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung“ aufgegriffen. Erstmals nahmen daran neben rund 275 Bischöfen auch über 70 Laien und Ordensleute, etwa die Hälfte davon Frauen, mit Stimmrecht teil. Die Weltsynode ist ein Beratungsorgan des Papstes und pflegte in Runden des Gesprächs, des Zuhörens und Hörens auf den Heiligen Geist einen eigenen geistlichen Stil. In den ersten zwei Jahren wurden zudem die Pfarreien, Bistümer und regionalen Bischofskonferenzen durch Fragen einbezogen. In Deutschland wählten die Bischöfe und die Laienvertretung „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (ZdK) den Weg einer außerordentlichen Versammlung, den „Synodalen Weg“. Er tagte mit 230 Vertretern aus kirchlichen Berufsgruppen, Organisationen und ausgesuchten Einzelpersonen von 2019 bis 2026 einschließlich der Bischöfe. Hier wurde ein quasi parlamentarischer Stil gewählt. 

Man könnte in Bezug auf diese Reformergruppe auch von einem „moderaten Populismus“ sprechen, weil sie sich auf den angeblichen Willen des Kirchenvolkes beruft, relativ einfache Lösungen präsentiert, die gleichzeitig emotionalisiert werden, und sich gegen die Lehre der Kirche und die Kirchenhierarchie richtet. Auch hier würde ein bloßer Modus des Ausschlusses die Rebellion wahrscheinlich nur befeuern oder zur inneren Kündigung beziehungsweise zum Abgang führen. Auch hier ist Zuhören, Eingehen auf die Anliegen, aber auch kritische Auseinandersetzung sicher notwendig. Deshalb haben Papst und Lehramt einerseits klare Kritik geäußert und gesagt, was nicht geht, gleichzeitig aber auch das Gespräch mit den deutschen Bischöfen gesucht. Zudem werden die Vorschläge ernsthaft geprüft. 

Die ausgetrocknete Quelle: Daten zur Kirchenmitgliedschaft 

Zurück zur Krise der Kirche. Dass sie sich in Deutschland in einer solchen befindet und große Teile ihres Volkes verloren hat, ist evident. Ein zuverlässiger Indikator für den gelebten Glauben ist die sonntägliche Teilnahme an der Eucharistiefeier in der Gemeinde. Nur noch 6,8 %, rund 1,3 Mio. der rund 19,2 Mio. Katholiken in Deutschland nehmen daran regelmäßig teil. In der Zeit der Corona-Pandemie 2021 waren es sogar nur 4,3 %. Dabei gibt es größere regionale Unterschiede: im Bistum Aachen ist die Zahl der sonntäglichen Gottesdienstteilnehmer mit 4,6 % am geringsten, gefolgt vom benachbarten Bistum Trier mit 4,7 %. Trier und Köln, zu dem Aachen bis 1930 gehörte, sind die ältesten Bistümer in Deutschland. Um 300 n. Chr. gegründet, sind sie die historischen Keimzellen der Kirche in unserem Land. 

In der Diaspora im Osten ist die Zahl der Gottesdienstbesucher mit bis zu 14,6 % (Görlitz) am höchsten: Dresden-Meißen 12,5 %, Erfurt 12,3 %, Magdeburg 10,2 %. Da können in Bayern nur noch Eichstätt mit 10,9 % und Regensburg mit 10,3 % mithalten.³ Das bedeutet, je nach Region nehmen nur noch fünf bis zwölf von hundert Katholiken am „Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt“ teil und gehen zu der „Quelle, aus der all ihre Kraft strömt“ (II. Vatikanisches Konzil, Konstitution Sacrosanctum Concilium, Nr. 10). Da kann das zunehmend kraftlos wirkende kirchliche Handeln kaum überraschen, denn die fundamentale Säule des Glaubenslebens ist weitgehend weggebrochen. Dies wird allerdings durch das Kirchensteuersystem verdeckt, das die Aufrechterhaltung der Großbetriebes Kirche auch losgelöst von der Quelle und dem Höhepunkt allen kirchlichen Tuns gewährleistet. Der Betrieb geht einfach weiter, die fundamentale Säule des Glaubenslebens wird durch anderes ersetzt. 

Der zurückgehende Gottesdienstbesuch ist kein neues Phänomen. Er nimmt bereits seit 1953 relativ kontinuierlich von 11,9 Mio. auf 1,3 Mio. 2025 oder von 49,5 % auf 6,8 % ab. Das verbreitete Narrativ von einem Einbruch nach den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzil ab 1965 stimmt deshalb so nicht. Im Gegenteil: das Konzil hat zwischen 1964 und 1966 sogar für einen zwischenzeitlich leichten Anstieg des Messbesuchs geführt. Dann ging es allerdings nach 1967 bis 1972 von 44 auf unter 35 % runter, also um 9 Prozentpunkte oder ein Fünftel. Welche Rolle dabei die 1968er Bewegung gespielt hat, ist eine interessante Frage. Bis 1979 sackte die Zahl auf unter 30 % ab, bis 1993 auf unter 20 %, bis 2004 auf unter 15 %, 2018/19 schließlich auf knapp unter 10 %. Dem Einbruch noch einmal um die Hälfte durch die Corona-Pandemie zwischen 2020 bis 2023 folgte ein leichter Anstieg auf aktuell 6,8 %.­³ Die Quelle, aus der die Kraft der Kirche strömt und die einen breiten Fluss speiste, ist immer mehr versiegt und ausgetrocknet. 

Die Katholiken machen zudem selbst nominell nurmehr 23 % der Gesamtbevölkerung aus; die Zahl der Gottesdienstbesucher ganze 1,56 %. Sie sind zu einer winzigen Minderheit in Deutschland geworden. Im wiedervereinigten Deutschland lag der Anteil 1992 noch bei 34,7 % und ca. 28,1 Mio. Katholiken mit rund 5,7 Mio. Gottesdienstbesuchern. In den letzten 33 Jahren hat die katholische Kirche in Deutschland also 8,9 Mio. oder 31,7 % der Mitglieder verloren, fast ein Drittel. 4,4 Mio. Gottesdienstteilnehmer gibt es weniger, eine Reduktion um 77 %. 

Massenweiser Rückzug der Kirchenmitglieder

Die Ursache für die starke Abnahme der Zahl der Katholiken ist einerseits der seit 1973 fast durchgehende Sterbeüberschuss bzw. das Taufdefizit (Taufen minus Bestattungen), das seit 2010 bei rund 70.000 bis 100.00 Menschen jährlich liegt. Andererseits schlägt der hohe negative Saldo von Austritten zu Eintritten zu Buche. Bis 1989 lag dieser mehr oder weniger weit unter 90.000. Wohl auch mit Blick auf den 2015 eingeführten automatischen Einbehalt der Kirchensteuer auf Kapitalerträge stieg der Austrittssaldo 2014 erstmals über 200.000. Seit 2018 liegt er durchgehend bei über 200.000 Austritten pro Jahr, seit 2021 sogar über 300.000 mit dem Höhepunkt 2022 mit über 500.000. 

Die Daten veranschaulichen den kontinuierlichen und massenweisen Rückzug der Kirchenmitglieder aus der Kirche. Das wirft die Frage nach den Gründen für diese Entwicklung auf. Sicherlich hat seit 2010 auch der Missbrauchsskandal bei nicht wenigen beim Austritt eine Rolle gespielt. Andererseits wird vor allem auf den Verlust von Anbindung und Kontakt zur Gemeinde/Kirche mit der daraus folgenden Entfremdung als entscheidendes Motiv für den Austritt hingewiesen. Lebt und agiert die Kirche also vielleicht an größeren Teilen ihres Volkes vorbei? Genauso kann man jedoch auch fragen: leben und agieren große Teile des Kirchenvolkes an der Kirche vorbei? Es gibt wohl eine gegenseitige Entfremdung. Über 90 % der Katholiken haben jedenfalls keinen Bedarf an der gemeinschaftlichen Eucharistiefeier am Sonntag. Sie nutzen die Kirche an bestimmten Lebensstationen: bei Taufe, Erstkommunion, Firmung, Ehe, Feiertagen, Krankheit und Tod, wenn überhaupt. Kirche als Dienstleister für besondere Lebenslagen und wenn es um Bildung oder Caritas geht. Ein großes Gewicht bei all dem kommt dem Glaubensverlust und der Indifferenz gegenüber Glauben und Kirche als Grund für den Kirchenaustritt oder die Entfernung von der Kirche zu. Die Abwendung von Gott oder der „Verlust Gottes“ ist ein Thema, das immer wieder durch Joseph Ratzinger, 2005 bis 2013 Papst Benedikt XVI., angesprochen wurde. 

Kirche zeitgemäß machen?

Gerade innerkirchlich wird angesichts des massenweisen Rückzugs von Kirchenmitgliedern oft die These vertreten, die Kirche sei in ihrer jetzigen Form einfach nicht mehr zeitgemäß, müsse sich in Lehre und Konstitution an die Orientierungen der westlichen Gesellschaften anpassen. Diesen Weg sind in stärkerer Weise bereits die evangelischen Kirchen gegangen. Bei ihnen sehen Mitgliedschaftsdaten und Gottesdienstteilnahme jedoch noch schlechter aus. Die katholische Kirche versucht dies in Deutschland mit ihrem „Synodalen Weg“. Doch scheint das vor allem ein Programm für die eigenen Funktionsträger und Mitarbeiter zu sein, die mit ihrer Kirche, wie sie ist, unzufrieden sind, sie „weiterentwickeln“ und „fortschrittlicher“ machen wollen, wie es heißt. Bezeichnend ist dabei die Logik hinter dem Reformstreben: man meint, erst wenn man sich als Großorganisation anders und neu eingerichtet hätte, könne man glaubwürdig nach innen und außen evangelisieren, also die christliche Botschaft unter das Volk bringen. Doch nicht die Attraktivität der Organisation Kirche ist das Entscheidende, sondern die Überzeugung von der Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi. Es ist die Wahrheit des Evangeliums, die uns befreit und erlöst, vor allen Leistungen und trotz aller Schuld. Das gilt für jeden Christen und auch für die Kirche insgesamt. Sicher hängt die glaubwürdige Verkündigung dieser Botschaft auch von der Glaubwürdigkeit des Überbringers, also von Christen und Kirche ab. Das Proprium ist aber die frohe Botschaft selbst. Dem andauernden massenhaften Auszug aus der Kirche wird man deshalb nicht durch Reformen in einzelnen Struktur- und Lehrfragen begegnen, wovor Papst Franziskus die deutschen Katholiken ausdrücklich gewarnt hat. Die kann sowieso nur noch ein kleiner Teil von kirchlichen Insidern nachvollziehen. Man lese die über 300 Seiten an Grund- und Handlungstexten des „Synodalen Wegs“.

Der Reformweg wird weitgehend von kirchlichen Funktionsträgern beschritten. Bei der Mehrzahl von diesen handelt es sich direkt oder indirekt um hauptamtliche Mitarbeiter der Kirche. Pikant ist, dass dieser Weg in weiten Teilen am eigenen Kirchenvolk sowohl der nominellen wie auch der stärker partizipierenden Katholiken mit seinen zentralen Themen vorbeigeht. Wen unter ihnen interessiert tatsächlich vordringlich Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Sexualität und Partnerschaft, der Priester-Zölibat und Frauen in Kirchenämtern? Sind das die Themen, die Menschen wieder mehr an Glauben und Kirche heranführen oder in ihr halten? Für die allermeisten Kirchenmitglieder, die bei diesem Reformweg gar nicht mitgenommen wurden, spielen diese Fragen wohl keine entscheidende Rolle für ihr Glaubensleben. Es geht hier mehr um eine Beschäftigung von kirchlichen Funktionsträgern und Vertretern kirchlicher Organisationen mit sich selbst, die seit 2019 viel Energie und Geld gekostet und zudem zu kirchlichen Verwerfungen geführt hat. Davon mehr im zweiten Teil des Beitrags, wo es um den Primat der Evangelisierung, den deutschen Weg der Kirchenreform und den Konflikt um die Segensfeiern für Paare geht.


Stephan Raabe
ist als Projektleiter in Bosnien und Herzegowina tätig. Er studierte Geschichte, Kath. Theologie, Philosophie und Politik für das Schullehramt in Bonn und München, machte einen Magisterabschluss, arbeitete anschließend zehn Jahre in der Jugendseelsorge im Erzbistum Berlin, war 2002/03 Bundesgeschäftsführer des Familienbundes der Katholiken und als solcher Mitglied im ZdK, ging dann für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach Polen und Weißrussland und leitete danach das Politische Bildungsforum der Stiftung in Brandenburg. Publizistisch setzte er sich immer wieder kritisch mit der „Weiterentwicklung“ der Kirche in Deutschland auseinander.


Beitragsbild: Konzept: Peter Esser / Umsetzung: ChatGPT


1 Jörg Barberowski: Am Volk vorbei, S. 127.
2 Ebd. S. 150 und 45.
3 Vgl. Deutsche Bischofskonferenz: Kirchenstatistik 2025, https://www.dbk.de/presse/kirchenstatistik-2025
4 Vgl. Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland: Kirchliches Leben der katholischen Kirche 1953-2024, https://fowid.de/meldung/kirchliches-leben-katholischen-kirche-1953-2024. Auch zu den folgenden Zahlen.

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