
Beziehungskisten
Heute gilt oft: „Hauptsache, wir haben Lust miteinander“. Hauptsache, man liebt sich und hat sich gut abgesprochen: Wer mit wem? Wie? Wann? Wo? Wie lange? Brauchen wir noch Treue? Und geht Treue auch zwischen mehr als zwei Partnern? Ist jedes Begehren „gut“, nur weil es da ist? Was ist mit den neuen „Identitäten“, mit Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Inter- oder Asexualität? Oder gibt es in Wahrheit einfach nur Männer und Frauen?
Bibel und die Kirche haben eine spezielle eigene Idee, wie wir in unseren Beziehungskisten nachhaltig Liebe leben können.
Mehr aus der Beziehungskiste
Auf einem Auge blind?
Zwei emotionale Ereignisse der letzten zwei Wochen rufen danach, die kirchliche Reaktion darauf zu vergleichen und einige Fragen zu stellen. Wobei die zentrale Frage ist, ob die katholische Kirche, konkreter die Bischöfe, nicht mit zweierlei Maß messen. Oder ob sie auf dem Synodalen Weg nicht längst auf einem Auge blind geworden sind. Franz Grunewald fragt und kommentiert.
Auftakt Regionaltreffen
Das Treffen stand unter dem Vorzeichen ad experimentum. Um das Wir-Gefühl zu stärken, gab es einen ersten Aufschlag zu Regionaltreffen der Freunde des Neuen Anfangs im 7er PLZ-Bereich. Die Rechnung ging auf in einem schönen Rahmen, der gut zu Gott und zueinander führen sollte. Nicht Klagemauer, nicht Quatschbude, sondern römische Synodalität im Hören auf den Heiligen Geist war das Gebot. Bernhard Meuser berichtet.
Und ewig schweigen die Hirten
Wieder einmal dröhnendes Schweigen der Hirten zu einem elementar wichtigen ethischen Thema. Selbst Nachfragen bleiben unbeantwortet. Franz Grunewald beklagt das Trauerspiel der Bischöfe in der aktuellen Debatte um Leihmutterschaft.
Der Meerjungmann
LGBTQ ist mehr als ein Aufruf zu Toleranz und Nichtdiskrimierung. Papst Franziskus nannte Gender „die gefährlichste Ideologie unserer Zeit“. Bernhard Meuser hat sich auf die Spuren eines „Meerjungmannes“ gesetzt. Er befürchtet eine Welle der Indoktrination, an der sich leider auch die Kirche in Deutschland beteiligt.
Mann und Frau – im Bund mit Christus
Wir kommen mit einer Grundausstattung zur Liebe auf die Welt. Deshalb begleiten uns Sehnsucht, Begehren und Angewiesensein ein Leben lang. Helmut Müller beleuchtet dieses Phänomen, das seit Menschengedenken erforscht wurde. Er kommt zu dem Schluss, dass die Erde nicht ausreicht, damit der Mensch zu seiner einheitlichen Ganzheit findet.
Muss EINHEIT harmonisch sein?
Harmoniebedürftigkeit um jeden Preis ist nicht unbedingt erstrebenswert. Kerstin Goldschmidt beleuchtet im Rahmen unserer Themenreihe EINHEIT, wie viel Harmonie der Einheit gut tut und wo Spannung möglicherweise förderlicher ist, um zu Wahrheit und Klarheit zu gelangen.














