
Beziehungskisten
Heute gilt oft: „Hauptsache, wir haben Lust miteinander“. Hauptsache, man liebt sich und hat sich gut abgesprochen: Wer mit wem? Wie? Wann? Wo? Wie lange? Brauchen wir noch Treue? Und geht Treue auch zwischen mehr als zwei Partnern? Ist jedes Begehren „gut“, nur weil es da ist? Was ist mit den neuen „Identitäten“, mit Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Inter- oder Asexualität? Oder gibt es in Wahrheit einfach nur Männer und Frauen?
Bibel und die Kirche haben eine spezielle eigene Idee, wie wir in unseren Beziehungskisten nachhaltig Liebe leben können.
Mehr aus der Beziehungskiste
Und ewig schweigen die Hirten
Wieder einmal dröhnendes Schweigen der Hirten zu einem elementar wichtigen ethischen Thema. Selbst Nachfragen bleiben unbeantwortet. Franz Grunewald beklagt das Trauerspiel der Bischöfe in der aktuellen Debatte um Leihmutterschaft.
Der Meerjungmann
LGBTQ ist mehr als ein Aufruf zu Toleranz und Nichtdiskrimierung. Papst Franziskus nannte Gender „die gefährlichste Ideologie unserer Zeit“. Bernhard Meuser hat sich auf die Spuren eines „Meerjungmannes“ gesetzt. Er befürchtet eine Welle der Indoktrination, an der sich leider auch die Kirche in Deutschland beteiligt.
Mann und Frau – im Bund mit Christus
Wir kommen mit einer Grundausstattung zur Liebe auf die Welt. Deshalb begleiten uns Sehnsucht, Begehren und Angewiesensein ein Leben lang. Helmut Müller beleuchtet dieses Phänomen, das seit Menschengedenken erforscht wurde. Er kommt zu dem Schluss, dass die Erde nicht ausreicht, damit der Mensch zu seiner einheitlichen Ganzheit findet.
Muss EINHEIT harmonisch sein?
Harmoniebedürftigkeit um jeden Preis ist nicht unbedingt erstrebenswert. Kerstin Goldschmidt beleuchtet im Rahmen unserer Themenreihe EINHEIT, wie viel Harmonie der Einheit gut tut und wo Spannung möglicherweise förderlicher ist, um zu Wahrheit und Klarheit zu gelangen.
Revolution der Sexualmoral
Stephan Raabe hatte hier auf diesem Portal auf einen Artikel in “Kirche und Leben” reagiert, in denen der Moraltheologe Sautermeister und Generalvikar Pfeffer nichts anderes tun, als zur Revolution im Bereich der kirchlichen Sexualmoral aufzufordern. Essen hat, was lobenswert ist, direkt geantwortet und das originale Buchkapitel zur Verfügung gestellt. Raabe hat es intensiv ausgewertet. Das Ergebnis macht die Sache leider noch sehr viel eindeutiger.
Wie man zu einem bewussten “Credo” gelangt
Wenn man Sehnsucht hat, aufrichtig die Lehre der Kirche zu erforschen, übernimmt der Heilige Geist gerne die Regie und schenkt viele weitere Früchte dazu. Barbara M. Auer schenkt uns ein Zeugnis über Herzensbildung sowie ein erprobtes Beispiel zum Studium des Weltkatechismus.














