Der Lichtmesstag – die Abschlusskundgebung Gottes zu Weihnachten
Helmut Müller liest Lichtmess im Dialog mit Peter Sloterdijk: vom Mutterschoß, der Ursehnsucht und dem „Geburtsfatalismus“ bis zum Vaterschoß Gottes.
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Helmut Müller liest Lichtmess im Dialog mit Peter Sloterdijk: vom Mutterschoß, der Ursehnsucht und dem „Geburtsfatalismus“ bis zum Vaterschoß Gottes.
Was bedeutet es, wenn ein kirchlicher Gesprächsprozess plötzlich in Legislaturperioden denkt? Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Synodalen Weges fiel ein Begriff, der mehr verrät, als er vielleicht sollte. Peter Esser ist darüber gestolpert und analysiert die parlamentarische Semantik.
Im Rahmen einer Privataudienz vor der Generalaudienz am 7. Januar wurden Papst Leo XIV. Auszüge aus rund 200 Briefen katholischer Gläubiger aus Deutschland übergeben. Die persönlichen Zuschriften dokumentieren eine tiefe geistliche Not vieler Katholiken, die sich nicht mehr gehört fühlen. Das begleitende Anschreiben, das die Anliegen bündelt, veröffentlichen wir hier.
Hat Jesus Apostel berufen und ihnen das Evangelium besonders anvertraut? Oder kommt es stattdessen auf demokratische Mehrheiten an? Diese Frage stellt sich bei der Satzung für eine neuartige Synodalkonferenz, die zuerst von den deutschen Bischöfen und dann vom Vatikan anerkannt werden muss. Martin Grünewald wundert sich über Klassenkampf statt Konsens.
In welche Richtung bewegen wir uns bei der Vermessung der menschlichen Vernunft? Das fragen sich auch heute noch junge Theologen, wie Helmut Müller kürzlich feststellen musste. Mit dem Vorwurf "das ist ja vorkantisch" werden immer noch missliebige Meinungsgegner aus einem ernsthaften Diskurs ausgegrenzt. Philosophen sind da schon seit mindestens 30 Jahren entspannter unterwegs.
Die Amtszeit von Georg Bätzing als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz begann mit Optimismus und endete in einem gewaltigen Desaster. Faktisch ist die Kirche in Deutschland in einem schmutzigen Schisma. Die Bischöfe sind zerstritten und kaum noch in der Lage, mit einer Stimme zu sprechen. Eine Analyse mit Ausblick von Peter Winnemöller.