
Beziehungskisten
Heute gilt oft: „Hauptsache, wir haben Lust miteinander“. Hauptsache, man liebt sich und hat sich gut abgesprochen: Wer mit wem? Wie? Wann? Wo? Wie lange? Brauchen wir noch Treue? Und geht Treue auch zwischen mehr als zwei Partnern? Ist jedes Begehren „gut“, nur weil es da ist? Was ist mit den neuen „Identitäten“, mit Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Inter- oder Asexualität? Oder gibt es in Wahrheit einfach nur Männer und Frauen?
Bibel und die Kirche haben eine spezielle eigene Idee, wie wir in unseren Beziehungskisten nachhaltig Liebe leben können.
Mehr aus der Beziehungskiste
Muss EINHEIT harmonisch sein?
Harmoniebedürftigkeit um jeden Preis ist nicht unbedingt erstrebenswert. Kerstin Goldschmidt beleuchtet im Rahmen unserer Themenreihe EINHEIT, wie viel Harmonie der Einheit gut tut und wo Spannung möglicherweise förderlicher ist, um zu Wahrheit und Klarheit zu gelangen.
Revolution der Sexualmoral
Stephan Raabe hatte hier auf diesem Portal auf einen Artikel in “Kirche und Leben” reagiert, in denen der Moraltheologe Sautermeister und Generalvikar Pfeffer nichts anderes tun, als zur Revolution im Bereich der kirchlichen Sexualmoral aufzufordern. Essen hat, was lobenswert ist, direkt geantwortet und das originale Buchkapitel zur Verfügung gestellt. Raabe hat es intensiv ausgewertet. Das Ergebnis macht die Sache leider noch sehr viel eindeutiger.
Wie man zu einem bewussten “Credo” gelangt
Wenn man Sehnsucht hat, aufrichtig die Lehre der Kirche zu erforschen, übernimmt der Heilige Geist gerne die Regie und schenkt viele weitere Früchte dazu. Barbara M. Auer schenkt uns ein Zeugnis über Herzensbildung sowie ein erprobtes Beispiel zum Studium des Weltkatechismus.
Sexuelle Revolution in der katholischen Kirche?
In einer Absage an die Sexualethik der Kirche, die durch eine andere Lehre ersetzt werden soll, ist von Ehe und Familie keine Rede mehr. Eine Stellungnahme von Stephan Raabe zu Forderungen von Generalvikar Klaus Pfeffer und Moraltheologe Jochen Sautermeister.
Der Merismus-Trick – oder:
die rhetorische Erfindung der vielen Geschlechter
Man sollte meinen, Rom habe klar gesprochen in Sachen “Segen gibt der Liebe Kraft”. Papst Leo und seine Mitarbeiter reagierten auf den Versuch, die kirchliche Fixierung auf Mann und Frau von der Basis her aufzubrechen und eine Art “kirchliche Hochzeit” für die Vielfalt sexueller Orientierungen zu inszenieren. Die “Basis” will das nicht hinnehmen und beruft sich auf eine faktische Vielfalt von mehr als zwei Geschlechtern. Dabei spielt eine argumentative Figur eine entscheidende Rolle: der Merismus. Franz Grunewald nimmt sie ausführlich und mit großer Sorgfalt auseinander.
Symphonie der EINHEIT
Kirchliche Spannungen, Orientierungslosigkeit, Polarisierung - Die Kirche ist berufen, Zeichen der Einheit für die Welt zu sein. Der Neue Anfang startet eine Reihe zum Thema “EINHEIT” und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein.














