
Beziehungskisten
Heute gilt oft: „Hauptsache, wir haben Lust miteinander“. Hauptsache, man liebt sich und hat sich gut abgesprochen: Wer mit wem? Wie? Wann? Wo? Wie lange? Brauchen wir noch Treue? Und geht Treue auch zwischen mehr als zwei Partnern? Ist jedes Begehren „gut“, nur weil es da ist? Was ist mit den neuen „Identitäten“, mit Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Inter- oder Asexualität? Oder gibt es in Wahrheit einfach nur Männer und Frauen?
Bibel und die Kirche haben eine spezielle eigene Idee, wie wir in unseren Beziehungskisten nachhaltig Liebe leben können.
Mehr aus der Beziehungskiste
LIEBE LEBEN!
Liebe ist kein Selbstläufer – sie will gelernt, entschieden und gelebt werden. Das Intensivseminar „Grenzenlos Liebe“ von Lucia und Hans-Peter Hauser lädt Paare ein, ihrer Beziehung neue Tiefe zu geben: unabhängig davon, ob sie sich stärken, vorbereiten oder neu beginnen wollen. Drei Termine stehen exklusiv für Freunde des Neuen Anfangs bereit.
Masken weg!?
Karneval ist vorbei. Wir lassen die Masken fallen – “Hoffentlich nicht!”, meint Kerstin Goldschmidt und unterscheidet, welche Masken man zum eigenen Wohl und zum Wohl der anderen behalten darf oder sogar sollte.
„Wir liefen gegen eine Wand“
Kann das sein? Ein deutscher Priester unterhält als Subregens eines Priesterseminars sexuelle Beziehungen zu Untergebenen, die er ausbildet, und wird dennoch in den Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gewählt? Martin Grünewald schildert uns den Vorgang um die Berufung von Dr. Rothe in den Betroffenenbeirat der DBK und den Protest zweier Betroffener dagegen, die jedoch überall abblitzten.
Anstatt Pralinen – YOUCAT über Liebe und Ehe
Anlässlich des Valentinstages empfiehlt Patricia Haun als Geschenk bzw. zur eigenen Lektüre den „Ehe-Youcat“. Von Jugendlichen für Jugendliche, aber auch für im Leben und in der Ehe Fortgeschrittene, Suchende, Reflektierende und Neubeginner.
Über die Klippe
George Weigel warnt vor einer lang gewachsenen Fehlentwicklung in der Deutschen Bischofskonferenz, deren neue Handreichung nur das jüngste Symptom ist. Mit deutlichen Worten drängt er Rom zum Eingreifen – und zur Rückkehr zu einer wahrhaft seelsorglichen Kirche.
Kindeswohlgefährdung.
Bischof Oster und das Schulpapier
Mit wem er rede, bestimme er schon noch selbst. So hat Bischof Timmerevers dem NEUEN ANFANG das Gespräch verweigert. Diese Haltung nimmt er wohl auch gegenüber Mitbrüdern ein. Nachdem Stefan Oster mit seinen wohlfundierten Bedenken ins Leere lief, ist er öffentlich geworden. Herausgekommen ist ein grandioser Text. Wir verlinken ihn. Martin Brüske kommentiert.














