Gerne weisen wir auf einen Termin diese Woche hin: Der Adoratiokongress am 26. November zum Thema „Die Relevanz des Gebets“
Alles Infos unter dem Link und auch hier auf der Homepage. adoratiolive findet vor Ort statt aber wird über Radio, Fernsehen und Internet übertragen. Eine perfekte Möglichkeit, möglichst vielen Menschen einen Zugang zum Programm zu ermöglichen. Zum Stream gelangen Sie hier.

Bischof Oster wird einen Vortrag halten, der sich um die Frage dreht, warum in uns eine so große Sehnsucht nach Bindung und Begegnung grundgelegt ist und was die Begegnung von Gott und Mensch mit uns macht.

Pete Greig, dem Initiator der 24/7-Gebetsbewegung wird in seinem Vortrag daran anknüpfen und darüber sprechen, welche konkreten Auswirkungen im Alltag das Gebet hat.

Neben diesen beiden Vorträgen wird es ein Online-Panel zum Thema der 24/7-Anbetung geben, bei welchem Sophia Kuby mit Maxi Oettingen (Lorettogemeinschaft Wien), Sr. Marie-Therese Frie (Pfarrei St. Trudpert – Schwarzwald) und Michael Beering (Gebetshausmissionar in Augsburg) ins Gespräch kommt.

Nach dem gestreamten Programm am Vormittag finden abends an zahlreichen Orten in den beteiligten Bistümern und darüber hinaus adoratio-Gebetsabende statt. Diese bilden den Höhepunkt des Tages, denn hier werden Räume geschaffen, um Jesus im Allerheiligsten zu begegnen. Bereits an 25 Orten finden in den Bistümern Augsburg, Eichstätt, Freiburg, München und Passau Gebetsabende statt.

Folgendes Programm ist für Samstag, den 26.11.2022, geplant:

09:00 Uhr            Begrüßung und Laudes

09:30 Uhr            Vortrag von Bischof Stefan Oster: Von Angesicht zu Angesicht – Sehnsucht nach Bindung

10:30 Uhr             Pause mit instrumentaler Lobpreismusik

10:45 Uhr             Vortrag von Pete Greig: Anbetung als Lebensstil

11:30 Uhr             Podiumsgespräch „Verändert Gebet?“

12:30 Uhr             Ende des Vormittagsprogramms

abends Gebetsabende an vielen Orten im Bistum

19:30 Uhr             Übertragung des Gebetsabends aus Passau

Was ist der Adoratiokongress?

Auf der Homepage des Kongresses heißt es: Der Kongress folgt der Einladung von Papst Franziskus, im persönlichen Tagesablauf Zeit für die Anbetung zu finden und der Anbetung in den Gemeinden Raum zu geben. „Anbeten heißt“, so Papst Franziskus, „zu spüren, dass wir Gott gehören und umgekehrt. Es bedeutet, im Inneren zu ihm ‚Du‘ zu sagen, das Leben zu ihm zu bringen und zuzulassen, dass er in unser Leben tritt. Es bedeutet, seinen Trost auf die Welt herabzurufen.“

An unzähligen Orten dieser Welt, wo es lebendige Aufbrüche in der Kirche gibt, gründen sie in der eucharistischen Anbetung und ähnlichen Gebetsformen und -bewegungen. Adoratio will helfen, dass auch im deutschen Sprachraum der Herr selbst Erneuerung wirken kann, indem viele Ihm in der eucharistischen Anbetung begegnen. So will der Kongress Mut machen, an zahlreichen Orten in unseren Ländern, die eucharistische Anbetung zu fördern oder neu wachsen zu lassen.

SAVE THE DATE: Der nächste Adoratiokongress findet im kommenden Jahr wieder live statt: Von 09. Bis 11. Juni 2023 in Altötting. Weitere Informationen finden sich auf www.adoratio-altoetting.de

 

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